Föderalismus

VBE: Wichtiger als einheitliche Schulbücher wären neue Schulbauförderrichtlinien

Wichtiger als die Forderung nach einheitlichen Schülerbüchern wäre es, endlich die völlig veralteten Richtlinien für Schulbauten zu modernisieren, behauptet der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, Rudolf Karg. Mit den Schulbauförderrichtlinien der Nachkriegszeit könne man kaum modernen Unterricht von heute machen. mehr

31.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Zum Schulbuch-Vorstoß der Bundesbildungsministerin

"Die Bundesbildungsministerin liegt richtig, wenn sie darauf drängt, dass KMK-Vereinbarungen über gemeinsame Bildungsstandards in allen Ländern umgesetzt werden müssen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Sie liegt aber falsch, wenn sie die Zerfledderung des Bildungssystems durch ausartenden Föderalismus mit der Einführung einheitlicher Schulbücher eindämmen will." mehr

30.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Lob und Tadel für Schavans Einheitsschulbuch

(bikl.de) Unterschiedliche Reaktionen hat der Vorstoß von Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) hervorgerufen, Schulstandards und Schulbücher bundesweit zu vereinheitlichen. Von Zustimmung über Erstaunen bis auf heftige Ablehnung reicht die Skala. mehr

30.07.2007 Artikel

Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider betont die Verantwortung der der Länder für die Bildung

Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider betont, dass die Länder ihrer Verantwortung für die Bildung zum Wohl der Schüler gerecht werden und über gemeinsame Standards sicher stellen, dass Schüler und ihre Familien bundesweit mobil sein können. Im Einzelnen führte Minister Schneider aus: mehr

30.07.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Philologenverband: Diskussion um einheitliche Schulbücher ist rückwärtsgewandt

Als wenig hilfreich und rückwärtsgewandt hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die von Bundesministerin Schavan angestoßene Diskussion um einheitliche Schulbücher bezeichnet. mehr

30.07.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bildungsminister Tesch begrüßt Forderung von Bundesministerin Schavan nach einheitlichen Bildungsstandards

"Die Forderung nach einheitlichen Bildungsstandards kann ich nur gut heißen", so die Reaktion von Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsminister Henry Tesch auf den Vorstoß von Bundesbildungsministerin Anette Schavan. "Dazu gehören auch einheitliche Schulbücher insbesondere in den Grundfächern, das würde nicht nur den Lehrerinnen und Lehrern die Arbeit erheblich erleichtern, sondern auch zu mehr Transparenz und Vergleichbarkeit der Leistungen zwischen den einzelnen Bundesländern führen. Allerdings bin ich mir auch im Klaren darüber, dass dies heftige und langwierige Auseinandersetzungen mit den Schulbuchverlagen nach sich ziehen könnte." mehr

30.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

BEV begrüßt Schavans Blick über den bildungspolitischen Tellerrand

Bundesbildungsministerin Annette Schavan regt an, bundesweit einheitliche Schulbücher einzuführen. Der Bayerische Elternverband begrüßt die Idee, auf diese Weise den Bildungsföderalismus aufzuweichen, als Schritt in die richtige Richtung. "Wenn eine Familie umzieht, sollten die Kinder das nicht mit einem verlorenen Schuljahr bezahlen müssen", sagte Isabell Zacharias, die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands. "Wir freuen uns, dass Frau Schavan, die das als Kultusministerin von Baden-Württemberg noch ganz anders sah, nun ebenfalls zu dieser Erkenntnis gelangt ist." mehr

30.07.2007 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

VBE: Die Schulen in ihrer Individualität stärken und nicht noch mehr ans politische Gängelband nehmen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg ist gegen eine verordnete "Gleichschaltung" aller Schulen in Deutschland. "Wer auf mehr Eigenständigkeit der Schulen Wert legt, kann sich nicht über einen `Flickenteppich´ beschweren", sagt der VBE-Vorsitzende Rudolf Karg. Es sei Unsinn, auf der einen Seite mehr Autonomie für die Schulen zu fordern und andererseits zu verlangen, dass von der Nordseeküste bis zu den Alpen auf einer Klassenstufe in einer bestimmten Stunde der gleiche Stoff mit dem gleichen Schulbuch möglichst methodengleich durchgenommen werde. mehr

29.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Schavan will Bildungsstandards und Schulbücher vereinheitlichen

(bikl.de) Mitten in den Sommerferien hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan eine Bildungsdebatte angestoßen. In der Sonntagsausgabe des "Tagesspiegel" fordert sie unter anderem, die Schulstandards bundesweit zu vereinheitlichen und empfiehlt, einheitliche Schulbücher in ganz Deutschland einzuführen. mehr

29.07.2007 Artikel

Im Bundestag notiert: föderale Neuordnung in der Schulpolitik

(hib/SUK) Wie die Regierung die föderale Neuordnung in der Schulpolitik bewertet, will die Linke in einer Kleinen Anfrage (16/6053) wissen. mehr

19.07.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag