Bildungsgipfel

Bundesländer

Böhm: "Haben sich führende CDU/CSU-Landespolitiker aus der Bildungspolitik abgemeldet?"

"Die aktuellen Aussagen christdemokratischer Landespolitiker geraten zum Trauerspiel und stehen im krassen Gegensatz zur zukunftssichernden Bedeutung des Politikfeldes Bildung und den Aussagen der Bundeskanzlerin auf dem Ökumenischen Kirchentag", kommentierte der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer, Jürgen Böhm am Rande der Veranstaltung in München die jüngsten Äußerungen führender CDU/CSU-Politiker. mehr

16.05.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Realschullehrer

Verband Niedersächsischer Lehrkräfte: Sparen bei der Bildung verantwortungslos und falsch

Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte - VNL/VDR ist sehr besorgt über die in den letzten Tagen sowohl landes- wie bundesweit geführten Diskussionen über Kürzungen im Bildungsbereich. "Sparen bei der Bildung ist verantwortungslos und falsch. Sparen bei der Bildung ist schädlich für die sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unser Land", so Manfred Busch, VNL/VDR-Landesvorsitzender. Vor einer solch rückwärtsgewandten Politik muss eindringlich gewarnt werden. mehr

16.05.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

CDU/CSU

Bildungsausgaben müssen weiter Priorität haben

Zur aktuellen Debatte um Kürzungen im Bildungsbereich erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer MdB und der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht MdB: mehr

16.05.2010 Pressemeldung CDU/CSU

Bildungsausgaben

Kraft: Union gibt Bildungsrepublik auf

Zu den Äußerungen aus der Union zu angeblichen Sparmöglichkeiten im Bildungsbereich erklärt die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Vorsitzende der NRW-SPD Hannelore Kraft: mehr

14.05.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

© Kultusministerium Sachsen-Anhalt
Bildungsausgaben

Länder wollen nicht bei der Bildung sparen

(red/ots) - Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) stößt mit seiner Forderung nach Einsparungen auch im Bildungsbereich bei Bildungs- und Finanzpolitikern der Länder auf Ablehnung. mehr

14.05.2010 Artikel

Bildungsausgaben

"Investition in Bildung ist Investition in Zukunft unserer jungen Menschen"

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle, hat davor gewarnt, an der Bildung der Kinder und Jugendlichen zu sparen. "Die Schulen und Hochschulen benötigen dringend Geld, um unsere jungen Menschen qualitativ hochwertig auszubilden", unterstrich Minister Spaenle. mehr

11.05.2010 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

© bikl.de
Bildungsausgaben

Musikschulen fordern mehr Mittel

(red/pm) Die von Bundesbildungsministerin Annette Schavan angekündigte Erhöhung der Bildungsmittel um eine Milliarde Euro müsse auch die musikalischen Bildungsangebote der öffentlichen Musikschulen in Kooperation mit KiTa und allgemein bildender Schule erreichen. Das hat jetzt der Verband deutscher Musikschulen gefordert. mehr

11.05.2010 Artikel

Wahlschlappe

Mit dem Rotstift zuerst an die Bildungsausgaben

(red) Nach der Wahlniederlage der schwarz-gelben Koalition bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen hat Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) laut ARD Einsparungen im Bildungsbereich gefordert. mehr

11.05.2010 Artikel

Bildungsfinanzierung

Bildung nicht ins Steuerloch versenken

"Die Bundesregierung muss dringend alle Pläne für Steuersenkungen aufgeben", fordert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann angesichts der heute vorgelegten Steuerschätzung bis 2014. "Die rückläufigen Steuereinnahmen, die Schuldenbremse im Grundgesetz und der Einbruch des Bruttoinlandsprodukts versteht der VBE als Alarmsignale für die Bildung", so Beckmann. mehr

06.05.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

1. Mai

GEW für echten Aufbruch in Bildungsrepublik Deutschland

Den Aufbruch in die "Bildungsrepublik Deutschland" endlich ernst zu nehmen, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. "Wer dieses Ziel erreichen will, muss Geld in die Hand nehmen und die öffentlichen Bildungsausgaben deutlich erhöhen. Doch von den Investitionen, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten 2008 auf dem Dresdener Bildungsgipfel zugesagt hatten, sind wir mittlerweile meilenweit entfernt: Statt über bis zu 60 Milliarden Euro jährlich zu verhandeln, ist die Summe auf 13 Milliarden eingedampft worden. Der dritte Bildungsgipfel am 10. Juni wird ein riesiger Flop, wenn die Finanzminister ihre Rechentricks vorführen dürfen und sich niemand an den Aufgaben und Herausforderungen für den Bildungsbereich orientiert", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Samstag während der 1. Mai-Kundgebung in Bremen. mehr

01.05.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft