Als skandalös und als Zeichen der Voreingenommenheit und Einseitigkeit der OECD hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, den Ausschluss der deutschen PISA-Forscher von allen Vorabinformationen der PISA-Ergebnisse bezeichnet. "Damit versucht der PISA-Koordinator Andreas Schleicher zusammen mit dem PISA-Verwaltungsrat das eigene Deutungsmonopol zu PISA administrativ durchzusetzen. Es ist offensichtlich, dass die signifikanten Fortschritte Deutschlands dem Systemveränderer Schleicher nicht ins Konzept passen!", betonte der Verbandsvorsitzende.
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02.06.2008
Pressemeldung
Deutscher Philologenverband (DPhV)