Referendariat

Kultusministerin Karin Wolff: "Verlässliche Schule macht Fortschritte"

"Wir kratzen an der 80-Prozent-Marke", berichtete Hessens Kultusministerin Karin Wolff bei einer Pressekonferenz heute in Wiesbaden über Fortschritte beim Bilden der Vertretungspools für die Verlässliche Schule im Rahmen der Unterrichtsgarantie Plus: "Auch an Schulen, wo Gewerkschaftsfunktionäre und selten gut besuchte Personalversammlungen Protestnoten in die Welt gesetzt haben, stehen ganz überwiegend die Pools mit qualifizierten Vertretungskräften – und das Wochen vor Schuljahresbeginn. Meine Zuversicht wächst mit jedem Tag." mehr

04.07.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Professur für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungsrecht neu besetzt

Dr. Annette Guckelberger ist neue Professorin für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität des Saarlandes. Am Montag (26.06.06) erhielt sie ihre Ernennungsurkunde vom Abteilungsleiter für Wissenschaft und Forschung sowie Hochschulen, Dr. Wolfgang Bach. Sie tritt die Nachfolge von Professor Dr. Klaus Grupp an. mehr

27.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Erfolg für den BLLV in der Lehrerbildung

Als großen Erfolg für den Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband hat BLLV-Präsident Albin Dannhäuser den heutigen Kabinettsbeschluss zur Lehrerbildung bezeichnet. Danach hält die Staatsregierung am Staatsexamen als Abschluss für das Lehramtsstudium und als Voraussetzung für den Eintritt in das Referendariat fest. mehr

09.05.2006 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Staatssekretär Joachim Jacobi zeichnet künftige Lehrerinnen und Lehrer mit AfL-Förderpreis aus

Den erstmals vergebenen Hessischen Förderpreis für herausragende Prüfungsleistungen in Lehramtsstudium und Referendariat hat Joachim Jacobi, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, heute im Gießhaus der Kasseler Universität überreicht. Die Preisträger der Auszeichnung des Amts für Lehrerbildung (AfL) wurden von einer Fachjury ausgewählt. Das AfL koordiniert in Hessen die Lehrerausbildung mit einem universitären Ausbildungsabschnitt in der Ersten Phase und dem zweijährigen Vorbereitungsdienst, für den 30 Studienseminare zuständig sind, in der Zweiten Phase. mehr

08.05.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kultusministerium weist Kritik zurück

Das Kultusministerium weist die Kritik der GEW zurück. Für Anwärter und Referendare im Vorbereitungsdienst endet der Vorbereitungsdienst vor Beginn der Sommerferien. In diesem Schuljahr bedeutet dies, dass das Schuljahresende 2005/06 auf den 31. Juli fällt. Lehrkräfte, die nach Eintritt in den Ruhestand beziehungsweise nach Ende des Vorbereitungsdienstes am 1. und 2. August den Unterricht fortführen, genießen zwar keinen Dienstunfallschutz nach dem Beamtenversorgungsgesetz, jedoch besteht ersatzweise gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. mehr

28.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Philologenverband fordert Einhaltung des Wahlversprechens

"Der amtierende baden-württembergische Kultusminister gibt die Verantwortung seines Ministeriums für die Lehrerbildung ab, indem er das Staatsexamen streicht. Ausgerechnet in einer Zeit, in der nach PISA Schulen, Schulleistungen und Lehrerbildung stärker kontrolliert, standardisiert und verbessert werden sollen, verzichtet er ohne Not auf das Staatsexamen; worin liegt der Sinn?", fragt die stellvertretende Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Dr. Susanne Lin-Klitzing, und mahnt: "Der Kultusminister riskiert seine bildungspolitische Akzeptanz!" Die bisherige Analyse des Bologna-Prozesses, der nicht für die Lehrerbildung gedacht war, offenbare einen Flickenteppich unterschiedlicher Lehrerbildungsmodelle, die eine Vergleichbarkeit zwischen den Ländern senken werde. mehr

05.04.2006 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Keine Zweiklassen-Ausbildung für Lehrer/innen!

Berlin hat als eines der ersten Bundesländer Ende 2004 die Lehrer/innenbildung auf die gestuften Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss umgestellt. Erklärtes Ziel ist es, die Qualität der Ausbildung der künftigen Lehrerinnen und Lehrer zu erhöhen. Das Land Berlin ist allerdings dabei, dieses Ziel zu verfehlen. Nach den Planungen des Senats soll – im Unterschied zu den Studienräten – die Ausbildungsdauer bei allen anderen Lehrerinnen und Lehrern insgesamt 1 ½ Jahre weniger betragen. An den dreijährigen Bachelorstudiengang soll sich ein lediglich einjähriger Masterstudiengang anschließen. Darüber hinaus soll auch das Referendariat um ein Jahr verkürzt werden. Nur für die Ausbildung der Studienrätinnen und Studienräte, die in der Oberstufe unterrichten, ist bislang eine zweijährige Masterphase und ein zweijähriges Referendariat vorgesehen. mehr

28.03.2006 Pressemeldung GEW Berlin

GEW: "Gleiches Recht für alle - Flächentarif erhalten"

6.000 Pädagoginnen und Pädagogen haben am Donnerstag in Berlin für den Erhalt des Flächentarifvertrages und der Arbeitsplätze in Kitas, Schulen und Hochschulen demonstriert. mehr

09.03.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Deputationen billigen neues Lehrerausbildungsgesetz

Die Deputation für Bildung und die Deputation für Wissenschaft haben gestern in einer gemeinsamen Sitzung den Entwurf eines neuen Lehrerausbildungsgesetzes gebilligt. mehr

21.02.2006 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Philologenverband gegen Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf Bachelor und Master

"Die Forderung der Grünen im baden-württembergischen Landtag, das Staatsexamen für Gymnasiallehrer abzuschaffen und stattdessen Bachelor- und Masterstudiengänge für Lehramtsstudenten einzuführen, lehnt der Philologenverband ab", so die stellvertretende Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Dr. Susanne Lin-Klitzing. Der Interessenverband der Gymnasiallehrer ist zwar grundsätzlich für eine ständige Verbesserung der Lehrerbildung, sieht aber "keinen Sinn in einer Angleichung" der Lehramtsstudiengänge an die neue Bachelor-/Masterstudienstruktur (BA/MA), die eher hochschulorganisatorischen Interessen, nicht aber einer Verbesserung der Lehrerbildung diene. mehr

10.02.2006 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg