Zeugnis

Sommerferien

Letzter Schultag in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern erhalten am Freitag, den 22. Juni 2012 etwa 132.500 Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen ihre Zeugnisse. Rund 10.400 Schülerinnen und Schüler werden voraussichtlich die Schulen mit einem Abschlusszeugnis verlassen. mehr

21.06.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Hamburg

Zeugnissorgen? REBUS anrufen!

Es ist wieder soweit: Am 20. Juni 2012 erhalten Hamburgs Schülerinnen und Schüler ihre Jahreszeugnisse. Für alle Eltern, Schülerinnen und Schüler, denen das Zeugnis Probleme und Sorgen bereitet, richten die Regionalen Beratungs- und Unterstützungsstellen (REBUS) des Amtes für Bildung einen telefonischen Zeugnisdienst ein. mehr

18.06.2012 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Brandenburg

Hurra, endlich Ferien!

Rund 270.000 Schülerinnen und Schüler der 926 brandenburgischen Schulen erhalten am Mittwoch, den 20. Juni 2012, ihre Zeugnisse. Bildungsministerin Martina Münch wünscht allen Schülerinnen und Schülern schöne Sommerferien und gratuliert zu den guten schulischen Leistungen: "Sie sind die beste Startbedingung für die spätere Ausbildung oder ein Studium, so Münch. mehr

15.06.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Zeugnisse? LernCoachies-Noten-Endspurt

Zeugnisse geben Schülern zweimal im Jahr eine Rückmeldung über ihre erbrachten Leistungen. Diese Einschätzung ist wichtig für den Lernerfolg und sollte von den Eltern stets wohlwollend zur Kenntnis genommen werden. Bei Defiziten in Mathematik oder Englisch können Familien auf innovative Online-Lernportale zurückgreifen. mehr

10.05.2012 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Nordrhein-Westfalen

VBE: Gute Umgangsformen können Schülern die Jobsuche erleichtern

Der aktuelle Landeswahlkampf in NRW zeigt: Fairness und Höflichkeit gegenüber dem Gegner sind eine Tugend. Auch Schülerinnen und Schüler sollten sie verinnerlichen und sich vor allem in Bewerbungssituationen an vermeintlich "veraltete" Verhaltensmuster halten. "So können schlechte Noten dann auch eher ausgebügelt werden", sagt Udo Beckmann, NRW-Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung. mehr

18.04.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Rechtsanspruch

"Enormer Fortschritt für die Fachkräftesicherung in Deutschland"

"Das neue Anerkennungsgesetz erleichtert den Zugang zum Arbeitsmarkt und bedeutet einen enormen Fortschritt für die Fachkräftesicherung in Deutschland." Dies erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), aus Anlass des Anerkennungsgesetzes des Bundes, das am 1. April in Kraft tritt. mehr

30.03.2012 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Baden-Württemberg

Abitur 2011: Durchschnittsnote an allgemeinbildenden Gymnasien lag wieder bei 2,37

Am kommenden Montag beginnen an den allgemeinbildenden Gymnasien in Baden-Württemberg für den "Doppeljahrgang" (erster flächendeckender G8- und letzter flächendeckender G9-Jahrgang) die schriftlichen Prüfungen zum Abitur 2012; rund 60 000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 werden dann in Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache und einem weiteren Kernfach ihr Wissen zeigen.Aus diesem Anlass gibt das Statistische Landesamt zur Orientierung die Ergebnisse der Abiturprüfung 2011 bekannt. mehr

16.03.2012 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Fachtagung

Ziffernnoten sind ungerecht und erzeugen viel Druck

Notenvergabe, Zensuren und Zeugnisse sind in zunehmendem Maße nicht nur zu den Zeugnisterminen sondern das ganze Schuljahr hindurch Ursache für Stress und Aufregung in Schule und Elternhaus. In den Lehrerzimmern häufen sich die Klagen über den wachsenden Druck, der mit der Notenvergabe verbunden ist. Unterricht, so der Hinweis vieler Pädagogen, sei auf ständige Leistungsbewertung ausgerichtet. mehr

29.02.2012 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Zwischeneugnis

Noten sind wichtig und richtig!

Heftige Kritik an dem Versuch, Zeugnisse als wertlosen Wisch und die schulische Notenvergabe als Willkürakt von Lehrkräften darzustellen, hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt geübt. Anlässlich der heutigen Ausgabe der Zwischenzeugnisse bzw. Zwischenberichte in Bayern betonte er: "Die breite Akzeptanz von Ziffernnoten bei Schülern, Eltern und Lehrkräften hat ihren guten Grund: Sie sind kurze, prägnante Rückmeldungen über den aktuellen Lern- und Leistungsstand eines Schülers. Sie werden von Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten mit großer pädagogischer Verantwortung und keineswegs nach Gutdünken vergeben!" Natürlich, so Schmidt, vermögen Schulnoten kein allumfassendes Bild über einen Schüler zu geben. Sie aber deswegen komplett gegen Wortgutachten austauschen zu wollen, hieße das Kind mit dem Bade auszuschütten. Auch renommierte Forscher wie ´PISA-Papst´ Prof. Baumert bestätigen: "Noten beruhen primär auf den tatsächlich erbrachten Leistungen." In Noten, so Prof. Köller (Direktor des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen), "bildet sich professionelles, pädagogisch verantwortungsvolles Handeln von Lehrkräften ab." mehr

17.02.2012 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Bayern

"Zwischenzeugnis als Ausgangspunkt, um Schüler gut weiter zu fördern"

Am kommenden Freitag, 17. Februar, nimmt über eine Million bayerischer Schülerinnen und Schüler das Zwischenzeugnis entgegen. "Das Zwischenzeugnis beschreibt den Leistungsstand des ersten Halbjahres und bietet Schülern und Eltern den Ausgangspunkt, um die schulische Situation sachlich zu besprechen und - falls nötig - gemeinsam mit den Lehrkräften einzelne Schritte für das zweite Halbjahr zu überlegen", so der Kultusminister. An vielen Schulen erhalten die Schülerinnen und Schüler mittlerweile Zwischenberichte über ihre Arbeitsergebnisse. Den Zwischenbericht über den Leistungsstand haben auch schon die Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufen der Grundschulen erhalten. mehr

14.02.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus