„Der Fehlstart der großen Koalition ist perfekt. In Sonntagsreden preisen Müntefering und Merkel die Bedeutung der Bildungspolitik, in den Koalitionsverhandlungen verschachern sie die ohnehin begrenzten bildungspolitischen Kompetenzen des Bundes zugunsten eines faulen Kompromisses zur Staatsreform“, kommentierte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die heute von den Koalitionsunterhändlern gefundene Einigung zur Föderalismus-Reform.
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08.11.2005
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft