Studierendenzahlen

HRK-Senat fordert Qualitätsoffensive für die Lehre

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz hat am Dienstag (16. Oktober) in Bonn Grundlagen einer "Qualitätsoffensive in der Lehre" vorgelegt. Ziel ist eine deutliche Intensivierung der Betreuung der Studierenden. Um den internationalen Maßstäben und der tatsächlichen Studierendenzahl gerecht zu werden, müsse die Zahl der planmäßigen Dozentinnen/Dozenten pro Studierendem in den nächsten fünf Jahren kapazitätsneutral verdoppelt werden. Studienzeiten und Abbrecherzahl könnten nur mit einer solchen entschiedenen Qualitätsoffensive deutlich gesenkt werden. mehr

17.10.2007 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Renate Jürgens-Pieper hat Hochschulpakt unterzeichnet

Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper, hat jetzt den Hochschulpakt für die kommenden vier Jahre bis 2010 unterzeichnet. Die Universität Bremen, sowie die Hochschulen Bremen und Bremerhaven verpflichten sich darin, die Zahlen der Studienanfänger von 2005 konstant zu halten. Der Hochschulpakt 2020, den Bund und Länder abgeschlossen haben, soll der demographischen Entwicklung Rechnung tragen und die Länder dabei unterstützen, für die erwarteten steigenden Studierendenzahlen zusätzliche Kapazitäten zu schaffen. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Minister Corts stellt Weißbuch zur Verwendung der Studienbeiträge vor

"Studienbeiträge sind ein Gewinn für Hessens Studierende." Das hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, bei der Vorstellung des Weißbuchs zur Verwendung der Einnahmen aus Studienbeiträgen an den Hochschulen des Landes hervorgehoben. Diese Einnahmen stehen laut Studienbeitragsgesetz den zwölf staatlichen Hochschulen uneingeschränkt und ausschließlich zur Verbesserung der Lehr- und Studienbedingungen zur Verfügung. Das Weißbuch dokumentiert die auf dieser Grundlage geplanten und die bereits umgesetzten Maßnahmen. Die Studienbeiträge von 500 Euro werden erstmals im soeben begonnenen Wintersemester 2007/2008 erhoben. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Land gibt im Rahmen des Hochschulpakts 2020 knapp 5,3 Millionen Euro zusätzlich zur Aufnahme neuer Studienanfänger

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat den staatlichen Hochschulen und der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt im Rahmen des Hochschulpakts 2020 für das laufende Jahr zusätzlich knapp 5,3 Millionen Euro zugewiesen. Die Mittel sind zur Aufnahme zusätzlicher Studienanfänger bestimmt: Die so genannte Programmlinie Lehre der Bund-Länder-Vereinbarung rechnet mit einem Anwachsen der Studienanfängerzahlen um rund 8.800 in Hessen bis zum Jahr 2010. Pro zusätzlich vereinbartem Studienanfänger erhält die einzelne Einrichtung eine jährliche Mittelzuweisung in Höhe von jeweils 4.250 Euro für vier Jahre. mehr

29.09.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Deutsches Studentenwerk: "6.500 neue Wohnheimplätze sind zu wenig"

- Studentenwerks-Dachverband sieht Bedarf für zusätzliche 20.000 Plätze - DSW-Präsident Rolf Dobischat: "Länder müssen auch in die soziale Infrastruktur des Studiums investieren" - Neue Statistik: Größtes Wohnheimplatz-Angebot in Sachsen, Thüringen und Brandenburg mehr

27.09.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Stiftung Lesen fordert beim Umbau des Bildungssystems "Stabiles Fundament statt frischer Tünche"

"Das deutsche Bildungssystem wird ohne massive Verbesserung der Lese- und Sprachförderungs-Infrastruktur nicht wettbewerbsfähig werden", das betonte Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen, am 19. September in einer Stellungnahme zum am Vortag veröffentlichten OECD-Bildungsbericht 2007. Die im Bericht geschilderten Defizite des deutschen Bildungssystems bezüglich Gewährleistung von Chancengleichheit und Förderung einer für den internationalen Wettbewerb dringend notwendigen hohen Akademikerquote rührten an die Fundamente des Systems selbst. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Stiftung Lesen

Akademisches Jahr 2007/08 im Zeichen hochschulpolitischer Neuerungen: Neue Studienangebote – 3000 zusätzliche Studienplätze an Hochschulen und Berufsakademien

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg gab heute einen Ausblick auf das mit dem kommenden Wintersemester beginnende Akademische Jahr 2007/08. Vor Medienvertretern informierte er über aktuelle Entwicklungen an den Hochschulen und Berufsakademien, aber auch in der Hochschulpolitik. mehr

17.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Mehr Studienabschlüsse an Bayerns Hochschulen

Rund 37.400 Studierende absolvierten im Prüfungsjahr 2006 an einer bayerischen Hochschule erfolgreich ihre Abschlussprüfungen, 26,5 Prozent mehr als im Jahr 2001. Wissenschaftsminister Thomas Goppel begrüßte am Mittwoch diese Entwicklung und warb bei Frauen und Männern, die vor der Ausbildungs- und Berufswahl stehen, für ein Hochschulstudium: "Junge Menschen sollten bei der Frage, ob sie ein Studium beginnen oder nicht, die günstigen Aussichten auf dem akademischen Arbeitsmarkt unbedingt mit in ihre Überlegungen einbeziehen." Die Nachfrage nach Hochschulabsolventen insbesondere in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sei groß. Goppel: "Nach wie vor gilt: Je höher die formale Qualifikation ist, desto besser sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Studieren lohnt sich." mehr

12.09.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Bayern setzt klaren Schwerpunkt auf die Ingenieur- und Naturwissenschaften

Bayern setzt einen klaren Schwerpunkt auf den weiteren Ausbau der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Dies teilte Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel mit Blick auf den am Dienstag vorgestellten "Bildungsmonitor 2007" mit. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Baltijas regiono studijos - Binational zum Master

(bikl.de/idw) Mit einem neuen Masterstudiengang "Baltische Regionalstudien" baut die Universität Greifswald ihren Arbeitsbereich "Kulturelle Interaktion mit Schwerpunkt Nord- und Ost-Europa" aus. Die interkulturell angelegte Ausbildung soll voraussichtlich ab Herbst 2008 jeweils für die Dauer eines Jahres an der Philosophischen Fakultät der Alma Mater und an der Philologischen Fakultät der litauischen Universität Vilnius angeboten werden. Es ist der erste binationale Studiengang an der Universität Greifswald und gleichzeitig der einzige Masterausbildungsstudiengang für Baltistik in Deutschland. mehr

01.08.2007 Artikel