Die Lehrerverbände VBE (Deutschland), GÖD (Österreich) und LCH (Schweiz) haben auf ihrem jüngsten Treffen in Zürich erneut den Arbeitgebern in den drei Staaten vorgeworfen, den tatsächlichen Notstand auf dem Lehrerarbeitsmarkt zu verschleiern. In der gemeinsamen "Zürcher Erklärung" verwahren sich VBE, GÖD und LCH dagegen, dass die Arbeitgeber eindeutige Angaben zum Lehrereinstellungsbedarf schuldig bleiben und gleichzeitig den Lehrerberuf für Seiteneinsteiger ohne adäquate berufswissenschaftliche Qualifikation öffnen. Die angeblichen Notmaßnahmen dürften nicht zur Regel werden, lautet die Warnung aus Zürich.
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02.06.2010
Pressemeldung
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)