In der aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung des bayerischen Gymnasiums fordert der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes, Max Schmidt, das "Ende des klassischen Wiederholens". "Wenn Schüler ein Jahrgangsstufenziel nicht erreichen, dann doch meistens, weil sich Wissenslücken über mehrere Schuljahre hinweg angesammelt haben. Entscheidend ist deshalb, dass im Wiederholungsjahr intensiv an den Ursachen, den Lücken aus den Vorjahren, gearbeitet und nicht nur derselbe Unterrichtsstoff einfach noch einmal behandelt wird", führt Schmidt aus.
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28.03.2012
Pressemeldung
Bayerischer Philologenverband (bpv)