Hauptschule

VBE: Schule braucht Profis

Gegen die Pläne des Kultusministeriums erhebt auch der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in Südbaden seine Stimme. Pressesprecher Josef Klein weist darauf hin, dass die Politik des VBE darauf angelegt sei, die Professionalität der Lehrkräfte als Voraussetzung für eine Verbesserung von Schule als unabdingbar anzunehmen. mehr

26.06.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

"Pädagogische Assistenten" sollen Hauptschule retten

(bikl.de) Mit einem Sonderprogramm von 26 Millionen Euro jährlich will die baden-württembergische Landesregierung die umstrittene Hauptschule retten. Das Kabinett billigte heute in Stuttgart ein entsprechendes Konzept von Kultusminister Helmut Rau (CDU). mehr

26.06.2007 Artikel

Bayerisches Kultusministerium veröffentlicht Lehrerhandreichung

Das Bayerische Kultusministerium stellte heute im Rahmen der internationalen Fortbildungsveranstaltung "Nachbarschaft im Herzen Europas: Deutsche und Tschechen in Geschichte und Gegenwart" im niederbayerischen Zwiesel die Lehrerhandreichung "Deutsche und Tschechen - Nachbarn, Gegner, Freunde" der Öffentlichkeit vor. Die Veröffentlichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) richtet sich an Lehrkräfte der bayerischen Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien. mehr

26.06.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Lehrer zum Billigtarif retten die Hauptschule nicht

Die Bildungsgewerkschaft GEW nennt das Hauptschulprogramm der Landesregierung "enttäuschend". "305 Stellen verteilt auf vier Jahre und 300 pädagogische Assistenten werden die 1.200 Hauptschulen nicht retten. Die Vorschläge sind Schönheitsreparaturen an der Fassade, die den Hauptschulen nicht wirklich helfen. Warum haben Ministerpräsident Günther Oettinger und Kultusminister Helmut Rau sich nicht gegen die CDU-Fraktion durchgesetzt und den Klassenteiler gesenkt? Das hätte die Unterrichtsqualität in den besonders belastenden städtischen Hauptschulen wirklich verbessert", sagte am Dienstag (26.06.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

26.06.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Ministerrat verabschiedet Gesamtpaket zur Stärkung der Hauptschule in Höhe von 26 Mio. Euro jährlich

"Wir wollen mit einem umfassenden Maßnahmenpaket die schulische Ausbildung der Hauptschülerinnen und Hauptschüler entscheidend verbessern und dadurch ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Um eine individuellere Förderung der Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, führen wir Pädagogische Assistenten ein. Sie sollen die Lehrkräfte entlasten, indem sie unterstützend Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten mit dem Lernstoff haben, parallel zum Unterricht intensiv fördern", erklärten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Kultusminister Helmut Rau am Dienstag (26. Juni 2007) in Stuttgart. Außerdem werden 305 Stellen für Hauptschullehrer entsperrt. Diese werden über die kommenden drei Schuljahre für den erweiterten Pflichtunterricht zugunsten der Basisqualifikationen und die flächendeckende Einführung des Praxiszuges zusätzlich benötigt. mehr

26.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

8.000 Wirtschaftsschüler in Bayern mitten in den Abschlussprüfungen

Rund 8.000 Schülerinnen und Schüler an Bayerns Wirtschaftsschulen haben mit den Abschlussprüfungen zum mittleren Schulabschluss begonnen. Kultusminister Siegfried Schneider wünscht den Prüflingen an den 72 Schulen dabei viel Erfolg. Nach der praktischen Prüfung in Rechnungswesen und der mündlichen in Englisch müssen die Schüler in dieser Woche vom 25. bis 29. Juni noch die schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Englisch, Rechnungswesen, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre absolvieren. Diese Prüfungen werden zentral vom Bayerischen Kultusministerium gestellt. mehr

25.06.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Junglehrer reagieren empört auf Kultusminister Rau

Am Wochenende haben zahlreiche abgelehnte Junglehrer/innen empört auf Äußerungen von Kultusminister Helmut Rau reagiert. Er hatte am Freitag mitgeteilt, die schlechten Einstellungschancen seien seit langem bekannt gewesen. "Uns ist kein Fall bekannt, wo das Kultusministerium an den Ausbildungsseminaren auf diese katastrophale Situation hingewiesen hatte. Auch die Dozenten dort waren nicht informiert und konnten deshalb den Lehrernachwuchs bei ihren Bewerbungen nicht richtig unterstützen", sagte am Montag (25.06.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

25.06.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Alle Zehntklässler eine Note besser in der Abschlussarbeit Mathematik - Kultusminister hebt Noten um eine Stufe an

"Die Noten der schriftlichen Abschlussprüfung des 10. Schuljahrgangs im Fach Mathematik werden an allen Schulformen für alle beteiligten Schülerinnen und Schüler um eine Notenstufe angehoben", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (25.06.2007) in Hannover mitgeteilt. mehr

25.06.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Best-Ager schätzen breitbandiges Surfen

Die Internetnutzung der so genannten Best Ager hat nach den aktuellen Ergebnissen des (N)ONLINER Atlas auch 2007 weiter zugelegt. Am stärksten ist der Anstieg mit 2,8 Prozentpunkten bei den 60- bis 69-Jährigen, deren Onliner-Anteil in diesem Jahr bei 35,5 Prozent liegt. Damit ist mehr als ein Drittel dieser Altersgruppe im Internet unterwegs. Der Zuwachs in der Gruppe der ab 70-Jährigen beträgt dagegen nur einen Prozentpunkt. In der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen stieg der Onlineranteil um 1,5 Prozentpunkte auf 58,3 Prozent. Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Altersgruppen im (N)ONLINER Atlas 2007, die die Initiative D21 und TNS Infratest heute in Berlin vorgestellt haben. mehr

25.06.2007 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

VBE: Lehrerstellenmisere demotiviert alle Beteiligten

Wenn das Kultusministerium zu Beginn dieses Jahres in den Seminaren darauf hinweisen ließ, dass aufgrund der restriktiven Einstellungspolitik alles Bemühen der meisten Referendare und deren Mentoren - vor allem an den Grund- und Hauptschulen - umsonst gewesen ist, sei das kurz vor dem Abschluss der Ausbildungszeit blanker Zynismus, stellt der Verband Bil­dung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg fest. Es werde künftig im­mer schwieriger werden, erfahrene Lehrer für die Begleitung von Prakti­kanten und Referendaren zu gewinnen, wenn die Erfolgsaussichten auf eine Stelle im Schuldienst so katastrophal seien. mehr

24.06.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg