Studierendenzahlen

Ahnen: Gut geplantes Lehramtsstudium schafft gute Einstellungschancen

Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination nach derzeitigem Stand besonders gefragt ist und damit gute Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer in Rheinland-Pfalz eröffnet, das zeigt die aktuelle Broschüre "Lehramtsstudium 2008" des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. "Wer sich nach gründlicher Prüfung der eigenen Fähigkeiten und Interessen für ein Lehramtsstudium entscheidet und dieses dann auch überlegt plant, hat gute Berufsperspektiven. Das gilt trotz insgesamt zurückgehender Schülerzahlen auch in Zukunft, weil das Land seine kontinuierliche Einstellungspolitik weiter fortsetzen will, und weil die Zahl der Pensionierungen im Schuldienst bis ins kommende Jahrzehnt auf hohem Niveau bleibt", unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. mehr

08.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

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Wo bleibt die exzellente Lehre?

Mit 1,9 Milliarden Euro wird die Spitzenforschung in Deutschland im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert. Damit, so heißt es auf den Seiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), soll der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert und Spitzen im Universitäts- und Wissenschaftsbereich sichtbarer gemacht werden. Weil aber Hochschulen gleichermaßen für Forschung und Lehre zuständig sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Ruf nach einer Exzellenzinitiative für die Lehre laut wurde. mehr

01.02.2008 Artikel

Entwicklung von Studierendenzahlen

(hib/SKE) Die Entwicklung von Studierendenzahlen thematisiert Die Linke in einer Kleinen Anfrage [(16/7804)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/078/1607804.pdf). mehr

28.01.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Zu der dpa-Meldung lby bay 0061 vom 16.01.2008 "SPD fordert Hochschuloffensive" stellt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fest: "SPD im Winterschlaf"

Wenn die SPD eine Wissenschaftsoffensive für Bayerns Hochschulen wegen der steigenden Studierendenzahlen fordert, so sind offensichtlich entscheidende hochschulpolitische Entwicklungen in Bayern an ihr vorbei gegangen. mehr

16.01.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Wissenschaftsminister Thomas Goppel stellt Weichen zur Bewältigung der steigenden Studierendenzahlen

Pünktlich zum Jahresbeginn hat das Wissenschaftsministerium die staatlichen Universitäten und Fachhochschulen über die erste Rate des von der Staatsregierung im Juni 2007 beschlossenen Programms zum Hochschulausbau informiert. Im Haushaltsjahr 2008 ist vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags ein erster Einstieg im Umfang von 35,66 Mio. Euro vorgesehen. Die Mittel wachsen in den Jahren 2009 und 2010 stufenweise auf; ab dem Jahr 2011 sollen im Endausbau jährlich 225,86 Mio. Euro zur Verfügung stehen. mehr

10.01.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Rheinland-Pfalz verdoppelt Hochschulprogramm

Der Ministerrat hat in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr 2008 eine deutliche Aufstockung der Mittel für Hochschulen und Wissenschaft beschlossen. Dies teilte Ministerpräsident Kurt Beck heute in Mainz mit. "Das Hochschulprogramm Wissen schafft Zukunft soll mit dem Doppelhaushalt auf 40 Millionen Euro aufgestockt und durch das neue Sondervermögen Wissen schafft Zukunft verdoppelt werden – und das solide finanziert! Wir wollen die gute konjunkturelle Situation nutzen, um neben der weiteren Haushaltskonsolidierung gezielt in sogenannte ´Humanressourcen` zu investieren. Bildung und Wissenschaft erfordern große finanzielle Kraftanstrengungen, zugleich sind sie aber das entscheidende Fundament für Wachstum und persönliche Entwicklungschancen. Ganztagsschule, Zukunftschance Kinder, Wissen schafft Zukunft und jetzt erneut 200 Millionen Euro für Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den nächsten fünf Jahren – das sind Beispiele innovativer Politik für Rheinland-Pfalz." mehr

09.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Hochschulpakt: Bayern hat bundesweit die größten Zuwächse bei den Studienanfängern

Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel warnt vor voreiligen Schlüssen in Medienberichten, denen zufolge Studienbeiträge potentielle Studierende abschrecken sollen: "Die Darstellung in manchen Medien ist einseitig und greift Vorurteile auf, die die Realität nicht bestätigt." Der Hochschulpakt nehme 2005 als Basisjahr. Einem seriösen Vergleich müsse man folglich die Studienanfängerzahlen von 2005 zugrunde legen. Im Vergleich zu diesem Jahr habe die Zahl der Studienanfänger in Bayern im Jahr 2007 um 2300 (4,6 Prozent) zugenommen, während in ganz Deutschland insgesamt lediglich rund 2150 (0,6 Prozent) mehr Studienanfänger und Studienanfängerinnen registriert worden seien. mehr

13.12.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Zahl der Studienanfänger steigt

Angesichts der neuesten Studierendenzahlen des Statistischen Bundesamtes spricht die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) von einer Trendwende: "Erstmals nach drei Jahren haben wir mit 3,8 Prozent wieder einen Anstieg bei den Studienanfängern", erklärte HRK-Präsidentin Professor Dr. Margret Wintermantel am Mittwoch (12. Dezember) in Berlin. Die Zahl stieg um über 13.000 auf 358.000, die Studienanfängerquote damit von 35,7 Prozent auf 36,6 Prozent. mehr

12.12.2007 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Kabinett beschließt Förderung nichtstaatlicher Hochschulen im Rahmen des Programms "Hochschule 2012"

Staatlich anerkannte private Hochschulen sollen im Rahmen des Ausbauprogramms "Hochschule 2012" eine Landesförderung für zusätzliche Studierende erhalten. Dies hat das Kabinett in seiner gestrigen Sitzung beschlossen. mehr

12.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Orientzentrum stärkt Internationalität der Hochschule weiter

Das Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) der Philipps-Universität Marburg ist heute vom Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, offiziell eröffnet worden. Im Gegensatz zu anderen Orientzentren in Deutschland bezieht es eine Vielzahl von Fächern ein und nicht nur die Sprach-, Literatur- und Geschichtswissenschaften. So werden Arabistik, Iranistik sowie Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens als neue Fachgebiete in Marburg eingerichtet, wo bereits in anderen geisteswissenschaftlichen Fächern wie beispielsweise der Vor- und Frühgeschichte, der Archäologie, der Politikwissenschaft und der allgemeinen Sprachwissenschaft ein gutes Umfeld und eine große Tradition besteht. mehr

11.12.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst