Hauptschule

Bayern stellt für das Schuljahr 2007/08 mehr als 1.400 Lehrerinnen und Lehrer für Grund- und Hauptschulen ein

Für das kommende Schuljahr stellt der Freistaat Bayern 1417 Lehrkräfte für Grund- und Hauptschulen sowie 46 Förderlehrer ein. "Ich freue mich, dass wir zum kommenden Schuljahr wieder eine große Anzahl junger Grund- und Hauptschullehrkräfte neu beschäftigen können", so Kultusminister Siegfried Schneider. "Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag, dass in den Kollegien eine ausgewogene Mischung von jüngeren und älteren Lehrkräften zusammenarbeitet", unterstrich der Kultusminister. mehr

13.07.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Land wird Dänischunterricht an Schulen weiterhin unterstützen

Der Dänischunterricht an Schleswig-Holsteins Schulen soll bei Bedarf ausgebaut werden. "Ich halte es für sinnvoll, dass mehr deutsche Kinder und Erwachsene Dänisch lernen. Und deshalb sind wir - wie bisher - gerne bereit, mehr Lehrkräfte für den Dänischunterricht einzustellen, wenn der Bedarf vorhanden ist", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (12. Juli) im schleswig-holsteinischen Landtag. Gerade in der Grenzregion sei es wichtig, dass sich beide Seiten permanent um Verständigung und Austausch bemühten, auch aus wirtschaftlichen Interessen. "Das Zusammenleben und -arbeiten über Grenzen hinweg ist auf diese Gegenseitigkeit angewiesen." mehr

12.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

© bundestag.de

Staatssministerin Böhmer: "Integration gemeinsam gestalten"

Das Bundeskabinett hat heute rund 150 Maßnahmen des Bundes zum Nationalen Integrationsplan beschlossen. Damit haben sich Bund, Länder und Kommunen, die wichtigsten gesellschaftlichen Gruppen und die Migrantinnen und Migranten auf eine gemeinsame Grundlage für eine bessere Integrationspolitik verständigt. Wenige Tage vor dem Kabinettsbeschluss unterhielt sich Ursula Porwol mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. mehr

12.07.2007 Artikel

"Soziales Engagement ist das Fundament unserer Gesellschaft"

"Soziales Engagement ist das Fundament unserer Gesellschaft. Schülerinnen und Schüler zu sozialem Handeln zu ermutigen, ist daher auch ein Ziel der Werteerziehung in der Schule." Kultusstaatssekretär Karl Freller betonte heute bei seiner Festrede anlässlich der Verleihung des Jugendsozialpreises die Bedeutung des Einsatzes in und für unsere Gesellschaft. Sein Dank galt dem Lions Club München-Blutenburg, der mit der Auslobung des Preises die Erziehungsarbeit der Schule im Sinne eines werteorientierten Handelns unterstützt: "Ein solches Engagement beginnt oft im Kleinen und Verborgenen. Umso mehr freut es mich, wenn hier durch die Auszeichnung Projekte ins rechte Licht gerückt werden und die Schülerinnen und Schüler so eine verdiente Anerkennung erhalten. Ich freue mich, dass diese Beispiele jedes Jahr zahlreiche Nachahmer finden." mehr

12.07.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kultusminister Helmut Rau kritisiert den Gesetzentwurf der SPD als unausgegoren

Kultusminister Helmut Rau MdL kritisierte den Gesetzentwurf der SPD: "Wer den Eindruck erweckt, dass die Schaffung von Gemeinschaftsschulen, wie von der SPD gefordert, dazu beiträgt, die wohnortnahe Schule zu sichern, führt mit dieser Behauptung gezielt in die Irre." mehr

11.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Unterschiedlicher Förderbedarf von Jungen und Mädchen

(LDS NRW). Unterschiedlicher Förderbedarf von Jungen und Mädchen spiegelt sich u. a. auch darin wider, wie sie in bestimmten schulischen Bereichen vertreten sind. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, sind in Nordrhein-Westfalen Jungen eher dort überrepräsentiert, wo es Defizite auszugleichen bzw. aufzuholen gilt. mehr

11.07.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Land investiert in Bildung

Schleswig-Holsteins Schülerinnen und Schüler erhalten im Zuge des Umbaus der Schullandschaft mehr Unterricht und bessere individuelle Förderung. Dafür investiert das Land 540 Millionen Euro in den Jahren 2010 bis 2020. In diesem Zeitraum entspricht dies mehr als 1.300 Lehrerstellen für Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen. "Damit schaffen wir bessere Lernbedingungen an den neuen Schularten", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (10. Juli) in Kiel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Finanzminister Rainer Wiegard und den beiden Fraktionsvorsitzenden Johann Wadephul und Lothar Hay zum gestern vereinbarten Bildungspaket der Großen Koalition aus CDU und SPD. Die Vereinbarung sieht überdies eine einheitliche Unterrichtsverpflichtung von 26 Stunden für Lehrkräfte an den neuen Schularten vor. mehr

11.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

3.000 arbeitslose Lehrer/innen demonstrieren in Stuttgart

Vertreter/innen der 5.000 jungen Lehrer/innen ohne Stelle haben am Dienstag (10.07.) auf dem Stuttgarter Schlossplatz die sofortige Wiederbesetzung aller gesperrten und gestrichenen Lehrerstellen verlangt. Dadurch könnten rund 1.000 Lehrer/innen mehr im September eingestellt werden. "Wer für das Kinderland Baden-Württemberg wirbt und sich selbst noch ernst nimmt, der kann nicht zusehen, dass Lehrerstellen gestrichen werden, während an den Schulen die Klassen voll sind und immer mehr Unterricht ausfällt", sagte Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an die Adresse von Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU). mehr

10.07.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE fordert: Junglehrer sofort einstellen

Ekkehard Gabriel, der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung VBE in Südbaden und Mitglied des Hauptpersonalrats beim Ministerium für Kultus und Sport (MKS) in Stuttgart, hat von der Landesregierung die sofortige Aufhebung der Stellenbesetzungssperre gefordert. Damit will der VBE verhindern, dass alleine im Bereich der Grund- und Hauptschulen 87 Prozent des Einstellungsjahrganges zum kommenden Schuljahr in die Arbeitslosigkeit entlassen werden. Bei Real- und Sonderschulen sieht es mit 75, bzw. 72 Prozent Abweisungen nicht viel besser aus. mehr

10.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Arbeitslose Lehrer/innen demonstrieren in Stuttgart

- Erwartete Teilnehmerzahl: 1.000 - Stuttgart, Schlossplatz, 10.07.07, 16-17.30 Uhr mehr

09.07.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg