Föderalismus

Bildungsbericht 2014

Bildungsstand der Personen mit Migrationshintergrund steigt

Junge Menschen mit Migrationshintergrund erreichen tendenziell einen höheren Bildungsabschluss als ältere Altersgruppen. Wie der am 13. Juni 2014 veröffentlichte Bericht "Bildung in Deutschland 2014" anhand von Ergebnissen des Mikrozensus 2012 zeigt, haben 37 % der 30- bis 34-Jährigen mit Migrationshintergrund die Hochschulreife erworben, während der Anteil bei den 60- bis 64-Jährigen bei nur 24 % liegt. mehr

13.06.2014 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bildungsbericht 2014

KMK-Präsidentin Löhrmann: "Es gibt keinen Grund, sich auf dem schon Erreichten auszuruhen"

Am 13.06.2014 haben die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht "Bildung in Deutschland 2014" vorgestellt. Der mittlerweile fünfte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema "Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem". mehr

13.06.2014 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Bildungsbericht 2014

Bildungswesen zwischen Bewegung und Stillstand

Eine unabhängige Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Federführung des DIPF legt heute den Bericht "Bildung in Deutschland 2014" vor. Die empirische Bestandsaufnahme des gesamten deutschen Bildungswesens dient als Informations- und Beratungsgrundlage für alle mit Bildung befassten Professionen und die interessierte Öffentlichkeit. 2014 stellt der alle zwei Jahre herausgegebene Bildungsbericht erstmals die Veränderungsdynamik der Informationen zum Bildungswesen im Zeitverlauf der bisherigen Ausgaben dar. Gleichzeitig beleuchtet der Bericht in einem Schwerpunktkapitel die Situation von "Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem". mehr

13.06.2014 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Inklusion im Bildungssystem braucht verbindliche Grundlagen: Ergebnisse aus dem Bildungsbericht 2014

Die Analyse der Bildungschancen von Menschen mit Behinderungen ist das Schwerpunktthema des Berichtes "Bildung in Deutschland 2014". Noch befinden sich viele Bildungseinrichtungen im Übergang, haben aber die Aufgabe angenommen, institutionelle Rahmenbedingungen für inklusives Lernen zu schaffen. Dabei zeigen sich große Unterschiede: Die Bedingungen für inklusives Lernen verschlechtern sich von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II. Je älter die behinderten Kinder und Jugendlichen sind, desto schlechter stehen ihre Chancen, gemeinsam mit Gleichaltrigen ohne Behinderungen an Bildung teilzunehmen. mehr

13.06.2014 Pressemeldung wbv Media Gmbh

Inklusion: KMK aktualisiert Standards für die Lehrerbildung

Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften zum professionellen Umgang mit Vielfalt und für das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung sind Schlüsselelemente für das Gelingen der Inklusion. Die Kultusministerkonferenz hat daher die "Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften" überarbeitet und mit Blick auf die Erfordernisse inklusiven Unterrichts aktualisiert. mehr

13.06.2014 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Schleswig-Holstein

Bildungsministerium Wende: Neue Ferienregelung wahrt eine gute Balance zwischen den Interessen der Schulen und denen der Tourismuswirtschaft

"Ich freue mich, dass es aufgrund der Initiative von Schleswig-Holstein nun doch noch gelungen ist, die Interessen von Schule und Tourismus in der Ferienregelung für die Jahre 2018 bis 2024 besser auszubalancieren." Das sagte die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Prof. Dr. Waltraud ´Wara` Wende heute (12. Juni) am Rande der Kultusministerkonferenz in Berlin. Der heutige Beschluss der Kultusministerkonferenz schaffe für alle Beteiligten Planungssicherheit. mehr

13.06.2014 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Studentenwerke

Länder müssen frei werdende BAföG-Mittel für Studierende und Studentenwerke einsetzen!

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert die Bundesländer nachdrücklich auf, die rund 1,17 Milliarden Euro, um die sie ab 2015 beim BAföG entlastet werden, für den Ausbau der sozialen Infrastruktur einzusetzen und bei den Studentenwerken nun die dringend benötigten zusätzlichen Wohnheim-, Mensa- und Beratungskapazitäten auszubauen. mehr

06.06.2014 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

© privat
Interview

"Wir brauchen eine gesicherte Finanzierung des Bundeselternrats"

(red) Eigentlich sollte auf der diesjährigen Plenarsitzung des Bundeselternrats ein neuer Vorsitzender gewählt werden. Doch es kam anders. Und das lag nicht an fehlenden Kandidaten. Es lag vielmehr am fehlenden Geld. Ein Gespräch dazu mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bundeselternrats, Michael Töpler. mehr

06.06.2014 Artikel

Kooperationsverbot

Wer a sagt, sollte auch b sagen

Gestern gab Bundesbildungsministerin Johanna Wanka bekannt, dass das Kooperationsverbot von Bund und Ländern in Teilen aufgehoben werden soll. Koalitionspartner und Länder vereinbarten eine Grundgesetzänderung zur Möglichkeit des dauerhaften Engagements des Bundes für Forschung und Lehre an Hochschulen. Entsprechend soll Artikel 91 b des Grundgesetzes neu gefasst werden. Artikel 91 b konkretisiert die Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern bei Bildung und Forschung und manifestierte bislang das Kooperationsverbot. mehr

28.05.2014 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Planungssicherheit

Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt Einigung von Bund und Ländern

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt die vom Bund und von den Ländern erzielte [Einigung zur Bildungs- und Wissenschaftsfinanzierung](http://bildungsklick.de/a/91439/bund-will-bafoeg-komplett-finanzieren-laender-sollen-einsparungen-in-schulen-und-hochschulen-stecken/) ausdrücklich. Sie ist Ausdruck einer klaren wissenschaftspolitischen Schwerpunktsetzung und wird der zentralen Bedeutung dieses gesellschaftlichen Sektors gerecht. mehr

27.05.2014 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)