Bildungspläne

GEW B-W

Ein guter Bildungsplan braucht Zeit

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt, dass im Gegensatz zur Reform 2004 in der aktuellen Bildungsplanreform die Rückmeldungen aus den Erprobungsschulen berücksichtigt werden sollen. "Kultusminister Andreas Stoch hat eine gute Entscheidung im Interesse der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern getroffen. Ein guter Bildungsplan braucht Zeit, auch weil die aktuelle Überarbeitung komplexer ist als die Bildungsplanreform 2004", sagte am Donnerstag (24.04.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

24.04.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Landesregierung optimiert Prozess zur Erarbeitung und Umsetzung der neuen Bildungspläne: Qualität geht vor Schnelligkeit

Kultusminister Andreas Stoch MdL: "Wir wollen die Lehrkräfte noch stärker einbeziehen, damit die neuen Bildungspläne an den Schulen gut umgesetzt werden können. Die Rückmeldungen aus den Erprobungsschulen haben uns gezeigt, wie wichtig ein solcher Schritt ist. Dafür nehmen wir auch einen längeren Reformprozess in Kauf." mehr

24.04.2014 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

"Sexuelle Vielfalt" nicht mehr im Bildungsplan

Die Landesregierung hat heute (8. April 2014) im Nachgang zu einem Kabinettsbericht des Kultusministers zum Stand der Bildungsplanreform vor der Landespresse bekräftigt, dass sie an den Zielsetzungen des Bildungsplans festhalten wird. mehr

09.04.2014 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Hamburg

Rechtschreibung: Verbesserung jetzt anpacken statt lange über Bildungspläne zu diskutieren

In der heutigen Bürgerschaftsdebatte hat Schulsenator Rabe noch einmal betont, dass er die Rechtschreibung der Hamburger Schülerinnen und Schüler verbessern möchte. Rabe erläuterte die von der Schulbehörde geplanten Maßnahmen und warb gleichzeitig dafür, konkrete Verbesserungen des Deutschunterrichtes auf den Weg zu bringen, statt sich in endlosen theoretischen Diskussionen über neue Bildungspläne für das Fach Deutsch zu verzetteln. mehr

22.01.2014 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Schülervertretung

"Kein Bildungsplan 2015 ohne Toleranz gegenüber LSBTTIQ!"

Die LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) nimmt die Ereignisse in der baden-württembergischen Bildungspolitik mit Sorge zur Kenntnis. Mit der Petition gegen den Bildungsplan 2015, in dem zu Toleranz gegenüber der LSBTTIQ-Community (lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell-queer) erzogen werden soll, zeigen der Verfasser und die UnterzeichnerInnen, dass ihnen ebendiese Toleranz fehlt. mehr

14.01.2014 Pressemeldung Landesschüler:innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP)

Baden-Württemberg

Stellen streichen und bessere Bildungspolitik geht nicht

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt, dass Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und die SPD-Fraktion die Streichung von 11.600 Lehrerstellen nicht mehr für denkbar halten. mehr

13.01.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

GEW lobt deutliche Distanzierung des Kultusministers

Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz begrüßt die deutliche Distanzierung des Kultusministers Andreas Stoch von der online-Petition "Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens": mehr

13.01.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

GEW Bayern

Zur Debatte um Bildungsplanentwurf Baden-Württemberg

Das Verständnis von unterschiedlichen Lebensentwürfen muss in Schulen vermittelt werden - GEW Bayern fordert deutlichere Verankerung in allen Lehrplänen und in der Lehrer_innenbildung! mehr

13.01.2014 Pressemeldung GEW Bayern

Baden-Württemberg

VBE wünscht eine sachliche und faire Diskussion über die Leitprinzipien des neuen Bildungsplanes

Den Vorsitzenden des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, Gerhard Brand, erschreckt die Heftigkeit, mit der Befürworter und Gegner die Ergänzungen in den Leit­prinzipien des neuen Bildungsplanes zum Umgang mit sexueller Vielfalt angegangen sind. Brand mahnt eine Versachlichung der Diskussion an und ruft zu mehr Besonnenheit auf - in beiden Lagern. mehr

13.01.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg