Vorsitzende
Martina Borgendale
Telefon: 089/544081-17
E-Mail: martina.borgendale( at )gew-bayern.de
Stellvertretender Vorsitzender
Florian Kohl
E-Mail: florian.kohl( at )gew-bayern.de
Stellvertretender Vorsitzender
Gerd Schnellinger
E-Mail: gerd.schnellinger( at )gew-bayern.de
"Das selektive Schulsystem in Bayern ist nicht nur pädagogisch längst überholt – es setzt auch ganz selbstverständlich voraus, dass die Eltern erhebliche Mittel aufwenden müssen, um dessen Mängel und Versäumnisse in Form von privater Nachhilfe auszugleichen", erklärt Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, zur Umfrage der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV).
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29.03.2007
Pressemeldung
Schule
"Die berechtigte Kritik des UN-Sonderbeauftragten für Bildung Vernor Muñoz muss endlich zur Abkehr vom streng gegliederten, hoch selektiven Bildungssystem in Deutschland führen. Weder Diffamierungen des Berichterstatters noch eine ´Vogel-Strauß-Politik´ werden dem Ernst der Lage gerecht", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, Muñoz´ Darstellungen.
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21.03.2007
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt den Vorstoß der Bundesfamilienministerin in Sachen Kinderbetreuung, denn damit wird erstmals nicht mehr darüber diskutiert, ob Kindertagesstätten gebraucht werden oder nicht, sondern wie man dem Mindestbedarf gerecht wird und wie die Finanzierung zu sichern ist.
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19.03.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung
"Die GEW stimmt mit dem ´Aktionsrat Bildung´ darin überein, dass in Deutschland die Zeit längst reif für radikale Bildungsreformen ist. Die Defizite sind seit Jahren bekannt, es ist schon zu viel Zeit verloren worden", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW-Bayern, das jetzt vorgelegte Gutachten des Aktionsrates.
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14.03.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Schule
"Kultusminister Schneider ist ein typischer "Ankündigungsminister"", so Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, anlässlich der Ausgabe der Zwischenzeugnisse. Und weiter: "Vergleicht man seine blumigen Versprechungen mit der Wirklichkeit an bayerischen Schulen, zeigen sich eklatante Defizite." In den letzten Monaten hat Minister Schneider immer wieder die Bedeutung individueller Förderung von Schülern betont, er verweist sogar auf Lehrerstellen, die ausschließlich dafür zur Verfügung stünden. Anfang 2006 war von 3.300 Stellen die Rede, in diesem Schuljahr seien nochmals 331 Stellen hinzugekommen.
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15.02.2007
Pressemeldung
Schule
Deutschland hat bereits 1976 den UN-Vertrag über wirtschaftliche, kulturelle und soziale Rechte ratifiziert. Darin wird die Entwicklung eines unentgeltlichen Bildungssystems gefordert. Die jetzt erhobenen Studiengebühren sind – ebenso wie die für Kindergärten – ein klarer Verstoß gegen dieses Ziel.
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02.02.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Der seit langem absehbare Mangel an Bewerber/-innen für ein Lehramtsstudium, besonders für einzelne Fächerkombinationen an Gymnasien, Real- und Berufsschulen, ist Ergebnis einer kurzsichtigen und verfehlten Ausbildungs- und Einstellungspolitik des Bayerischen Kultusministeriums", kommentiert Gele Neubäcker, stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern, die derzeitige Suche des Ministeriums nach Diplom Biologen/-innen für den Biologie- und Chemieunterricht an Gymnasien. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert diese Politik scharf und erneuert ihre Forderung nach einer durchgehenden Reform der Ausbildungs- und Einstellungspolitik von Lehrerinnen und Lehrern.
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18.01.2007
Pressemeldung
Schule
"Die Hauptschule als Restschule eines negativen Ausleseprozesses ist nicht reformierbar", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, die derzeitige Diskussion. In Bayern werden die Zahlen der Hauptschüler bis 2020 um rund ein Drittel zurückgehen – in Ober- und Unterfranken sogar um jährlich 11%. Und weiter: "Da reicht es nicht, die Berufsfähigkeit der Hauptschüler verbessern zu wollen, indem Praxisanteile des Unterrichts auf Kosten der Allgemeinbildung ausgeweitet werden. Das Problem ist und bleibt das selektive Bildungssystem in Bayern."
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31.10.2006
Pressemeldung
Der Appell der EU-Kommission ist unmissverständlich: Das deutsche Bildungssystem ist ineffizient und sozial ungerecht. Der Befund trifft vor allem Bayern. Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern: "Kultusminister Schneider fühlt sich zu Recht von diesem Appell angesprochen – hat Bayern doch das sozial ungerechteste Schulsystem der Bundesrepublik. Seine Reaktion ist allerdings außergewöhnlich dünnhäutig und polemisch. So wirft er der EU vor, ´auf einseitige und ideologisch motivierte Art und Weise gegen das gegliederte Schulwesen Stellung zu beziehen´. Dabei muss auch Minister Schneider endlich zur Kenntnis nehmen, dass es kein einziges stichhaltiges Argument für den Auslesezeitpunkt nach der vierten Klasse gibt. Alle Bildungsstudien der letzten Jahre haben die Überlegenheit von integrativen Bildungssystemen belegt."
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17.10.2006
Pressemeldung
Schule
Die Überlegungen der CSU, die Hauptschule um ein Schuljahr auszuweiten, ist nicht grundsätzlich falsch, packt aber das Problem am falschen Ende an. Mit dem zehnten Schuljahr sollen die Jugendlichen nach Ansicht der CSU zur "Ausbildungsreife" geführt werden. Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern: "Schon der Begriff weist auf das falsche Denken hin. Jeder Jugendliche ist grundsätzlich ausbildungsfähig, die Schule hat dafür immerhin neun Jahre Zeit. Wenn dies nicht gelingt, ist das eher ein Armutszeugnis des Schulsystems."
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02.10.2006
Pressemeldung
Frühe Bildung