Föderalismus

Erwartungsdruck auf Bund und Länder bleibt

"Die Nagelprobe auf alle Bildungsbeschlüsse von Bund und Ländern ist und bleibt die Modernisierung des Investitionsbegriffs in Deutschland zugunsten von Bildung", unterstreicht Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). "Es muss endlich Schluss sein mit der bisherigen Praxis, den Bildungsbereich als Haushalts­belastung zu handhaben", so Eckinger. mehr

23.10.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Philologenverband: Bund und Länder an ihren finanziellen Ankündigungen messen!

Der Deutsche Philologenverband plädiert dafür, sich im Hinblick auf die Ergebnisse des Bildungsgipfels nicht mit Klagen darüber aufzuhalten, was nicht erreicht worden sei, sondern Bund und Länder an der Einhaltung ihrer dort gemachten Zusagen zu messen. mehr

23.10.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bildungsgipfel: Verschiebebahnhof ist zu wenig für eine Bildungsinitiative

Gestern fand der so genannte Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der Länder in Dresden statt. Obwohl von Seiten der Länder die Erwartungen bereits im Vorfeld gedämpft worden waren, ist noch weniger herausgekommen, als erwartet werden konnte. mehr

23.10.2008 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

"Der Ein-Bildungsgipfel"

(redaktion) Das Ziel war hoch gesteckt: Die Kanzlerin lädt zum Gipfeltreffen, auf dem die nächsten Schritte der Bundes- hin zur Bildungsrepublik vereinbart werden sollen. Bildungsakteure hatten allerdings bereits im Vorfeld vor einem "[symbolischen Akt](http://bildungsklick.de/pm/63575/wir-brauchen-einen-bildungspolitischen-kurswechsel-statt-symbolischer-politik/)" und "[freundlichen Appellen](http://bildungsklick.de/pm/62543/bildungsgipfel-vbe-fuer-konkrete-beschluesse/)" gewarnt. bildungsklick.de fasst hier Presse-Reaktionen auf den 2-Stunden-Gipfel zusammen. mehr

23.10.2008 Artikel

Kultusminister Rau: Erwartungen an Bildungsgipfel erfüllt

Zum Ergebnis des heutigen Bildungsgipfels zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder in Dresden erklärt Baden-Württembergs Kultusminister Helmut Rau MdL: mehr

22.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Erklärung der Präsidentin der Kultusministerkonferenz zum Bildungsgipfel

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Annegret Kramp-Karrenbauer, bewertet die Ergebnisse des heutigen Bildungsgipfels zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder hinsichtlich der von der Kultusministerkonferenz im Vorfeld eingebrachten Vorschläge als positiv: mehr

22.10.2008 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

GEW: "Merkels 'Bildungsrepublik Deutschland' ist tot"

"Merkels 'Bildungsrepublik Deutschland' ist tot. Die Bundeskanzlerin hat mit ihrem Projekt Bildungsgipfel Schiffbruch erlitten. Die Ministerpräsidenten der Länder haben den Bildungsgipfel geschliffen. Der Kirchturm-Föderalismus hat gesiegt. Das Dresdener Treffen ist leider ein Gipfel der Unverbindlichkeiten. Von einer nationalen Strategie zur Weiterentwicklung des Bildungswesens, bei der Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen, kann keine Rede sein", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die heute vorgestellten Ergebnisse des Bildungsgipfels der Bundeskanzlerin. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Länderchefs sollen endlich zeigen, wer Herr im Haus der Bildung ist"

Zu den Ergebnissen des heutigen Bildungsgipfels erklärte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Josef Kraus: mehr

22.10.2008 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

PHOENIX: "Außer Reden nichts gewesen? - Der Bildungsgipfel"

Lehrermangel, zu viele Schulabbrecher, keine Chancengleichheit. Im internationalen Vergleich erhält das deutsche Bildungssystem seit Jahren schlechte Noten. Bundeskanzlerin Angela Merkel will nun mit den Ministerpräsidenten beim Bildungsgipfel in Dresden eine nationale "Qualifizierungsinitiative" verabreden. Streit ist jedoch programmiert. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

GEW: "Bund und Länder müssen präzise und verbindlich zusagen, wie die Zahl der Schulabbrecher halbiert werden soll!"

Von Bund und Ländern hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf den morgigen Bildungsgipfel präzisere und verbindlichere Vereinbarungen verlangt, wie sie die Zahl der Schulabbrecher halbieren wollen. "Bereits im Rahmen der Lissabon-Strategie aus dem Jahr 2000 hat sich Deutschland verpflichtet, die Zahl der Schulabbrecher bis 2010 um 50 Prozent zu senken. Trotzdem verlassen seit diesem Zeitpunkt Jahr für Jahr konstant mehr als 70.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) morgen die simple Neuauflage der Lissaboner Lippenbekenntnisse als gipfelwürdig verkaufen will, ist das eine Bankrotterklärung", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Dienstag in Frankfurt a.M.. mehr

21.10.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft