"Die Forderungen, die anlässlich des morgigen Bildungsgipfels von Landesseite an den Bund gestellt werden, zeugen von einem schlechten Gedächtnis der Landespolitik", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann die Diskussion, die im Vorfeld stattfindet. "Vor zwei Jahren wurde der Bund im Zuge der Föderalismusreform mit großem Getöse fast gänzlich aus der Bildungspolitik gekegelt, damit die Länder noch mehr Kleinstaaterei betreiben können, die sie selbst als Wettbewerb bezeichnen. Das scheint vergessen zu sein."
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21.10.2008
Pressemeldung
Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW