PISA (Studie)

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Lehrermangel: Größeres Problem als PISA?

(bikl) „Wir werden mit dem Lehrermangel die nächsten Jahre leben müssen, und ich fürchte, das wird das größte Problem sein, vor dem andere Probleme, wie etwa die PISA-Reformen, verblassen werden", erklärt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, im aktuellen [Themendienst didacta 2006](http://bildungsklick.de/didacta/einzelansicht/28). mehr

20.01.2006 Artikel

Zusammenarbeit von Eltern und Schule

Mit einem Auftakttreffen startete heute in Potsdam das europäische Projekt "Zusammenarbeit von Eltern und Schule - Cooperation parents and schools" (CO-PASCH), das unter brandenburgischer Federführung läuft. mehr

12.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

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PRO & CONTRA: Pädagogen light?

Die Umstellung auf die neuen Studiengänge Bachelor und Master wird nicht nur von Euphorie begleitet. So befürchtet der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, eine Verschlechterung der Lehrerausbildung, Prof. Dr. Klaus Jenewein von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hingegen fordert, dass sich die Lehrerausbildung den neuen Universitätsstrukturen nicht verschließen darf. Über „Pädagogen light? Der Bologna-Prozess und die pädagogischen Studiengänge“ werden beide Experten auf dem HOCHSCHULTAG der didacta diskutieren. mehr

12.01.2006 Artikel

Klug auch mit Karrieremutter?

(bikl/wdr) Kinder von Karrieremüttern schneiden in der Schule nicht schlechter ab als Kinder aus Familien mit klassischer Rollenverteilung. Jugendliche, deren Eltern beide arbeiten, können vielfach sogar besonders gut rechnen oder lesen. mehr

06.01.2006 Artikel

Ein Jahr Bildungsbarometer

Ein Jahr nach dem Start des Bildungsbarometers liegt jetzt der vierte vollständige Bericht vor. Das vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität in Landau initiierte und umgesetzte Bildungsbarometer habe sich als sehr erfolgreich erwiesen. Immer mehr Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und auch eine breite Öffentlichkeit erwarten die Ergebnisse mit Interesse und Spannung, erklärt Professor Reinhold S. Jäger, Leiter des Projektteams "Bildungsbarometer" beim zepf. mehr

05.01.2006 Pressemeldung Bildungsbarometer c/o zepf - Zentrum fuer empirische paedagogische Forschung Universitaet Koblenz · Landau

Viele Wege führen in Bayern zum Studium

Viele Wege führen Jugendliche und junge Erwachsene in Bayern zur Hochschule. Keinesfalls gibt es nur das Gymnasium als den "Königsweg" zur Hochschulreife und zum Studium, erwidert das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus den Vorwurf von Bayerns Landtags-Grünen gegenüber der Bayerischen Bildungspolitik. mehr

29.12.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

40 Jahre Jugend forscht – eine zündende Idee wird geboren

Stichtag 19. Dezember 1965: In Heft 51 der Zeitschrift stern veröffentlichte der damalige Chefredakteur Henri Nannen den Gründungsaufruf zu Jugend forscht. Unter dem Motto “Wir suchen die Forscher von morgen!” rief er erstmals zur Teilnahme an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb auf. mehr

15.12.2005 Pressemeldung Stiftung Jugend forscht e.V.

Erhebliche Bedenken gegen Fitnesstest

(bikl) Die "Fitnesslandkarte", ein Projekt des niedersächsischen Kultusministeriums gerät immer mehr in die Kritik. Nachdem bereits Sportwissenschaftler der Universität Hannover sportpädagogische Bedenken geäußert hatten, melden sich jetzt auch ihre Kollegen von der Universität Osnabrück zu Wort. mehr

08.12.2005 Artikel

Wirtschaft will bildungspolitisch stärker mitmischen

(bikl) Zur neuen bundesweiten bildungspolitischen Initiative "Aktionsrat Bildung" haben Randolf Rodenstock, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), und Professor Dr. Dieter Lenzen heute in Berlin den Startschuss gegeben. mehr

07.12.2005 Artikel

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "Wir wollen die Bildungspotenziale der Kinder besser nutzen und Bildungschancen gerechter verteilen"

"Wir schöpfen die Bildungspotenziale unserer Schülerinnen und Schüler nicht genügend aus. Die Bildungschancen sind ungerecht verteilt. Denn viele Kinder und Jugendlichen könnten aufgrund ihrer Fähigkeiten eine höhere Schulart besuchen." Mit diesen Worten präsentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute das vierte und letzte Eckpunktepapier zur geplanten Schulgesetznovelle. In dem Papier wird der Weg skizziert, wie das Bildungsministerium in den kommenden Jahren das allgemein bildende Schulwesen in Schleswig-Holstein weiterentwickeln will und wie Gemeinschaftsschulen entstehen können. mehr

06.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein