Bildungsausgaben

Baden-Württemberg

VBE: Wenn Arbeitsgemeinschaften weiter so gekürzt werden, wird auch die Zahl der Schülerzeitungen abnehmen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg gratuliert den 15 vom Kultusministerium ausgezeichneten Redaktionsteams der Schülerzeitun­gen zum Erfolg, rügt aber gleichzeitig das Ministerium dafür, dass es den Schulen immer weniger Lehrerstunden für Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung stellt und damit auch den Schülerzeitungen die Grundlage für das Arbeiten entzieht. mehr

20.12.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

"Keine schöne Bescherung für Schulen"

"Der Doppelhaushalt 2013/14 ist keine schöne Bescherung für die Schulen in Baden-Württemberg. Für die Bildungspolitik im Südwesten gilt derzeit: Kein Plan, kein Geld, keine Perspektive", sagte am Mittwoch (19.12.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

19.12.2012 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Sachsen

Kabinett gibt Lernmittelverordnung zur Anhörung frei

Das Kabinett hat heute eine neue Lernmittelverordnung zur Anhörung freigegeben. Danach sollen künftig nicht nur Schulbücher, Arbeitshefte und Kopien, sondern alle den Schulbüchern gleichgestellte Druckerzeugnisse kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das bedeutet, dass auch zum Beispiel Atlanten, Wörterbücher, Textsammlungen, Formelsammlungen oder andere Nachschlagewerke unter die Lernmittelfreiheit fallen. mehr

18.12.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Nordrhein-Westfalen

Mehr Geld für Lehrbeauftragte an den Kunst- und Musikhochschulen geplant

Bei ihrem Besuch der Kölner Hochschule für Musik und Tanz kündigte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eine von der Landesregierung geplante Tariferhöhung für die Lehrbeauftragten an den Kunst- und Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen an. mehr

17.12.2012 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kulturelle Bildung

Über 9 Milliarden Euro öffentliche Kulturausgaben 2009

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2009 insgesamt 9,1 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, 2,8 % mehr als 2008. Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben entfiel auf den Kulturbereich Theater und Musik (35,4 %). Danach folgten die Bereiche Museen (18,0 %) und Bibliotheken (15,1 %). Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) im Kulturfinanzbericht 2012, der heute erschienen ist. mehr

17.12.2012 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bundesrat

Länder wollen Zugang zum Bildungs- und Teilhabepaket erleichtern

Der Bundesrat hat heute einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Inanspruchnahme der Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder aus besonders förderungsbedürftigen Familien erleichtern soll. mehr

14.12.2012 Pressemeldung Bundesrat

GEW Baden-Württemberg

Bildung hat keine Stimme mehr

"Es ist erschreckend, der Landtagsdebatte über Bildungspolitik zuzuhören. Die Bildungspolitik von CDU und FDP ist 2011 zu Recht abgewählt worden. Der Bildungspolitik von Grünen und SPD wird das Gleiche 2016 passieren, wenn die Regierung weiter auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen spart und ohne klares Konzept bildungspolitisches Stückwerk produziert. Fast zwei Jahre nach der Wahl warten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte weiter auf klare Aus-sagen, welche Reformen an KiTas und Schulen bis 2016 tatsächlich umgesetzt werden", sagte am Freitag (14.12.) Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. mehr

14.12.2012 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

© Deutsches Jugendinstitut, DJI
Erzieherinnenmangel

"Wir haben eine mögliche Lösung"

(red) Ab August 2013 hat jedes Kleinkind nach vollendetem ersten Lebensjahr in Deutschland das Recht auf einen Betreuungsplatz. Wenige Monate vorher zeichnet sich ab: Die vorhandenen Plätze werden nicht reichen. Gibt es noch Möglichkeiten, die Situation zu entschärfen? Antworten dazu vom Leiter des Deutschen Jugendinstituts, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach. mehr

13.12.2012 Artikel

Baden-Württemberg

Bildungsaufbruch und Haushaltssanierung kein Widerspruch

Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer weist die heutige Kritik der GEW zurück: "Trotz angespannter Haushaltslage ist es uns gelungen, Schwerpunkte in der Bildungspolitik zu setzen." Die Ministerin hat die Verbände über Einsparmöglichkeiten informiert und zu einem Dialog aufgerufen. Die Vorwürfe zur Unterrichtsversorgung seien überzogen. Der Pflichtunterricht an Grundschulen, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien sei rechnerisch abgedeckt. Auch für ergänzende Angebote und kurzfristige Krankheitsvertretungen stünden Deputate zur Verfügung. mehr

13.12.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

GEW:

Bildungs-Abbau in Baden-Württemberg

"Heute sind nur Delegationen aus allen Landkreisen Baden-Württembergs hier, um für erfolgreiche Reformen, gegen die Streichung von Lehrerstellen und die konzeptionslose Bildungspolitik zu protestieren. Wenn Grüne und SPD ihre Bildungspolitik so fortsetzen, werden in drei Jahren vor der nächsten Landtagswahl hier auf dem Schlossplatz Zehntausende stehen. Schülerinnen und Schüler, Eltern und die Lehrkräfte sind enttäuscht und wütend, dass 20 Monate nach dem Start von Grün-Rot die versprochene ´Bessere Bildung für alle` offenbar vergessen ist und konzeptionslos und mit dem Rasenmäher auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler gespart wird", sagte am Donnerstag (13.12.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vor den rund 1.000 Teilnehmer/innen aus ganz Baden-Württemberg. mehr

13.12.2012 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg