Besoldung

OECD-Bildungsstudie 2008 im W. Bertelsmann Verlag erschienen

Am 9. September wurde die aktuelle OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2008, die im Bielefelder W. Bertelsmann Verlag erscheint, im Rahmen einer Pressekonferenz des Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgestellt. Die Daten der OECD-Bildungsstudie 2008 zeigen deutliche Bemühungen der Mitgliedsländer, die Investitionen in Bildung zu steigern. Ob jedoch in allen OECD-Ländern die verfügbaren Ressourcen für die demografischen und strukturellen Veränderungen der letzten 10 Jahre ausreichend sind, ist fraglich. mehr

10.09.2008 Pressemeldung

© oecd.org

Bildung auf einen Blick 2008: Deutschland verliert bei der Ausbildung von Hochqualifizierten international weiter an Boden

Der Anteil der Studienanfänger wie auch der Graduierten je Jahrgang ist in den meisten OECD-Ländern in den vergangen Jahren schneller gewachsen als in Deutschland - und das von einem deutlich höheren Niveau. Dies geht aus der diesjährigen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (OECD) heute in Berlin vorgestellt hat. So ist der Anteil der Hoch- und Fachhochschulabsolventen je Jahrgang in Deutschland von 2000 bis 2006 von 18 auf 21 Prozent gestiegen. Im OECD-Schnitt wuchs der Graduiertenanteil je Jahrgang im gleichen Zeitraum dagegen von 28 auf 37 Prozent. mehr

09.09.2008 Pressemeldung OECD Centre Berlin

© oecd.org

Bildung auf einen Blick 2008: Anteil der Studienanfänger in der Schweiz stabil, während er im OECD-Schnitt weiter wächst

In der Schweiz hat sich der Anteil der Studienanfänger je Schulabschlussjahrgang in den vergangen Jahren kaum verändert, während er im OECD-Mittel von einem deutlich höheren Niveau weiter gestiegen ist. Dies geht aus der diesjährigen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (OECD) heute in Berlin vorgestellt hat. mehr

09.09.2008 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Elterngeld: Einkommensersatz und Mindestbetrag fast gleichauf

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben bundesweit zwischen Januar 2007 und Juni 2008 rund 752 000 Mütter und Väter für ihr 2007 geborenes Kind Elterngeld erhalten. Davon bezogen 399 000 Mütter und Väter (53%) das Elterngeld auf Basis des Einkommensersatzes, 353 000 Mütter und Väter (47%) auf Basis des Mindestbetrags. mehr

08.09.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

VBE: Schulen dürfen keine männerfreien Zonen werden

89,6 Prozent der Lehrkräfte an den Grundschulen in NRW sind Frauen. Da auch in den Kindertagesstätten fast ausschließlich Frauen arbeiten, kommen viele Kinder erst mit dem Übergang in die Sekundarstufe I in Kontakt mit männlichen Bezugspersonen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund ein Problem, dass die Zahl der allein erziehenden Frauen steigt und so auch im Privatleben die männlichen Vorbilder fehlen. mehr

05.09.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Projekt "Ran an den Computer – Schüler schulen Senioren" von Staatssekretär Peter Hintze ausgezeichnet

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie führt den Wettbewerb "Wege ins Netz" bereits seit 2004 durch. Prämiert werden beispielhafte Projekte und Initiativen, die Menschen den Zugang ins Internet erleichtern und sie im Umgang mit den Neuen Medien weiterqualifizieren. mehr

04.09.2008 Pressemeldung n-21: Schulen in Niedersachsen online e.V.

Allensbach Familienmonitor vorgestellt - Start des Aktionsprogramms Kindertagespflege

"Die Lebenseinstellungen sind nicht ein für alle mal in Stein gemeißelt: Die Bevölkerung versteht, dass junge Mütter und Väter heute neue Lebenspläne verfolgen und hält sie für richtig. Mütter - auch mit kleinen Kindern - wollen arbeiten. Väter wollen Zeit für ihre Kinder haben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zum Topthema unserer Gesellschaft geworden", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zum heute veröffentlichten Allensbach Familienmonitor. "Der messbare Stimmungswandel gibt allen Schubkraft, die konsequent daran arbeiten, dass Deutschland familienfreundlicher wird. Mit dem Aktionsprogramm Kindertagespflege und der Ausweitung unseres Förderprogramms für Kinderbetreuungsangebote der Betriebe wollen wir das Tempo hoch halten", sagt von der Leyen. mehr

04.09.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Insgesamt bis zu 7,5 Mio. Euro vom Bund für mehr Professorinnen in Baden-Württemberg

"Wir wollen, dass die Hochschulen bei der Suche nach den besten Köpfen hochqualifizierte Frauen stärker wahrnehmen. Die insgesamt bis zu 7,5 Mio. Euro vom Bund bringen uns näher an dieses Ziel heran", sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk am 3. September in Stuttgart. Die Mittel fließen aus dem Professorinnen-Programm von Bund und Ländern mit dem Gesamtvolumen von 150 Mio. Euro. Wie heute bekannt wurde, sollen 7 Hochschulen aus Baden-Württemberg gefördert werden. mehr

03.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

"Der Philologenverband sieht den guten Willen der Landesregierung, erwartet aber deutlich mehr Anstrengungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte und der Unterrichtsversorgung an den Gymnasien!"

"Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass die ´Qualitätsoffensive Bildung´ ein Schritt in die richtige Richtung ist, der aber erst in den nächsten Jahren auf eine nachhaltige Wirkung hoffen lässt. Denn: Von deutlichen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für die Lehrkäfte an den Gymnasien ist im neuen Schuljahr noch nichts zu spüren", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, mit dem Hinweis, dass die Übergangsquoten aufs Gymnasium unvermindert hoch sind und die Absenkung des Klassenteilers sowie die Entlastung der Schulleitungen für das kommende Schuljahr noch nicht vorgesehen sind. mehr

03.09.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin will beruflich Qualifizierten Hochschulzugang erleichtern - BaföG über das 30. Lebensjahr hinaus zahlen

In Sachsen soll zukünftig mehr beruflich Qualifizierten der Weg in die Hochschulen erleichtert werden. "Durchlässigkeit im Bildungssystem darf nicht vor der Hörsaaltür halt machen. Gut qualifizierten und hochmotivierten Facharbeitern oder Erzieherinnen muss der berufliche Aufstieg durch ein Studium möglich sein. Wer sich nicht schon in der Schule für ein Studium entscheidet, sollte eine zweite Chance nach der Berufsausbildung bekommen. Wirtschaft und Gesellschaft benötigen mehr hochqualifizierte Fachleute", so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Ziel müsse es sein, die Hochschulen für beruflich Qualifizierte ohne Abitur zu öffnen und deren Anteil – der derzeit bei unter einem Prozent liegt - in den kommenden Jahren zu verdreifachen. mehr

03.09.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus