Hauptschule

"Seitensprünge" zum VBE gelungen

"Der erste Tag der Offenen Tür der politischen Kommunikation war für den VBE Bundesverband ein voller Erfolg", sagt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. "Die Gespräche drehten sich vor allem um die Integration von Migranten, die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus, um die Förderung von Hauptschulabsolventen sowie um die nötige Qualität von Lehrerbildung", so Eckinger. mehr

27.06.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

VBE: Gymnasiasten sind der Landesregierung liebste Kinder

Auch im letzten Bildungsbericht wurde wieder auf die Schieflage hinge­wie­sen, dass die Zukunftschancen der Schüler viel zu sehr von de­ren Herkunft bestimmt werden. Nach Ansicht der Verbandes Bildung und Er­ziehung (VBE) Baden-Württemberg sind die Zeiten schlecht für Haupt­schüler, die meist aus sozial stark benachteiligten Familien mit und ohne Migrations­hintergrund kommen, denn auch die Landesregierung tut zur­zeit alles, um hauptsächlich Gymnasiasten zu helfen. mehr

27.06.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

49. Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels 2007/2008: Beste Vorleser kommen aus Sachsen und Berlin

26 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland traten heute beim Finale des Vorlesewettbewerbs im Frankfurter Goethe-Museum gegeneinander an. Jetzt stehen die besten Vorleser des Jahres fest: In der Gruppe A (Hauptschulen) gewann Justina Kämpf (12 Jahre) vom Bischöflichen Maria-Montessori-Schulzentrum aus Leipzig den Bundesentscheid des 49. Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Kai Gies (12 Jahre) von der Bruno-Taut-Grundschule aus Berlin wurde Sieger in der Gruppe B (Gymnasien/Realschulen). mehr

26.06.2008 Pressemeldung Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Über 200 Hauptschulabschlüsse an den Förderschulen

Wiederum waren die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Förderschulen sehr erfolgreich. Viele Schüler mit Förderbedarf im Bereich Lernen haben den Abschluss der Förderschule Lernen geschafft. Dieser entspricht dem erfolgreichen Besuch der Klassenstufe 8 eines zum Hauptschulabschluss führenden Bildungsganges. mehr

26.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Hauptschulen und Berufsbildenden Schulen

Die Hauptschulen und die Berufsbildenden Schulen der Stadt Hameln erproben vom kommenden Schuljahr an neue Formen der Zusammenarbeit: zur Verbesserung der Ausbildungs- und Berufschancen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern. In einem Schulversuch arbeiten die Hauptschulen Klütschule, Südstadt und Pestalozzi-Schule mit den Berufsbildenden Schulen Eugen-Reintjes-Schule und Elisabeth-Selbert-Schule zusammen, indem sie Unterricht mit Praxisanteilen verbinden. Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Schuljahrgangs der Hauptschulen erhalten in dem Schulversuch, der zunächst bis 31. Juli 2012 läuft, an zwei Unterrichtstagen pro Woche an den Berufsbildenden Schulen Unterricht in Fachpraxis und -theorie in ausgewählten Berufsfeldern (Metall-, Fahrzeug- und Elektrotechnik, Ernährung und Hauswirtschaft, Körperpflege sowie Sozialpädagogische Berufe). mehr

26.06.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Länger gemeinsam lernen in einer sechsjährigen "Primarschule"

(redaktion) In Hamburg wird mit der neuen Koalition aus CDU und Grün-Alternative Lister (GAL) auch eine neue Schulstruktur Einzug halten: Von 2010 an soll die vierjährige Grundschule durch eine sechsjährige Primarschule ersetzt werden. Diese soll in den ersten drei Jahren in eine Grundstufe und bis zur sechsten Klasse in eine Unterstufe eingeteilt werden. Dabei sollen sich die neuen Primarschulen in drei Varianten organisieren können: als eigenständige Schule von der Vorschule bis zur sechsten Klasse an einem Standort, als Zweistufenmodell oder in der sogenannten Langform. Valentin Merkelbach, emeritierter Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, beschreibt in seinem Beitrag Geschichte und mögliche Auswirkungen dieses Kompromisses. mehr

25.06.2008 Artikel

Ganztagsklassen werden weiter ausgebaut - Unterrichtsversorgung besser als je zuvor

"Bayern bleibt das Bildungsland Nr. 1 in Deutschland und baut seinen Vorsprung noch weiter aus", so Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider heute in München. "Das Bayerische Bildungswesen ist leistungsstark und gerecht! Wir lassen keinen Schüler im Stich, erwarten aber, dass jeder sich einbringen will." mehr

25.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

4.200 Lehrer/innen bleiben ohne Stelle

"Während Kultusminister Helmut Rau 4.100 neue Lehrerinnen und Lehrer als Erfolg anpreist, stehen 4.200 Lehrkräfte ohne Einstellungsangebot da und die Schülerinnen und Schüler warten angesichts des Unterrichtsausfalls und der vollen Klassen dringend auf zusätzliche Stellen. Es wäre ehrlicher, wenn die Landesregierung sich von der Worthülse Kinderland Baden-Württemberg verabschiedet und den Eltern deutlich sagt, dass der Sparkurs auf Kosten der Qualität in den Schulen geht", sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Mittwoch (25.06.) in Stuttgart. Den 4.100 Einstellungen stehen gut 8.300 Bewerbungen gegenüber. mehr

25.06.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE lobt angeglichene Lehrerausbildung als beispielhaft

In Nordrhein-Westfalen werden künftig alle Lehrer, unabhängig von der Schulart, in der sie später unterrichten, zehn Semester lang an Universitä­ten auf ihren Beruf vorbereitet. "Die dortige Landesregierung macht auf diese Weise dem weit verbreiteten Denken ein Ende, die Lehrerausbildung könne umso kürzer sein, je jünger die zu unterrichtenden Kinder sind", lobt Rudolf Karg, der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Ba­den-Württemberg. "In unserem Bundesland werden Grundschul­lehrer am kürzesten ausgebildet, am schlechtesten besoldet und das bei der höchsten Wochenstundenverpflichtung", moniert der VBE-Chef. mehr

25.06.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Das Land stellt zum nächsten Schuljahr mindestens 4100 neue Lehrkräfte in den Schuldienst ein

Zum neuen Schuljahr 2008/09 werden in Baden-Württemberg mindestens 4100 neue Lehrkräfte in den öffentlichen Schuldienst eingestellt. Das hat Kultusminister Helmut Rau am Mittwoch (25. Juni) im Landtag in Stuttgart bekannt gegeben. "Mit diesem noch vorläufigen Ergebnis möchte ich irreführenden Spekulationen über die Einstellungschancen von angehenden Junglehrern begegnen." Es sei bedauerlich, dass das Verfahren der Lehrereinstellung auch dieses Jahr wieder durch haltlose Gerüchte belastet worden sei. Dies schaffe ein Klima der Verunsicherung bei den Referendaren, kritisierte der Kultusminister. mehr

25.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg