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Was der Deutsche Hochschulverband will

Der Deutsche Hochschulverband, 1950 in Fortführung des 1936 aufgelösten Verbandes der deutschen Hochschulen neugegründet, tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre.

Der Deutsche Hochschulverband ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs.

Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.

Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.

www.hochschulverband.de/

Meldungen

Noten für Minister

DHV-Ministerranking: Bauer wieder vor Wanka

Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, ist von den Mitgliedern des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zur "Wissenschaftsministerin des Jahres" gewählt worden. Die hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen der Vorjahreszweiten wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note "Befriedigend Plus" (2,85/Vorjahr: 3,28) am besten bewertet. mehr

24.02.2015 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Promotionsverfahren

"Symbolische oder gar aktionistische Gesetzgebung"

Um wissenschaftlichem Fehlverhalten entgegenzuwirken, haben Gesetzgeber, allen voran in Baden-Württemberg, rechtsverbindliche Betreuungsvereinbarungen zwischen Hochschullehrern und Doktoranden vorgeschrieben. Als einen "Fall symbolischer oder gar aktionistischer Gesetzgebung" bewerten dies Professor Manfred Löwisch und Professor Thomas Würtenberger, Leiter der Forschungsstelle für Hochschulrecht und Hochschularbeitsrecht der Universität Freiburg, in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre". mehr

03.02.2015 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Änderungsvorschläge

Fontaine: "Fortschritt, aber noch kein Durchbruch bei der W-Besoldung"

Die Vorsitzende des Landesverbandes Berlin im Deutschen Hochschulverband (DHV), Professorin Dr. Susanne Fontaine, hat es begrüßt, dass CDU- und SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Korrekturen am inhaltlich unzulänglichen Senatsentwurf zur Reform der Professorenbesoldung vornehmen wollen: "Nach der massiven Kritik der Hochschullehrer haben sich die beiden Koalitionsfraktionen bewegt. Ihre Änderungsvorschläge verdienen Anerkennung und gehen in die richtige Richtung. Sie sind ein Fortschritt, aber längst noch kein Durchbruch." mehr

30.01.2015 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Auszeichnung

Professor Dr. Raúl Rojas ist "Hochschullehrer des Jahres"

Professor Dr. Raúl Rojas, Lehrstuhlinhaber für Informatik auf dem Arbeitsgebiet Intelligente Systeme und Robotik an der Freien Universität Berlin, erhält vom Deutschen Hochschulverband (DHV) die Auszeichnung "Hochschullehrer/-in des Jahres". mehr

25.11.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Auszeichnungen

Wer wird "Wissenschaftsminister des Jahres", wer "Rektor/Präsident des Jahres"?

Wen wählen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum "Wissenschaftsminister des Jahres" und "Präsident/Rektor des Jahres"? Der Deutsche Hochschulverband (DHV), die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland, ruft seine Mitglieder einmal im Jahr dazu auf, die Führungsqualitäten des Rektors bzw. Präsidenten ihrer Hochschule sowie ihres jeweiligen Landeswissenschaftsministers und der Bundesministerin für Bildung und Forschung zu bewerten. mehr

19.11.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hamburg

DHV protestiert gegen Kürzungspläne des Senats im Wissenschaftsetat

Der Landesverband Hamburg im Deutschen Hochschulverband (DHV) appelliert an die Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft, die vorgesehenen Kürzungen im Wissenschaftsetat zu stoppen. Anlass sind die heutigen Beratungen des Doppelhaushalts für die Jahre 2015/16 der Behörde für Wissenschaft und Forschung im Haushaltausschuss. mehr

04.11.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Genderforschung

Fast doppelt so viele Professuren in Gender Studies wie in Altphilologie

Gegenwärtig gibt es an deutschen, österreichischen und Schweizer Hochschulen in 30 Fachgebieten 223 Professuren mit einer Denomination für Frauen- und Geschlechterforschung / Gender Studies. Von ihnen sind zehn mit Männern besetzt. mehr

31.10.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

MINT-Fächer

Frauenanteil in MINT-Fächern differiert zwischen Studienanfängern und Professoren um 5,9 Prozent

Frauen sind in der Wissenschaft, insbesondere in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) mit zunehmender Qualifikation unterrepräsentiert. Status-quo-Vergleiche, bei denen die gegenwärtigen Zahlen vom Studienanfänger bis zum Professor in Relation zueinander gesetzt werden, legen eine geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung nahe. mehr

30.09.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bildungsausgaben

DHV fordert Klarheit über Verwendung der freiwerdenden BAföG-Millionen

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat die Länder aufgefordert, endlich vollständig offenzulegen, wie hoch die freiwerdenden BAföG-Mittel ausfallen und wie sie diese zu verwenden gedenken, wenn der Bund die Kosten für die Ausbildungsförderung ab Januar 2015 vollständig übernehmen will. mehr

24.09.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Berlin

DHV fordert, Gesetzentwurf des Senats zur Reform der Professorenbesoldung in Berlin zurückzuziehen

Die Vorsitzende des Landesverbandes Berlin im Deutschen Hochschulverband (DHV), Professorin Dr. Susanne Fontaine, hat in einem Offenen Brief Innensenator Frank Henkel und Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres dazu aufgefordert, den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der W-Besoldung zurückzuziehen und grundlegend zu überarbeiten. "Die Berliner Hochschullehrerinnen sind von dem vorgelegten Entwurf zutiefst enttäuscht und sehen sich von Ihnen und dem Senat in keiner Weise wertgeschätzt", heißt es in dem Schreiben. mehr

15.09.2014 Pressemeldung Hochschule und Forschung

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