Nach der Weigerung der Arbeitgeber auf die gewerkschaftlichen Forderungen zur Verbesserung der Lehrereingruppierung einzugehen, rufen GEW und dbb/tarifunion bundesweit zu Warnstreiks und Protesten auf. In NRW, mit den meisten angestellten Lehrern unter den westlichen Bundesländern, mobilisieren die Gewerkschaften für einen Warnstreik am 4. Mai. Streikkundgebungen finden in 10 Städten statt, und zwar in Bielefeld, Bochum, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Münster und Wuppertal. In den Schulen muss wieder mit Unterrichtsausfall gerechnet werden.
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29.04.2010
Pressemeldung
GEW Nordrhein-Westfalen