Berufsschule

Wirtschaft und Azubis brauchen ortsnahen Unterricht

Wenn es in einem Ausbildungsberuf genügend Jugendliche für eine Klasse gibt, müssen sie nach Ansicht Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), möglichst ortsnah die Berufsschule besuchen können. mehr

28.07.2006 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Plurales Ausbildungssystem entwickeln

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich dafür ein, die beruflichen Vollzeitschulen auszubauen. "Das geplante Berufseinstiegsjahr löst das Problem nicht, dass es zu wenig Ausbildungsplätze gibt. Jedes Jahr im September endet für viele Jugendliche ihre vergebliche Lehrstellensuche in den Beruflichen Schulen. Auch Hauptschüler mit guten Leistungen bleiben zunehmend ohne Ausbildung. Wenn es der Landesregierung und den Arbeitgebern nicht gelingt, genügend Ausbildungsstellen zu schaffen, müssen die Berufsfachschulen und Berufskollegs ausgebaut und die Lernbedingungen im Berufsvorbereitungsjahr verbessert werden", sagte am Dienstag (25.07.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

25.07.2006 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung:

Im Rahmen der Ziel-2-Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wurden nach einer Zwischenbilanz des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung bislang fast eine Million Euro für Projekte zum Fördern der Wissens- und Informationsgesellschaft an hessischen Berufsschulen bewilligt. "Als Nordhesse freue ich mich besonders, dass mit Hilfe der Europäischen Union modernste Technologie an Berufsschulen in strukturschwächeren Regionen unseres Landes Einzug hält", würdigte Joachim Jacobi, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, die Förderung. mehr

25.07.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

46 Hauswirtschafter/innen und Hauswirtschaftshelfer/innen schließen Ausbildung erfolgreich ab

Nach einer dreijährigen dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb haben insgesamt 46 Frauen und Männer ihre Prüfungen für die Ausbildungsberufe Hauswirtschafter/in bzw. Hauswirtschaftshelfer/in erfolgreich abgelegt. Am heutigen Freitag (21.7.06) erhielten 14 Hauswirtschafterinnen, ein Hauswirtschafter, 29 Hauswirtschaftshelferinnen und drei Hauswirtschaftshelfer im Rahmen einer Feierstunde im Kultusministerium ihre Berufsabschlusszeugnisse. mehr

21.07.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Prüfungen: Mit GAP auf dem richtigen Weg

Das Prüfungswesen im Bereich der dualen Berufsausbildung verändert sich tiefgreifend. Neue Prüfungskonzepte und -methoden kommen verstärkt zum Einsatz, um die berufliche Handlungskompetenz von Prüfungsteilnehmern und -teilnehmerinnen sichtbarer und messbarer zu machen. "Abschlussprüfungen", so Prof. Dr. Reinhold Weiß, stellvertretender Präsident und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf einer internationalen Fachtagung in Bonn, "sind ein Indikator für die Qualität von Ausbildung." Auf Einladung des BIBB diskutierten rund 100 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Forschung, Politik, Sozialpartnerverbänden und der betrieblichen Praxis über innovative Prüfungs- und Bewertungsverfahren sowie die neuesten Erkenntnisse, Trends und Entwicklungen. mehr

21.07.2006 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Erstes Bayerisches Schulfest am 20. Juli 2006

"200 Jahre Schule in Bayern", so das Motto des Ersten Bayerischen Schulfests, das das Kultusministerium am 20. Juli 2006 im schwäbischen Ichenhausen veranstaltet. Der Unterricht in einer "Laptop-Klasse" des Gymnasiums Wertingen, das "Mentorensystem" zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern der Werner-von-Siemens-Hauptschule Augsburg, das "Virtuelle Klassenzimmer" der Staatlichen Berufsschule Günzburg, sowie die "offenen Unterrichtsformen" der Grundschule und der Realschule Ichenhausen und des Simpert-Kraemer-Gymnasiums Krumbach zeigen den Schwerpunkt der Veranstaltung, der in der Weiterentwicklung des bayerischen Schulwesens liegt. "Eine Schule von heute für die Welt von morgen" stellt Kultusminister Siegfried Schneider fest. mehr

20.07.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Noch über 70 Ausbildungsplätze frei

Ausgewählte Fragen der Berufsausbildung hat Hessens Kultusministerin Karin Wolff gestern mit den Vizepräsidenten Volker Arlt und Albert Sanftenberg, Hauptgeschäftsführer Georg Hartmann und Bernd Gans vom Berufsbildungsausschuss der Steuerberaterkammer Hessen (StBK) diskutiert. Dabei verwiesen die StBK-Vertreter auf hervorragende Chancen für qualifizierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger, bei den Kammermitgliedern Ausbildungsplätze zu finden: Nach aktuellen Angaben der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit stünden 280 gemeldeten Ausbildungsplätzen nur 203 Interessenten für eine Berufsausbildung zur/zum Steuerfachangestellten gegenüber. Den Zugang erleichtere die Ausbildungs- und Praktikumsbörse im Internetauftritt [www.stbk-hessen.de](http://www.stbk-hessen.de). Die freien Ausbildungsplätze bezeichnete Karin Wolff als gute Nachricht und hob zugleich die "Karrierechancen im anspruchsvollen Ausbildungsberuf der Steuerfachangestellten" hervor. mehr

18.07.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Vom Müller zum Verfahrenstechnologen: 17 modernisierte und 4 neu geschaffene Ausbildungsberufe treten zum 1. August 2006 in Kraft

Mit vier neuen und 17 modernisierten Ausbildungsberufen beginnt für viele Berufsschüler und Berufsschülerinnen das neue Schuljahr. Mit modernen Berufen werden wichtige Voraussetzungen für die internationale Konkurrenzfähigkeit deutscher Fachkräfte geschaffen. mehr

18.07.2006 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Bessere Ausbildung für Berufsschullehrer

(bikl/idw) Den beruflichen Schulen in Deutschland fehlt es an hinreichend ausgebildeten Lehrkräften. Die Studiengänge an den Hochschulen decken nur etwa die Hälfte des Lehrerbedarfs ab - die übrigen Kräfte sind Seiten- oder Direkteinsteiger. Mehr als ein Drittel der Lehrkräfte an beruflichen Schulen gewerblich-technischer Fachrichtungen unterrichten zudem in Schulzweigen, die nicht zu einem Berufsabschluss führen und auf die sie fachlich-inhaltlich nicht vorbereitet sind, etwa im Berufsvorbereitungsjahr. Die Folge: Es mangelt an gut ausgebildetem Lehrernachwuchs. Und: Für einzelne Berufsfelder fehlen Ausbildungsmöglichkeiten gänzlich. mehr

14.07.2006 Artikel

Grundsteinlegung Oberstufenzentrums in Berlin-Weißensee

Am heutigen Mittwoch wird von der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer und dem Senator für Bildung, Jugend, Sport, Klaus Böger, der Grundstein für die Neubauten des OSZ Bautechnik II / Holztechnik gelegt. mehr

12.07.2006 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung