Vorstandssprecherin
Ramona Seeger
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E-Mail: seeger( at )gew-hb.de
Vorstandssprecher
Fabian Kinz
Telefon: 0421/33764-0
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Vorstandssprecherin
Elke Suhr
Telefon: 0471/94135-40
E-Mail: suhr( at )gew-hb.de
Die GEW fordert, die Entwicklung eines inklusiven Schulwesens als Staatsziel in den Schulgesetzen zu verankern und überzeugende Aktionspläne vorzulegen. "Die gestern der Bildungsdeputation vorgelegten Entwürfe für eine Rebuz-Verordnung und eine Änderung des Schulgesetzes weisen in die Gegenrichtung und konterkarieren die Vorreiterrolle Bremens, die so gerne betont wird", erklärt GEW-Landesvorstandssprecher Christian Gloede.
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23.08.2013
Pressemeldung
Schule
Die GEW Bremen kritisiert geplante erneute Zuschüsse des Landes an die private Jacobs - University. Das dafür vorgesehene Geld solle besser in die öffentliche und staatliche Bildung fließen.
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20.08.2013
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Der Kita-Ausbau stoppt sich von selbst, wenn´s kein Personal mehr gibt. Dies ist die konsequente Umsetzung einer Konsolidierungspolitik, die nur noch nach Stellen- und Geldkürzungen guckt, aber nicht mehr nach bildungs- und gesellschaftspolitischen Notwendigkeiten!"
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12.04.2013
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Mit Empörung reagiert die GEW auf die Beschlüsse des Senats zur Besoldungsanpassung. "Die "Doppel-Null" (ab A13) und das "Almosen" (1% für A11/12) für Lehrkräfte im Schul- und Hochschulbereich ist ein Affront gegenüber den Beschäftigten im Bildungsbereich. Der Nicht-Ausbau von Ganztagsschulen sowie die Nicht-Weiterbeschäftigung von SozialpädagogInnen, die zwei Jahre lang über Bundesmittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) finanziert wurden ist bildungs- und sozialpolitisch mehr als fragwürdig." Mit diesen Worten kommentiert Christian Gloede, Landesvorstandssprecher der GEW, die Entscheidungen des Senats zu den Haushaltseckwerten 2014/2015.
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09.04.2013
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Vor der entscheidenden dritten Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen des Öffentlichen Dienstes haben in Bremen über 2.000 Beschäftigte deutlich gemacht, dass sich Angestellte und Beamte des Landes nicht von der allgemeinen Lohnentwicklung abkoppeln lassen. Vor dem Rathaus forderte GEW-Landesvorstandssprecher Christian Gloede die Länder auf, endlich eine Entgeltordnung für die bundesweit 200.000 Lehrkräfte abzuschließen.
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05.03.2013
Pressemeldung
Schule
3.000 Eltern, Pädagogen und Schüler haben heute für die Erhöhung des Bildungshaushaltes um 20 Mio. € und gegen die geplanten Stellenstreichungen an den Schulen demonstriert. Aufgerufen hatte das Bremer Bündnis für Bildung zu einem politischen Wandertag mit gemeinsamer Protestkundgebung um 12 Uhr.
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12.12.2012
Pressemeldung
Schule
Der Rücktritt der Senatorin darf nicht nur personelle Konsequenzen nach sich ziehen, sondern muss zu einer Neubestimmung des Stellenwerts von Bildungspolitik führen. Die Äußerungen Jürgens-Pieper legen nahe, dass die "Schuldenbremsen-Politik" bereits jetzt gescheitert ist; hierfür trägt der Gesamt-Senat die Verantwortung. In die Überlegungen zur Neubesetzung muss nach Auffassung der GEW auch eine andere Verteilung der Ressorts einbezogen werden.
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28.11.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper ist zurückgetreten, weil der Koalitionsausschuss am 25.11.2012 ihr die aus ihrer "Sicht notwendigen zusätzlichen Mittel" nicht zugestanden hat. so dass für einen Großteil der durch Pensionierung oder Altersteilzeit ausscheidenden Lehrkräfte keine Neueinstellungen vorgenommen werden.
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26.11.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Anlässlich des heutigen Schülerstreiks in der Stadt Bremen erklärte GEW-Stadtvorstandssprecher Harry Eisenach: "Wir solidarisieren uns mit den Aktionen der Schülerinnen und Schülern gegen den vermehrten Leistungsdruck.
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14.11.2012
Pressemeldung
Schule
"Die Zahlen der Senatorin zum Schuljahresstart sind schöngerechnet." Diese Aussage äußerten einhellig Bremer Schulleitungsmitglieder auf der GEW-Schulleitungsberatung am 30. August. Es gibt real keine 99 Prozent Abdeckung bei der Stundenzuweisung. Grundlage der Rechnung der Senatorin ist der bereits gekürzte Bedarf. Beispielsweise wurden in der Grundschule die Sprachförderung und zusätzliche Stunden zum Ausgleich schwieriger sozialer Lagen (Sozialstrukturbedarf) gekürzt. Bei den zugewiesenen Stunden sind jetzt schon bekannte Ausfälle durch Schwangerschaften und Krankheiten nicht berücksichtigt worden. Die Schulen erhalten dafür Vertretungs-stunden in geringerem Umfang.
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31.08.2012
Pressemeldung
Schule