"Wir sind einerseits erfreut über die jüngsten Pisa-Ergebnisse, die Deutschlands Schüler signifikant über dem Durchschnitt (500 Punkte) der OECD-Mitgliedsländer landen ließen, verurteilen andererseits aber scharf, dass die Ergebnisse bereits vor dem angekündigten Termin in die Öffentlichkeit gelangt sind und nun auf breiter Front Anlass für widersprüchliche Interpretationen bieten", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes, Karl-Heinz Wurster, zur Pisa-Studie 2006.
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30.11.2007
Pressemeldung
Philologenverband Baden-Württemberg