Besoldung

Besoldung

SPD-Fraktion fordert Mindestlohn in der Weiterbildungsbranche

(hib/CPW/KTK) Die Bundesregierung soll den Mindestlohntarifvertrag der Weiterbildungsbranche für allgemein verbindlich erklären. Dies fordert die Fraktion der SPD in ihrem Antrag ([17/3173](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/031/1703173.pdf)), der am heutigen Donnerstag in erster Lesung vom Bundestag beraten wird. Die entsprechenden rechtlichen Grundlagen seien in der großen Koalition unter dem SPD-geführten Arbeitsministerium geschaffen worden. mehr

07.10.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Rheinland-Pfalz

Fachoberschule erfordert Einsatz von Berufsschullehrkräften an der Realschule plus

Für die geplanten Fachoberschulen (FOS) an Realschulen plus werden Berufsschul-lehrerinnen und Berufsschullehrer benötigt. Durch die neu geschaffenen Stellen für FOS-Koordinatoren wird für Lehrkräfte an Berufsschulen auch ein Aufstieg in Leitungsfunktionen ermöglicht. Das Bildungsministerium hat im Amtsblatt diese Stellen als "Oberstudienrat/-rätin an einer Realschule plus" (Besoldungsgruppe A 14 + Zulage) ausgeschrieben. Diese Lehrkräfte werden in der Regel künftig den Vorsitz bei den Prüfungen zum Erwerb der Fachhochschulreife führen. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Hochschulpersonal

München hat die meisten Professoren, Köln die meisten Lehrbeauftragten

Die Ludwig-Maximilians-Universität München ist mit 601 Stelleninhabern die Universität mit den meisten Professoren in Deutschland. Spitzenreiter bei den Lehrbeauftragten ist dagegen die Universität zu Köln mit 4.000 Lehrbeauftragten. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zur Struktur des wissenschaftlichen Personals an Universitäten hervor, an der 78 von 104 befragten Hochschulen teilnahmen und über die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Oktoberausgabe exklusiv berichtet. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Mecklenburg-Vorpommern

Zukünftig neue Berufsorientierung für Mädchen und Jungen notwendig

Die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung, Dr. Margret Seemann, und der Staatssekretär des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Udo Michallik, haben sich auf der Fachkonferenz "Girls" Day für alle? Neue Wege in der Berufsorientierung für Mädchen und Jungen" für die Notwendigkeit einer geschlechtersensiblen Berufsorientierung für Mädchen und Jungen ausgesprochen. mehr

27.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Weiterbildungstag

Weiterbildung für 15 Euro

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich am Deutschen Weiterbildungstag (24.09.) für eine bessere Bezahlung der Beschäftigten in der Weiterbildung ein. "Lehrkräfte an den Volkshochschulen erhalten pro Unterrichtseinheit größtenteils Honorare zwischen 15 und 22 Euro. Davon müssen sie sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmeranteile ihrer Sozialbeiträge entrichten, Vor- und Nachbereitung bestreiten, Feier-, Urlaubs- und Krankheitstage überbrücken. Wir erwarten, dass die Landesregierung die Zuschüsse für die Volkshochschulen erhöht", sagte am Freitag (24.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW setzt sich für ein Mindesthonorar von 30 Euro pro Unterrichtsstunde ein. mehr

24.09.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildungsrendite

Meister machen unter dem Strich mehr Kohle

(red/PM) Die Ausbildung zum Meister oder Techniker bringt eine höhere Bildungsrendite als ein Studium: Während sich für Hochschulabsolventen der ausbildungsbedingte Lohnverzicht später in Form höherer Einkünfte mit durchschnittlich 7,5 Prozent verzinst, kommen beruflich Fortgebildete auf eine Rendite von 8,3 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen Christina Anger und Axel Plünnecke in der Studie 'Bildungsrenditen in Deutschland' des Instituts der Deutschen Wirtschaft (iwd). mehr

23.09.2010 Artikel

© Hans-Böckler-Stiftung
Studie

Junge Erwachsene: Viele Hürden vor dem Job

(red/pm) Nach dem Praktikum geht es oft in Leiharbeit weiter: Knapp 40 Prozent aller Zeitarbeitnehmer waren 2007 unter 30 Jahre alt, obwohl unter allen Beschäftigten in Deutschland weniger als ein Viertel in diese Altersgruppe fällt. Von den jungen Erwachsenen unter 25 hatten ebenfalls knapp 40 Prozent lediglich eine "atypische" Beschäftigung - Leiharbeit, Teilzeit- oder befristeter Job. mehr

13.09.2010 Artikel

Baden-Württemberg

SPD: Landesregierung startet Werkrealschule ins Blaue hinein

Die SPD-Landtagsfraktion erklärt wenige Tage vor dem offiziellen Start der neuen Werkrealschule, jetzt sei nicht nur klar, dass das Konzept der Landesregierung das Aus für hunderte Schulstandorte im ländlichen Raum beschleunige. Zudem gebe es bei der Umsetzung dieses Konzepts auch noch große Mängel und viele Fragen. So fehlten bis heute Angaben über die zu erwartenden Schülerströme und damit über die höheren Beförderungskosten für Eltern. "Es ist verantwortungslos, wenn die Landesregierung die Werkrealschule ins Blaue hinein startet und bei kritischen Punkten den Kommunen den Schwarzen Peter zuschiebt", kritisiert deshalb Norbert Zeller, SPD-Schulexperte und Vorsitzender des Schulausschusses im Landtag. Zeller befürchtet zudem, dass die Genehmigungspraxis die Schwierigkeiten für die Absolventen solcher Schulen, eine Lehrstelle zu finden, auch noch vergrößere. mehr

06.09.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Weiterbildung

Im Bundestag notiert: Mindestlohn und Mindestarbeitsstandards im Weiterbildungssektor

(hib/DIX/MIK) Nach Mindestlohn und Mindestarbeitsstandards im Weiterbildungssektor erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage ([17/2740](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/027/1702740.pdf)). mehr

17.08.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag