Gymnasium

Berufsorientierung

P-Seminar trägt die Handschrift des Bayerischen Philologenverbands

"Die in der neuen Oberstufe im Projekt-Seminar vorgeschriebene Berufs- und Studienorientierung beruht auf den Forderungen des bpv, um die Studienabbrecherzahlen zu verringern. Diese Besonderheit des achtjährigen bayerischen Gymnasiums trägt ganz klar unsere Handschrift. Die Seminare in der neuen Oberstufe sind eine Erfindung von uns," so der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands Max Schmidt anlässlich der heutigen Eröffnung der neuen Sonderausstellung im Schulmuseum Nürnberg, die sich dem Thema "P-Seminare in Mittelfranken 2009-2011" widmet. mehr

28.01.2011 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Niedersachsen

Anhörung zur Oberschule: Schlechter Tag für CDU und FDP

In einer ersten Zwischenbilanz bewertet die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Frauke Heiligenstadt, den ersten Teil der öffentlichen Anhörung zum neuen Schulgesetz als "schlechten Tag für die Regierungsfraktionen von CDU und FDP". mehr

27.01.2011 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Niedersachsen

Oberschule braucht einen G9-Zweig

Der VNL/ VDR nimmt zur Kenntnis, dass die demographische Entwicklung ,der freie Elternwille und der Wunsch der Eltern nach einem möglichst langen "Offenhalten" der Option Abitur für ihre Kinder eine Änderung der Dreigliedrigkeit zur Folge hat. Der vorgelegte Gesetzentwurf trägt diesen Tatsachen weitgehend Rechnung. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Saarland

SPD: "Kein ausreichender bildungspolitischer Fortschritt erkennbar"

Die SPD Saar hat heute auf ihrer Landesvorstandssitzung einstimmig beschlossen, eine Verfassungsänderung zur Neuordnung der Schullandschaft nicht mitzutragen. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Baden-Württemberg

Auftaktveranstaltung zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquêtekommission "Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft - Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung"

"Die Enquêtekommission hat wegweisende Vorschläge im Bereich der beruflichen Schulen zu aktuellen wie künftigen Herausforderungen unterbreitet. Diese werden in der nächsten Legislaturperiode eine Richtschnur für die bildungspolitische Arbeit bilden. Noch in diesem Jahr werden wir erste Maßnahmen umsetzen", erklärte Kultusministerin Marion Schick heute (26. Januar 2011) im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquêtekommission "Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft - Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung" für den Bereich der beruflichen Schulen. Ziel sei es, zahlreiche Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs sowie zur Stärkung der Integrationsleistung der Beruflichen Schulen auf den Weg zu bringen. Dazu werde sie kommende Woche dem Kabinett entsprechende Vorschläge unterbreiten, kündigte die Ministerin in Stuttgart vor rund hundert Gästen an. mehr

26.01.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Niedersachsen

Kultusminister will Probleme des ersten G 8-Abi-Jahrgangs klein reden

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat dem niedersächsischen Kultusminister Bernd Althusmann vorgeworfen, mit einer gezielten Ablenkungsstrategie die Probleme des ersten Jahrgangs mit der auf 8 Jahre verkürzten Schulzeit zum Abitur klein reden zu wollen. mehr

24.01.2011 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Thüringen

Einsatz von Speziallehrkräften an Sportgymnasien langfristig gesichert

Die Spezialsportausbildung an den Thüringer Sportgymnasien wird weiter gestärkt. Diesem Ziel dient eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit sowie dem Landessportbund Thüringen, die am Samstag abschlossen wird. Die Vereinbarung sichert den Einsatz von Speziallehrkräften und Trainern im Unterricht und im Training. mehr

20.01.2011 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Baden-Württemberg

Kultusministerium hat bislang keine belastbaren Hinweise auf flächendeckende Leistungsunterschiede in der gemeinsamen Kursstufe

"Wir stehen im Wort, dass die G8-Schüler die gleichen Chancen haben wie ihre Mitschüler. Deshalb nehme ich die vom Landeselternbeirat beklagten Leistungsunterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern des acht- und des neunjährigen Gymnasialzuges sehr ernst. Aus diesem Grund werden wir die Zeugnisse zum Kurshalbjahr, die um den 1. Februar ausgegeben werden, intensiv auswerten, um zu überprüfen, ob Handlungsbedarf besteht. Sollte dies der Fall sein, werden wir zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen anbieten." Das kündigte Kultusministerin Marion Schick am Donnertsag (20. Januar 2011) in Stuttgart an. mehr

20.01.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Den Übergang mit Leichtigkeit meistern

Der Wechsel von der sechsten in die siebte Klasse bildet erfahrungsgemäß eine Schwelle in der Schullaufbahn. Das gilt besonders in Bundesländern wie Berlin und Brandenburg mit sechsjähriger gemeinsamer Grundschule oder in Ländern mit Orientierungsstufe wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern. Doch auch im übrigen Bundesgebiet gilt der Übergang in die siebte Klasse des Gymnasiums als schwierig. Wurde alles verstanden? Oder fehlte angesichts des straffen Lerntempos an einigen Stellen doch die Zeit zur Vertiefung? Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Bilanz zu ziehen und den eigenen Leistungsstand korrekt einzuordnen. Die Noten helfen dabei nur bedingt, wichtig ist der Überblick über den bisher behandelten Lernstoff. Nur so lässt sich der Übergang erfolgreich bewältigen. mehr

19.01.2011 Pressemeldung

Sachsen-Anhalt

Willems: Sehr gute Lehr- und Lernbedingungen an den Schulen in unserem Land

"Die Lehr- und Lernbedingungen an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Sachsen-Anhalt sind durchweg positiv", erklärt Bildungsstaatssekretär Winfried Willems. "Die Ergebnisse machen deutlich, dass sich die in den vergangenen Jahren getroffenen bildungspolitischen Entscheidungen positiv ausgewirkt haben." Als Beispiel nannte Willems die im Jahr 2010 abgeschlossenen Teilzeittarifverträge für Lehrkräfte, die Möglichkeiten für fachlich gezielte Neueinstellungen eröffneten. mehr

19.01.2011 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt