"Es gibt keine relevanten Unterschiede in den schulischen Leistungen in der gemeinsamen Kursstufe. Im Gegenteil: Die Schülerinnen und Schüler des G8-Jahrgangs bewältigen die gemeinsame Kursstufe sehr gut. Alle Beteiligten können deshalb aufatmen", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Montag (14. Februar 2011) in Stuttgart. Wie vom Landeselternbeirat angeregt, hatte das Kultusministerium beim Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) eine Auswertung der Noten der Halbjahreszeugnisse in den Fächern Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen und Naturwissenschaften in Auftrag gegeben. "Unsere Auswertungen zeichnen ein sehr differenziertes Bild, das sich nicht auf die Sondersituation der gemeinsamen Kursstufe zurückführen lässt, in einigen Gymnasien erzielten auch die Schüler im achtjährigen Zug die besseren Ergebnisse."
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14.02.2011
Pressemeldung
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg