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Fachtagung zur Zukunft der hausärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg

Die hohe Bedeutung ortsnaher Hausärzte, insbesondere für den ländlichen Raum, betonte der Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Klaus Tappeser am 22. Oktober anlässlich einer Fachtagung zur Zukunft der hausärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg in Stuttgart. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Freie Träger erhalten 2008 Fördermittel in Höhe von 14 Mio. Euro für den Schulhausbau

Der Schulhausbau Freier Träger wird vom Land Baden-Württemberg im Jahr 2008 mit 14 Millionen Euro gefördert. Insgesamt wurden Zuschüsse für 26 Bauvorhaben bewilligt. Kultusminister Helmut Rau MdL betonte, dass alle entscheidungsreifen Anträge berücksichtigt werden konnten. "Die Schulen in Freier Trägerschaft können sich auf das Land verlassen und erhalten Planungssicherheit." mehr

22.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Fast jeder zehnte neue Lehrling mit ausländischem Pass

In Baden-Württemberg haben im vergangenen Jahr 81 011 junge Menschen eine Lehre in einem anerkannten Ausbildungsberuf begonnen - darunter waren 7 471 oder gut 9 Prozent Jugendliche mit ausländischem Pass. Die meisten von den ausländischen Berufsanfängern haben als letzten Schulabschluss den Hauptschulabschluss erreicht, fast ein Drittel (29 Prozent) hatten den Realschulabschluss in der Tasche und fast jeder Zwölfte (8 Prozent) die Hochschulreife. Nur wenige haben ohne Schulabschluss eine Ausbildung im dualen Ausbildungssystem, der klassischen Lehre, begonnen. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Gesetz über die Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich wird in Landtag eingebracht - Berufsakademie erhält Hochschulstatus

Die Berufsakademie Baden-Württemberg erhält den Status einer Dualen Hochschule. Außerdem sollen Hochschulen in Baden-Württemberg künftig die Bezüge ihrer Professoren durch private Drittmittel aufstocken können. Dies sieht der Entwurf des "Zweiten Gesetzes zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich" (ZHFRUG) vor, das nach einem Beschluss des Ministerrats vom Montag jetzt in den Landtag eingebracht wird. Das Gesetz enthält überdies Klarstellungen und Erleichterungen bei der Erhebung von Studiengebühren und sieht einen erleichterten Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige vor. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bernd Saur: "Ein Wegfall der Benotung schmälert den Stellenwert von Vergleichsarbeiten nicht!"

"Vergleichsarbeiten erlauben Schülern, Lehrern und der Schule eine Standortbestimmung. Sie geben Aufschluss darüber, wo man im Geltungsbereich des Bildungsplans steht und wie nachhaltig das Gelernte verankert wurde", so der Kommentar des Landesvorsitzenden des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, zu einer von Kultusminister Rau gegenüber dem SWR gemachten Äußerung, dass die zentralen Vergleichsarbeiten an den Schulen vom Schuljahr 2009/10 an nicht mehr benotet werden sollen. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Kultusminister Rau: Zeller irrt

Zur Behauptung des SPD-Abgeordneten Norbert Zeller, dass es nur "sehr, sehr wenige Bewerbungen" für den Modellversuch zur pädagogischen Kooperation von Haupt- und Realschulen gibt, sagte Kultusminister Helmut Rau MdL: mehr

21.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Absolventen mit Hauptschulabschluss in Baden-Württemberg mit Chancen auf dem Ausbildungsmarkt

Am 22. Oktober findet der "Bildungsgipfel" von Bund und Ländern in Dresden statt. Ein zentrales Ziel der deutschen Bildungspolitik ist die Verbesserung der Chancen auf Einstieg und Aufstieg für alle Jugendlichen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Reduktion der Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss und die Berufseinstiegsmöglichkeiten von Schulabsolventen mit Hauptschulabschluss gelegt. mehr

21.10.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Philologenverband Baden-Württemberg appelliert an den Bildungsgipfel:

"Wir begrüßen es, dass Bundeskanzlerin Merkel trotz der gegenwärtigen Finanzkrise das Thema ´Bildung´ ins Zentrum ihrer Regierungsarbeit stellt und nun zum Bildungsgipfel nach Berlin einlädt; denn eines steht fest und wird durch zahlreiche Studien belegt: Schüler brauchen genügend Lehrer, eine ihrer Begabung entsprechende Förderung und die hierfür erforderliche finanzielle Unterstützung durch den Staat, um gute Bildung als beste Zukunftsinvestition erfolgreich umzusetzen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur. Die Schulen dürfen mit der schwerer gewordenen Erziehungsarbeit nicht allein gelassen werden, so der PhV-Landesvorsitzende weiter mit dem Hinweis, dass die Elternhäuser, Medien und Gesellschaft ganz wesentlich an der Erziehungsarbeit beteiligt sind und sich dieser Verantwortung in stärkerem Maße stellen müssen. mehr

20.10.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Auch der VBE wünscht sich mehr Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg begrüßt die kritischen Äußerungen von Ministerpräsident Günther Oettinger zum Medienkonsumverhalten Kinder und Jugendlicher und unterstützt ihn in seinem Bemühen, neue Medien nicht grundsätzlich zu verteufeln, sondern sinnvoll anzuwenden. Der mündige Bürger soll den Fernsehapparat beherr­schen, nicht der Bildschirm den Zuschauer. Für diesen nicht ganz einfachen Lernprozess benöti­gen Schüler die Anleitung von Elternhaus und Schule. mehr

20.10.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Landesweiter Tag der frühkindlichen Bildung in Pforzheim: Orientierungsplan für unter 3-Jährige

Die Bildungsgewerkschaft GEW will eine Erweiterung des Orientierungsplans für unter 3-jährige Kinder erreichen. "Gerade in den ersten Lebensjahren werden die Grundlagen gelegt, auf die der weitere Bildungsweg aufbaut. Daher müssen bereits hier die Interessen und Fähigkeiten der Kinder gezielt gefördert werden. Ohne die engagiert arbeitenden Erzieherinnen wäre Baden-Württemberg bei der pädagogischen Arbeit mit den Kleinsten im Lande nicht so weit. Sie brauchen aber bessere Unterstützung durch eine Weiterentwicklung des Orientierungsplan und mehr Fortbildungen", sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich des landesweiten Tags der frühkindlichen Bildung am Samstag (18.10.) in Pforzheim. mehr

19.10.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg