Hauptschule

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Probeunterricht eine zweite Chance

Vom 2. bis zum 4. Juni findet an bayerischen Realschulen der Probeunterricht statt. "Das vielfältig differenzierte bayerische Schulsystem ist nicht nur sehr durchlässig, sondern bietet Kindern und Jugendlichen auch zahlreiche Möglichkeiten und Perspektiven", erklärt der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbands, Anton Huber. Eine davon sei der Probeunterricht. Er öffne Mädchen und Buben, die im Übertrittszeugnis der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule oder der 5. Hauptschulklasse nicht die erforderliche Durchschnittsnote erreichten, eine zweite Chance, ihre Eignung für eine weiterführende Schule unter Beweis zu stellen, so Huber. So bestehe mit dem Probeunterricht im Sinne des Elternwillens beim Übertritt eine weitere Möglichkeit. mehr

30.05.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Abschlussprüfungen an Thüringer Regelschulen beginnen am Montag

Am kommenden Montag beginnen die zentralen Abschlussprüfungen an allen 245 Thüringer Regelschulen. Rund 7.500 Schülerinnen und Schüler streben einen Realschulabschluss an, etwa 2.500 Schüler einen Hauptschulabschluss bzw. Qualifizierenden Hauptschulabschluss. Im Schuljahr 2006/2007 verließen 14.144 Schülerinnen und Schüler die Regelschule mit einem Haupt- bzw. Realschulabschluss. mehr

30.05.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Recht auf Hauptschulabschluss dient nicht Bildungsgerechtigkeit

Forderungen nach einem Recht auf Hauptschulabschluss bezeichnet Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), als "wenig hilfreich". "Auf diesem Wege lässt sich die Zahl von Schulabgängern ohne Schulabschluss nicht senken. Die Hauptschule ist Pflichtschule. Insofern wird keinem Lernenden die Chance auf einen Hauptschulabschluss verwehrt", so Eckinger. mehr

30.05.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Tägliche Zeitungslektüre über acht Wochen für 22.300 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen war ein Erfolg

In den vergangenen Wochen haben 22.300 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen die Erfahrung gemacht, dass die tägliche Zeitungslektüre im Unterricht eine Bereicherung sein kann. In diesem Jahr haben insgesamt 1200 Klassen aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens am Projekt "ZeitungsZeit" teilgenommen. Seit dem Start des Projekts im Jahr 2006 haben sich insgesamt schon 80 Prozent aller Haupt- und Förderschulen beteiligt. Das gemeinsame Projekt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Partner für Schule wurde auch in diesem Jahr wieder zur größten Leseaktion für die 9. Klassen der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen. mehr

29.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Alkohol und Nikotin - Drogen ganz legal

Alkohol und Nikotin sind gesellschaftlich ziemlich etablierte Drogen. Legal, vergleichsweise preisgünstig und leicht erhältlich, verursachen Alk und Zigarette aber auch in hohem Maße vermeidbare Krankheiten. Wir klären, warum Alkohol und Zigaretten einerseits für Jugendliche besonders schädlich sind, gerade Alkohol aber immer beliebter wird - und auf welche Strategien die Politik setzt. mehr

28.05.2008 Pressemeldung mitmischen.de

GEW: "Zehn Semester Studium für alle Lehrkräfte"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür ausgesprochen, bei der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in der Lehrerbildung eine einheitliche Studiendauer von zehn Semestern (300 ECTS-Punkte) vorzusehen. "Wir fordern den 'großen Master' für alle - für Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Hauptschulen ebenso wie für ihre Kolleginnen und Kollegen an Gymnasien", erklärte das für Hochschulen verantwortliche Vorstandsmitglied der GEW, Andreas Keller. mehr

28.05.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Berufliche Schulen als Aushängeschild des Bildungswesens in Deutschland - "Es darf keinen Abschluss ohne Anschlussmöglichkeit geben"

"Die beruflichen Schulen sind ein Aushängeschild des bayerischen und deutschen Bildungssystems." Dies betonte Kultusminister Siegfried Schneider am heutigen späten Nachmittag, als er in Ingolstadt eine Reihe von neun Bildungskonferenzen eröffnete. mehr

27.05.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Ahnen: Mehr Chancen für Jungen durch gezielte Förderung in der Schule

Die mangelnde Chancengleichheit für Frauen insbesondere im Berufsleben hat lange Zeit dazu geführt, dass geschlechtsspezifische Förderansätze in den Schulen auf Mädchen fokussiert waren. Nicht zuletzt bei internationalen Bildungsstudien wie PISA und IGLU kam allerdings heraus: Beim Kompetenzerwerb in schulischen Fächern hinken häufig Jungen hinterher. Besonders im sprachlichen Bereich lagen die Werte für Jungen unter dem Gesamtdurchschnittswert und noch deutlicher unter den Durchschnittsleistungen der Mädchen. Statistiken zeigen zudem: Jungen werden im Schnitt später eingeschult, auf sie entfallen fast 60 Prozent aller Klassenwiederholungen, sie stellen den größeren Teil bei den Schulabgängen ohne Hauptschulabschluss. Und: Jungen zeigen – nicht nur in der Schule – deutlich häufiger Auffälligkeiten im Sozialverhalten als Mädchen. "Wir müssen pädagogische Strategien und Konzepte entwickeln, um künftig auch Jungen mehr gezielte Förderung in der Schule zukommen zu lassen", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute auf einer Pressekonferenz in Mainz. In einem Modellversuch an Ganztagsgrundschulen würden nun Konzepte ausgearbeitet und erprobt, die dann auf möglichst viele Grundschulen übertragen werden könnten. mehr

27.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Balancieren für eine bessere Rechtschreibung

Lena (10 Jahre) geht gerne zum außerschulischen Förderunterricht bei ihrer Therapeutin. Dort darf sie spielen, über Balken balancieren, Funktionstrainings machen und am Computer arbeiten. Lena kommt immer aus der Förderstunde ganz entspannt nach Hause. Lenas Mutter macht sich trotzdem Sorgen, denn leider macht ihre Tochter bei der Rechtschreibung keine Fortschritte. "Bei Lena wurde bereits Anfang der 2. Klasse eine Legasthenie diagnostiziert und da es in der Schule keinen Förderunterricht gibt, weil sowieso schon so viel Unterricht ausfällt, geht Lena seit 3 Jahren in eine außerschulische Förderung", so Lenas Mutter. mehr

27.05.2008 Pressemeldung

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Kluft zwischen armen und reichen Kindern wächst

(redaktion/pm) In Deutschland wächst die Kluft zwischen den Kindern, die gesund, abgesichert und gefördert aufwachsen und solchen, deren Alltag durch Hoffnungslosigkeit, Mangel und Ausgrenzung geprägt ist. Zu diesem Ergebnis kommt der "UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland", der in Berlin vorgestellt wurde. Damit bleibt Deutschland im internationalen Vergleich der Industrienationen Mittelmaß, wenn es um darum geht, eine verlässliche Lebensumwelt für Kinder zu schaffen und den Ausschluss von benachteiligten Kindern zu verhindern. mehr

26.05.2008 Artikel