Hochschulgesetz

Hamburgs Hochschulen organisieren sich zukünftig in Fakultäten

Ab Sommersemester 2005 sollen die Universität Hamburg und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) in Fakultäten gegliedert werden. Diese werden künftig die Hauptträger der Hochschulaufgaben auf ihren Gebieten sein und ihre Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben weitestgehend eigenständig erfüllen. mehr

25.01.2005 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Weiter Mitgliederzuwachs bei der hessischen GEW:

Nicht nur der Unmut über politische Maßnahmen der hessischen Landesregierung wie das neue Schulgesetz, das neue Hochschulgesetz, Studiengebühren und den massiven Stellenabbau im Bildungssystem haben zu einer Steigerung der Mitgliederzahl für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen gesorgt. "Unsere konsequente Politik für bessere Arbeitsbedingungen im Bildungssystems und ein sozialeres Bildungswesen haben dazu geführt, dass sich heute 21 189 Menschen in der GEW Hessen engagieren", erklärte der Landesvorsitzende Jochen Nagel. mehr

24.01.2005 Pressemeldung GEW Hessen

Wettbewerbsfähigkeit der Hochschule stärken und Profilbildung ausbauen

Nordrhein-Westfalen geht den nächsten Schritt seiner innovativen Hochschulpolitik: In den kommenden Wochen wird das Ministerium für Wissenschaft und Forschung mit den 26 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen des Landes die zweite Runde der Zielvereinbarungen abschließen. Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft und der Rektor der RWTH Aachen, Professor Dr. Burkhard Rauhut, unterzeichneten heute (21.01.) in Aachen die Zielvereinbarung der zweiten Generation. mehr

21.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wettbewerbsfähigkeit der Hochschule stärken und Profilbildung ausbauen

Nordrhein-Westfalen geht den nächsten Schritt seiner innovativen Hochschulpolitik: In den kommenden Wochen wird das Ministerium für Wissenschaft und Forschung mit den 26 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen des Landes die zweite Runde der Zielvereinbarungen abschließen. Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft und der Rektor der Ruhr-Universität Bochum, Professor Gerhard Wagner, unterzeichneten heute (17.01.) in Düsseldorf die erste Zielvereinbarung der zweiten Generation. mehr

17.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsstaatssekretär Krebs unterzeichnet mit Universität Wuppertal neue Zielvereinbarung

Nordrhein-Westfalen geht den nächsten Schritt seiner innovativen Hochschulpolitik: In den kommenden Wochen wird das Ministerium für Wissenschaft und Forschung mit den 26 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen des Landes die zweite Runde der Zielvereinbarungen abschließen. Wissenschaftsstaatssekretär Hartmut Krebs und der Rektor der Universität Wuppertal, Professor Dr. Volker Ronge, unterzeichneten heute (17.01.) in Düsseldorf die Zielvereinbarung der zweiten Generation. mehr

17.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Minister Zöllner begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtshofes zu Studiengebühren für Senioren: Qualifizierung für den Beruf steht beim Studium im Vordergrund

Der Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, begrüßt das heute veröffentlichte Urteil des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz. Demnach bestätigten die Richter in Koblenz die Einführung von Studiengebühren für Senioren, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und wiesen damit die Klage eines 64-jährigen Beschwerdeführers, der als ordentlicher Studierender an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz immatrikuliert ist, zurück. mehr

10.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Präsidentenwechsel an der Universität Hannover

Auch nachdem der Gießener Professor Dr. Henning Lobin seine Bewerbung zurückgezogen hat, wird das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bei der Findung eines neuen Präsidenten für die Universität Hannover eine aktive Rolle als Moderator einnehmen. "Wir werden nicht das Ziel aus dem Auge verlieren, im Interesse aller Hochschulmitglieder eine möglichst konsensuale Entscheidung herbeizuführen", teilte Staatssekretär Dr. Josef Lange dazu heute mit. Gleichzeitig wies er Vorwürfe Lobins zurück, dass es das Ministerium versäumt hätte, mit einer "schnellen Reaktion" den "universitätsinternen Konflikt zu entschärfen". mehr

10.01.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Landtag verabschiedet neues Hochschulgesetz

Der Hessische Landtag hat heute mit viel Zustimmung das neue Hessische Hochschulgesetz (HHG) verabschiedet. "Damit geht Hessen im Vergleich zu den anderen Bundesländern einen großen Schritt voran", sagte Wissenschaftsminister Udo Corts. "Die Novelle bringt nun allen Hochschulen des Landes mehr Selbständigkeit und ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum. Was wir mit dem TUD-Gesetz begonnen haben, setzen wir mit dem neuen Hochschulgesetz konsequent weiter um." So werde es für Forschung und Lehre leichter, gegenüber einer starken nationalen, aber auch internationalen Konkurrenz zu bestehen. mehr

14.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Wissenschaftsministerium weist Kritik einiger Professoren zurück

Das Hessische Wissenschaftsministerium weist die Kritik, die einige Professoren in einem offenen Brief an Minister Udo Corts äußern, deutlich zurück. "Das neue Hessische Hochschulgesetz wird eines der fortschrittlichsten in Deutschland. Andere Länder orientieren sich an Hessen", sagte Ministeriumssprecherin Adrienne Lochte. Zugleich stellte sie klar, dass es sich bei den 60 Unterzeichnern des Briefes um eine Minderheit von gerade einmal rund 2 Pro-zent aller hessischen Professoren handle. mehr

10.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

09.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg