Hauptschule

5.000 arbeitslose Junglehrer müssen Arbeitslosengeld II beantragen

Wenn am Mittwoch (25.07.) die Schüler/innen in Baden-Württemberg in die Sommerferien starten, macht sich ein Teil ihrer Lehrer/innen auf den Weg zu den Arbeitsagenturen. 5.000 fertig ausgebildete Referendar/innen werden am Mittwoch arbeitslos und müssen Arbeitslosengeld II beantragen. mehr

24.07.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Alle Schulkinder haben ein Recht auf Erholung

Schulkinder müssen in den Ferien ausspannen dürfen. "Sie haben ein anstrengendes Jahr bewältigt und ein Recht auf Erholung", erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, anlässlich der bevorstehenden Sommerferien und der Zeugnisvergabe am 27. Juli. Kinder sollten die Ferien möglichst unbelastet verleben und unbeschwerte Wochen genießen dürfen. Eltern, deren Kinder vor dem Übertritt in eine weiterführende Schule stehen, sollten das Thema in den Ferien vermeiden. mehr

23.07.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

"Wer reiten kann, bekommt schneller eine Lehrerstelle"

Auszüge aus der Stellenbeschreibung: mehr

23.07.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Zu viele Hauptschüler ohne Ausbildungsplatz

Nur 40 % der Hauptschulabsolventen hatten bis Ende Juni 2007 bei einem Betrieb einen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Ein Viertel war zu diesem Zeitpunkt vollständig unversorgt. Dies ist das erschütternde Ergebnis einer aktuellen Befragung des BLLV von Schulabgängern der Hauptschule, an der sich 55% der Hauptschulen in Bayern beteiligten. Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel kritisierte angesichts dieser Tatsache den positiven Zwischenbericht von Arbeits- und Sozialministerin Christa Stewens im bayerischen Kabinett vom 3.7.2007. "Leichte Verbesserungen dürfen nicht als große Erfolge verkauft werden – das ist angesichts der Umfragezahlen bei den Hauptschulabsolventen unangemessen und verkennt völlig die gesellschaftliche Brisanz", so Wenzel. mehr

23.07.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Schulämter schlagen Alarm: Schlechtere Unterrichtsversorgung

Ab September wird sich die Unterrichtsversorgung an den baden-württembergischen Schulen stark verschlechtern. "Wir erhalten immer mehr Informationen aus der Schulverwaltung, dass selbst der Pflichtunterricht nicht überall gesichert ist und es kaum noch Gelder für Vertretungen und ergänzende Angebote wie Förderunterricht gibt. Ursache sind Milchmädchenrechnungen, die davon ausgehen, dass zurückgehende Schülerzahlen automatisch zu weniger Klassen in den Schulen führen. Aber an einer einzügigen Grundschule werden durch den Schülerrückgang keine Stellen eingespart, sondern die Klassen werden kleiner. Wir verstehen nicht, warum das Kultusministerium die Hilferufe aus den Schulen ignoriert", sagte am Freitag (20.07.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

20.07.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE: Arbeitslose Lehrer fühlen sich jetzt überall nicht gebraucht

"Überall zeigt sich völlige Hilflosigkeit, wenn es darum geht, wie man den abgewiesenen Junglehrern effektiv helfen könnte", behauptet der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, und mit markigen Sprüchen ließen sich erst recht keine realistische Perspekti­ven aufzeigen. Besonders verärgert seien die vom Land abgewiesenen Päd­agogen, dass ihnen nun mehr oder minder offen vorgeworfen werde, dass sie für ihre jetzige Arbeitslosigkeit selber schuld seien, obwohl man ihnen noch vor gar nicht so langer Zeit an den Seminaren geraten hatte, den stu­dierten Stufenschwerpunkt Grundschule in "Hauptschule" umzuwandeln, da an dieser Schulart dringend Lehrer benötigt werden. mehr

20.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Das Märchen vom privaten Unterschichtfernsehen

(bikl.de/idw) Der Historiker Paul Nolte brachte ihn erstmals auf und Harald Schmidt machte den Begriff erst kürzlich wieder populär: Das Unterschichtsfernsehen. Ein Seitenhieb auf die privaten Fernsehsender, denen seit ihrer Einführung Mitte der achtziger Jahre der Ruf der Volksverdummung anhängt. mehr

20.07.2007 Artikel

Nichtversetzte 2006: An Haupt- und Realschulen sinken die Quoten

Ende des Monats geht das Schuljahr 2006/07 zu Ende und die ca. 1,3 Millionen Schüler an den rund 4 200 allgemeinbildenden Schulen des Landes bekommen ihre Zeugnisse. Das Statistische Landesamt gibt daher die in der Erhebung zur Amtlichen Schulstatistik 2006/07 ermittelten Quoten der Schüler bekannt, die im Sommer 2006 das Klassenziel nicht erreicht hatten. Zu dieser Gruppe zählen neben Wiederholern (ohne freiwillige Wiederholer) auch die auf Probe Versetzten sowie Schüler, die auf eine Wiederholung der Klasse verzichten und die jeweilige Schule verlassen. Insgesamt hatten im Sommer 2006 an den Grund-, Haupt- und Realschulen sowie an den Gymnasien des Landes knapp 23 800 Schüler das Klassenziel nicht erreicht. mehr

19.07.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Kultusstaatssekretär Georg Wacker zeichnet Sieger des landesweiten Präventionswettbewerbs aus

Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL hat am Donnerstag (19. Juli) im Europa-Park in Rust bei Freiburg die Gewinner des vierten Landespräventionswettbewerbs ausgezeichnet. Die vom Einzelhandelsverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Innen- und dem Kultusministerium, dem Städte- und dem Gemeindetag sowie der Polizei Baden-Württemberg verliehenen Preise gingen an insgesamt sieben Schulklassen, Jugendgruppen bzw. Einzelpersonen. Der Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto "Wer klaut ist out! - Wie sag ich's meinen Freunden". 250 Kinder und Jugendliche hatten sich mit dem Thema Ladendiebstahl auseinandergesetzt, beispielsweise in Form von Videofilmen, Interviews und Plakaten. mehr

19.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

9.752 Schüler verlassen die Schule mit bestandenem Abitur

Für 9.752 Gymnasiasten endet mit diesem Schuljahr die aktive Schulzeit. An den Abiturprüfungen in den Gymnasien, Gesamtschulen, beruflichen Gymnasien und Kollegs haben von 10.138 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 12 und 13 in Thüringen 9.991 teilgenommen. Davon haben 9.752 das Abitur geschafft, das sind 97,6 Prozent. Der prozentuale Anteil liegt damit in diesem Jahr im Schnitt der vergangenen Schuljahre (95,7 bis 98,2 Prozent). Die Noten des diesjährigen Abiturjahrgangs reichen von 1,0 bis 3,7. Der Notendurchschnitt beträgt 2,33 (im Vorjahr bei 2,31). Ein sehr gutes Abitur (Note bis 1,5) haben 1.191 Schülerinnen und Schüler erreicht, 126 davon schafften es sogar mit der Note 1,0. Die ausgewerteten Prüfungsergebnisse liegen Anfang September vor. mehr

14.07.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium