Referendariat

Hessen unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Rechenschwäche

Verbesserte Diagnosemöglichkeiten und eine noch frühere Förderung sind nach den Worten von Joachim Jacobi, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, die Schlüsselbegriffe, um Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens zu helfen. "Ebenso wie Schülerinnen und Schüler mit Problemen beim Lesen und Schreiben benötigen auch rechenschwache Kinder gezielte Unterstützung", sagte Jacobi heute auf der Fachtagung "Rechenschwäche? Kinder mit besonderen Rechenschwierigkeiten erkennen und fördern" in Marburg, zu der das Staatliche Schulamt gemeinsam mit dem Hessischen Kultusministerium eingeladen hatte. mehr

14.09.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Schavan: "Schule braucht eine neue Kultur der Anstrengung"

Kultusministerin Dr. Annette Schavan hat am Freitag (9. September) in Ludwigsburg 140 neue Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst willkommen geheißen. Anlässlich der Vereidigung der jungen Pädagogen sagte Schavan: "Schule braucht eine neue Kultur der Anstrengung, in der Leistung und Leistungsbereitschaft nicht schlecht geredet werden. Junge Menschen müssen wieder erfahren, dass sich Anstrengung lohnt, dass Leistung Spaß macht." mehr

09.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Referendariat einer Kopftuchträgerin ist beendet

Das Oberverwaltungsgericht hat sich in einer Eilentscheidung der Rechtsposition des Senators für Bildung und Wissenschaft angeschlossen, nach der eine Referendarin mit Kopftuch nicht unterrichten darf und damit ihre Ausbildung nicht absolvieren kann. Nach der Entscheidung ist das vorläufige Referendariatsverhältnis mit der Frau beendet. mehr

06.09.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Kultusministerin Karin Wolff: "Unterrichtsgarantie bleibt gewährleistet"

Der Stundenplan der hessischen Schülerinnen und Schüler entspricht auch im kommenden Schuljahr der gültigen Stundentafel. "Die Unterrichtsgarantie ist und bleibt die Grundlage für mehr Bildungsqualität in Hessen", erklärte Kultusministerin Karin Wolff heute in Wiesbaden. Den Staatlichen Schulämtern sei es unter weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen gelungen, die Unterrichtsversorgung zu garantieren, wofür sich die Ministerin ausdrücklich bedankte. mehr

31.08.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Neue Lehrkräfte für die Berliner Schule fallen nicht vom Himmel!

Am 3. August werden 426 künftige Lehrer/innen ihr zweijähriges Referendariat in Berlin beginnen. Fast 500 Bewerberinnen und Bewerber gingen allerdings leer aus. Sie warten zum Teil schon über zwei Jahre darauf, endlich ihre Ausbildung mit dem Referendariat fortsetzen zu können. Damit wird wertvolle Lebens- und Arbeitszeit der angehenden Lehrerinnen und Lehrer vergeudet und ihre im Studium erworbene Qualifikation nicht zeitnah genutzt. Diese negative Bilanz hängt vor allem damit zusammen, dass Berlin in diesem Jahr 200 Referendariatsplätze gestrichen hat (von 1.900 auf 1.700 Plätze). mehr

02.08.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Künftige Lehrer/innen müssen für Sprachförderung besser ausgebildet werden

Dazu die Vorsitzende der GEW BERLIN, Rose-Marie Seggelke: "Das Projekt zum Einsatz von Lehramtsstudierenden in der Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache ist zweifellos eine sinnvolle Sache. Dennoch wird es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. Um eine bessere Sprachförderung in den Schulen zu erreichen, müssen künftige Lehrerinnen und Lehrer in ihrer Ausbildung wissenschaftlich und praktisch darauf vorbereitet werden. Gerade da gibt es aber erhebliche Defizite. Deutsch als Zweitsprache kommt in den neuen lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengängen praktisch nicht vor. Im Referendariat gibt es in zwei Jahren ganze sechs Stunden in einem Ergänzungskurs Deutsch als Zweitsprache. Diese Ausbildungsanteile müssen deutlich erhöht werden." mehr

22.07.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Kultusministerin Schavan: 5.000 Lehrerinnen und Lehrer werden in diesem Jahr neu eingestellt / Gute bis glänzende Aussichten für Junglehrer

Zum neuen Schuljahr werden rund 5.000 Lehrerinnen und Lehrer in den Schuldienst des Landes neu eingestellt. Damit wird erneut die Rekordzahl des Vorjahres erreicht. Alle frei werdenden Stellen werden neu besetzt, dazu kommen 845 Neustellen. Diese sind Teil der 5.500 neuen zusätzlichen Stellen, welche die Landesregierung in dieser Legislaturperiode schafft. Für das kommende Jahr sind über die Besetzung frei werdender Stellen hinaus nochmals 987 zusätzliche Stellen vorgesehen. Die Zahlen gab Kultusministerin Dr. Annette Schavan am Freitag in Stuttgart bekannt. mehr

24.06.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig:

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig und Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D. haben heute gemeinsam den Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) über die Eckpunkte zur gegenseitigen Anerkennung von Bachelor- und Masterabschlüssen in Lehramtsstudiengängen begrüßt. Hamburg hatte die Federführung in der Ministerarbeitsgruppe Lehrerbildung übernommen. mehr

03.06.2005 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Kopftuch: Senator legt Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht ein

Das Verwaltungsgericht Bremen hat mit Datum vom 19.5.05 im Wege einer einstweiligen Anordnung den Senator für Bildung und Wissenschaft verpflichtet, eine Bewerberin für das Referandariat in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an öffentlichen Schulen aufzunehmen. mehr

20.05.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Professionell von Anfang an

Die Jungen Philologen im DPhV fordern die Einführung einer Berufseinstiegsphase für junge Lehrer an Gymnasien. Diese werde zur weiteren Professionalisierung und Qualitätsverbesserung des Unterrichts beitragen. mehr

15.04.2005 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)