Gemeinschaftsschule

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Dreigliedriges System

Revision der KMK-Vereinbarung über Schularten und Bildungsgänge im Sek-I-Bereich überfällig

Die Vereinbarung wurde von der Kultusministerkonferenz (KMK) 1982 getroffen, als die klassische Dreigliedrigkeit noch die Norm darstellte. Seitdem ist sie – ungeachtet aller strukturellen und pädagogischen Veränderungen – nur geringfügig geändert worden. mehr

06.07.2016 Artikel Dr. Brigitte Schumann

Schülerin schreibt etwas. © www.pixabay.de

Eine Gemeinschaftsschule für Baden-Württemberg

Nach der Landtagswahl 2011 vereinbarte die neue grün-rote Regierung in ihrem Koalitionsvertrag drei strukturrelevante schulpolitische Reformmaßnahmen: Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, eine Gemeinschaftsschule „bis mindestens Ende Klasse 10“ und eine Reform des Lehramtsstudiums nach Schulstufen statt Schulformen. Was aus den Maßnahmen geworden ist, findet sich im Koalitionsvertrag 2011-2021. mehr

20.06.2016 Artikel Prof. Dr. Valentin Merkelbach

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Gemeinschaftsschule

Neue Schulstruktur in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt hat sich, wie Sachsen und Thüringen, nach der Wende für ein zweigliedriges Schulsystem aus Gymnasium und einer Schule der Sekundarstufe I entschieden. 2011 wurde dieses System um eine Schulform erweitert, der Gemeinschaftsschule. Mit dieser neuen Schulform stellte sich die Frage, ob diese gravierende strukturelle Veränderung nicht auch eine Reform des bis dahin schulformbezogenen Lehramtsstudiums erforderlich macht. mehr

18.05.2016 Artikel Prof. Dr. Valentin Merkelbach

Schulbücher vor einer Tafel in einem Klassenzimmer. © www.pixabay.de
Koalitionsverhandlungen/ Koalitionsvereinbarung

DPhV und VDR warnen vor faulen Kompromissen in der Bildungspolitik

Mit Sorgen betrachten die Bundesvorsitzenden des Realschullehrerverbandes (VDR), Jürgen Böhm, und des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger, den Fortgang der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg und die Koalitionsvereinbarung in Sachsen-Anhalt. mehr

20.04.2016 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV), Bundesverband Reale Bildung (BVRB)

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Gemeinschafts- und Realschulen

Grün-Schwarz will bildungspolitische Reformen fortsetzen

Die Bildungsgewerkschaft GEW wertet die ersten Ergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen als „gute Signale für die Bildungspolitik von Grün-Schwarz“. mehr

18.04.2016 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Schulbücher vor einer Tafel in einem Klassenzimmer. © www.pixabay.de
VBE zu den Koalitionsverhandlungen

Haushaltslöcher dürfen nicht zu weiteren Sparmaßnahmen im Bildungsbereich führen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hört mit zunehmendem Erschrecken die wenig Gutes verheißenden Signale von Grünen und CDU bei den laufenden Koalitionsverhandlungen. mehr

18.04.2016 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

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Gemeinsames Lernen

Abschlussbericht zur Pilotphase der Berliner Gemeinschaftsschulen

Studie bekräftigt Erfolge der Berliner Gemeinschaftsschulen. mehr

08.04.2016 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Gemeinsames Lernen

28 weitere Gemeinschaftsschulen im Schuljahr 2016/2017

Zum kommenden Schuljahr 2016/2017 können 28* weitere Gemeinschaftsschulen starten. Damit wird es im Herbst insgesamt 299* öffentliche Gemeinschaftsschulen im Land geben. mehr

01.02.2016 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Grundschulübergang

An allen Schulen allen Kindern und Jugendlichen gerecht werden

Die Bildungsgewerkschaft GEW bezeichnet die Übergangsquoten auf die weiterführenden Schulen einen "Auftrag für die Bildungspolitik der nächsten Jahre". mehr

26.01.2016 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Grundschulübergang

Übergangsquoten nach der Grundschule zum Schuljahr 2015/16: Insgesamt stabile Entwicklung

Bei den Übergangsquoten zum Schuljahr 2015/16 zeigt sich gegenüber dem Vorjahr eine insgesamt stabile Entwicklung: 13,3 Prozent der Schülerinnen und Schüler wechselten auf eine Gemeinschaftsschule (im Vorjahr: 10,3 Prozent). Bei den Werkreal-/Hauptschulen setzte sich der seit Jahrzehnten bestehende rückläufige Trend fort: Die aktuelle Übergangsquote liegt bei 7,2 Prozent (Vorjahr: 9,3 Prozent). Bei den Realschulen sank die Übergangsquote um 0,9 Prozentpunkte auf 33,8 Prozent. Auch an den Gymnasien sank der Anteil weiter ab und ging um 0,5 Prozentpunkte auf 43,4 Prozent zurück. mehr

26.01.2016 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg