"Der Ministerpräsident will nicht verhandeln, sondern erpressen. Damit verletzt er seine Pflichten als Dienstherr und Arbeitgeber gröblichst." Diese Meinung vertritt der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen, Jürgen Röhreich. Er reagierte damit auf die Ankündigung von Ministerpräsident Althaus, aus der Tarifgemeinschaft der Länder auszuscheiden, wenn es keine tarifliche Arbeitszeit von 42 Stunden gibt.
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21.03.2006
Pressemeldung
GEW Thüringen