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Erneut mehr Krankenhausbehandlungen infolge Alkoholkonsums

Im Jahre 2007 führte der Konsum von Alkohol in insgesamt 41 054 Fällen zu einer Behandlung in einem der Krankenhäuser Baden-Württembergs. Wie das Statistische Landesamt feststellt, ist das die höchste bislang ermittelte Fallzahl. Allein gegenüber dem Vorjahr musste eine Zunahme von rund 8 Prozent oder rund 3 000 Fällen registriert werden. Von allen Altersgruppen verursachten die 45- bis unter 50-Jährigen mit 6 250 die meisten Behandlungen. In diesem Altersegment ist gegenüber 2001 eine Zunahme von knapp 27 Prozent zu verzeichnen. mehr

15.01.2009 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

VBE: Weiterhin närrische Zeiten in der Bildungspolitik?

Zurzeit laufen an Grundschulen Informationsabende für Eltern von Viert­klässlern, bei denen die Rektoren der weiterführenden Schulen ihre jeweili­ge Schulart vorstellen. Nach Auffassung des Verbandes Bildung und Erzie­hung (VBE) Baden-Württemberg haben bei diesem "Schaulaufen der Rek­toren" die Leiter der Hauptschulen den "Schwarzen Peter" in der Hand. Schuld ist die Landesregierung, die durch verschiedene Ankündigungen und Halbwahrheiten für völlige Verwirrung an der Bildungsfront gesorgt hat. Nicht nur Eltern fühlen sich momentan ziemlich verunsichert. mehr

15.01.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Ministerialdirektor Tappeser begrüßt EU-Forschungskommissar Janez Potočnik in Tübingen

Der Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Klaus Tappeser, begrüßte am 14. Januar EU-Forschungskommissar Janez Potočnik in Tübingen. Gleichzeitig überbrachte er die Grüße von Wissenschaftsminister Frankenberg. Der Forschungskommissar informierte sich über die Arbeit von Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftler an der Universität Tübingen. mehr

14.01.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

12.01.: Warnstreiks beim Festakt in Tübingen

Der Festakt zum 60jährigen Jubiläum des Internationalen Bunds (IB) in der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Tübingen wird am Montag (12.01.) von Protesten der Beschäftigten begleitet werden. Die Gewerkschaften ver.di und GEW rufen zu Warnstreiks auf, da der private Bildungsträger bisher die gewünschten Lohnerhöhungen verweigert. mehr

11.01.2009 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) stellt zu erneuten schulpolitischen Äußerungen von Finanzminister Willi Stächele fest: Baden-Württembergs Kultusminister heißt nicht Willi Stächele, sondern Helmut Rau!

"Über die jüngsten bildungspolitischen Äußerungen von Finanzminister Willi Stächele sind wir irritiert und verärgert, zumal es sich nicht um eine einmalige Attacke gegen Baden-Württembergs Lehrerschaft handelt; bereits im September 2008 überraschte Finanzminister Stächele die Baden-Württemberger – und wahrscheinlich am meisten den eigentlich zuständigen Kultusminister – mit allerlei bildungspolitischen Vorschlägen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Bernd Saur, der daran erinnerte, dass Finanzminister Stächele – offensichtlich ohne Kenntnis einschlägiger Arbeitsgruppenergebnisse – seinerzeit die Forderung nach Arbeitszeitkonten für Lehrer aufgestellt habe und seine Vorschläge als Beitrag dafür verstanden wissen wollte, "dass die wertvollen Steuergelder optimal eingesetzt werden. "Bei unseren Kolleginnen und Kollegen, deren Wochenarbeitszeit 50 Zeitstunden und mehr beträgt und die damit zehn Wochenstunden mehr arbeiten als sie eigentlich müssten, konnte dieser Vorstoß nur Kopfschütteln auslösen", so Saur. mehr

09.01.2009 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

VBE weist Ansinnen des Finanzministers, Führungspositionen zeitlich zu befristen, zurück

Beim Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg fragt man sich, ob Finanzminister Willi Stächele (CDU) an zockende und Miss­wirtschaft treibende Manager gedacht hat, wenn er jetzt sogar eine Ände­rung des Grundgesetzes in Angriff nehmen will, um bei seinen Beamten im Schuldienst die Führungspositionen künftig zeitlich befristen zu können. mehr

09.01.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Warum ist der Finanzminister so garstig?

Zum zweiten Mal holt der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg, Willi Stächele (CDU) zum Rundumschlag gegen Beamte, insbesondere gegen Lehrer aus. Einerseits fordert er Schulleiter auf Zeit, weil es möglich werden müsse, unfähige Schulleiter von ihrem Posten abzulösen. Andererseits legt er sich mit dem Beamtenbund an, weil er mit Baden-Württemberg einen Alleingang machen möchte. Stächele will die Pension mit 67 mit Baden-Württemberg als Vorreiter der Bundesrepublik früher durchziehen, als alle anderen Bundesländer. mehr

09.01.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Sekundärtugenden werden wieder wichtiger

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg bemän­gelt, dass über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen gerne "herge­zogen" werde, dass diesen aber häufig die positiven erwachsenen Vorbilder fehlten. "Wer möchte, dass den Schülern von heute wieder Werte wichtig sind, muss diese selber vorleben", so der VBE-Sprecher. Die Schule sei mit der Werteerziehung heillos überfordert, wenn das soziale Umfeld der Schü­ler nicht entsprechend mitziehe. mehr

08.01.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

VBE will besseren Gesundheitsschutz für Pädagogen

Den Schulen werden immer mehr Aufgaben übertragen, den Lehrern im Gegenzug aber keinerlei Entlastungen dafür gewährt, schimpft der Vorsit­zende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, Rudolf Karg (Karlsruhe). Zwar brechen alle Schulen permanent in ein neu­es Bildungszeitalter auf, aber immer mehr Lehrer dabei zusammen. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz für Lehrer führe - trotz einiger guter An­sätze bei Pilotschulen - ein noch zu kümmerliches Schattendasein. mehr

30.12.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Weiterhin Zuwachs an den öffentlichen Teilzeit-Berufsschulen

Rund 377 300 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr 2008/09 die öffentlichen beruflichen Schulen im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Das sind gut 5 600 mehr als im Schuljahr zuvor. In diesem Schuljahr ist voraussichtlich ein Höhepunkt der Schülerzahl an beruflichen Schulen erreicht worden. Ab dem nächsten Schuljahr ist, nach der Vorausrechnung des Statistischen Landesamtes, mit einer – vor allem demographisch bedingten – Abnahme der Schülerzahlen zu rechnen. mehr

30.12.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg