Gymnasium

Olbertz begrüßt Südabitur

Nach einem Treffen der Kultusminister aus Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur Vorbereitung länderübergreifender Abituranforderungen in München erklärte heute Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz: "Ich sehe in der Verabredung der fünf Schulminister einen wichtigen Schritt auf dem Weg in ein gemeinsames Länderabitur." mehr

14.04.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Gespräch der Kultusminister zu "Süd-Abitur" in München

"Mit der geplanten Einführung gemeinsamer Abituraufgaben in den Fächern Mathematik und Deutsch wird die Vergleichbarkeit der Abiturabschlüsse verbessert und so eine höhere Bildungsgerechtigkeit auch bundesweit befördert", sagte Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) nach dem heutigen Gespräch mit seinen Amtskollegen aus Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. mehr

14.04.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Gesetzentwurf der Grünen zur Basisschule "unausgegoren"

Als "unausgegoren" hat Kultusminister Helmut Rau MdL den Gesetzentwurf der Landtags-Grünen zur Einführung einer "Basisschule" bezeichnet. "Es reicht nicht aus, nur die Auflösung bestehender Schulstrukturen zu fordern. An keiner Stelle können die Grünen eine durchdachte und pädagogisch überzeugende Alternative zum gegliederten Schulwesen vorweisen." mehr

14.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Philologenverbände der fünf Südländer fordern: Rückbesinnung auf klare Leistungs- und Qualitätsorientierung am Gymnasium

Anlässlich der heute auf Initiative Bayerns beginnenden Verhandlungen der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt haben die fünf Vorsitzenden der Philologenverbände dieser Bundesländer Max Schmidt (Bayern), Karl-Heinz Wurster (Baden-Württemberg), Frank Haubitz (Sachsen), Dr. Jürgen Mannke (Sachsen-Anhalt) und Ralf-Gerhard Köthe (Thüringen) die klare Rückbesinnung zu einer leistungs- und qualitätsorientierten Politik für die Gymnasien gefordert und vor einem faulen Kompromiss nach dem Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners gewarnt. Hinsichtlich des Zieles eines gemeinsamen "Südabiturs" äußerten die Vorsitzenden der fünf Landesverbände deutliche Skepsis. Einheitliche Abituraufgaben seien allenfalls dann sinnvoll, wenn sichergestellt werden könne, dass sie in jedem Bundesland nach denselben Maßstäben bewertet werden könnten. mehr

14.04.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

"Kernproblem des gegliederten Schulsystems ungelöst"

Laut Medienberichten haben CDU und GAL ihre unterschiedlichen schulpolitischen Ziele ("Eine Schule für Alle" einerseits und "Zwei-Säulen-Modell") zu einer Idee der siebenjährigen Primarschule zusammen gebunden. mehr

12.04.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

Hamburg: Schwarz-Grün will sechsjährige Grundschule

(bikl) Nach Presseberichten haben sich in Hamburg CDU und die Grün-Alternative Liste (GAL) in ihren Koalitionsverhandlungen auf eine neue Schulstruktur geeinigt. Von 2010 an soll die vierjährige Grundschule durch eine sechsjährige Primarschule ersetzt werden. Die sogenannte Primarschule soll in den ersten drei Jahren in eine Grundstufe und bis zur sechsten Klasse in eine Unterstufe eingeteilt werden. mehr

12.04.2008 Artikel

NRW: Wieder Fehler beim Zentralabitur

(bikl) Auch im zweiten Jahr des Zentralabiturs in Nordrhein-Westfalen wurden den Schülern keine fehlerfreien Fragen vorgelegt. Wie der Kölner Stadtanzeiger meldet, mussten sich die Prüflinge wieder mit fehlerhaften Vorgaben in den Aufgaben auseinandersetzen. mehr

12.04.2008 Artikel

Schulministerin Sommer und die Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Schönefeld verkünden an Düsseldorfer Hauptschule den "Zukunft fördern"-Projektstart

1.200 allgemein bildende weiterführende nordrheinwestfälische Schulen setzen ab sofort zehn neue Förderbausteine – von Berufsorientierungsbüros bis zu Auslandspraktika - zur Steigerung der individuellen Ausbildungsreife ihrer Schülerinnen und Schüler um. Möglich wird dies durch das Innovationsprojekt "Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten" mit dem die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, die nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration gemeinsam mit der Stiftung Partner für Schule NRW den Schulen ein umfangreiches Programm zur vertieften Berufsorientierung anbieten. Neben 519 Hauptschulen können sich auch 321 Förderschulen, 56 Realschulen, 162 Gesamtschulen sowie 112 Gymnasien über die zukünftige Förderung freuen. Heute verkündeten die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer und Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, den offiziellen Projektstart in der Hauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf. mehr

09.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Schüler entlastet - Wahlmöglichkeit erhöht"

"Die Schüler und Eltern werden entlastet, die Wahlmöglichkeit erhöht", darin stimmen Kultusminister Siegfried Schneider, der Vorsitzende der Landes-Elternvereinigung der Gymnasien, Thomas Lillig, der Vorsitzende des Philologenverbands, Max Schmidt, und die Vorsitzende der Direktoreinigung, Barbara Loos, nach den Beschlüssen zur Weiterentwicklung des G 8 im Bayerischen Kabinett überein. mehr

08.04.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Philologenverband erwartet nach heutigen Kabinettsbeschlüssen nun schlüssiges Gesamtkonzept für das bayerische Gymnasium

"Auch wenn wir Schlimmeres verhindern konnten: Zum Jubeln ist uns nach den heutigen Kabinettsbeschlüssen nicht zumute", kommentierte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt den heutigen Beschluss des Ministerrates über nochmalige Eingriffe in das achtjährige Gymnasium. "Nüchtern muss konstatiert werden, dass die Argumente von Philologenverband und Direktorenvereinigung gegen weitere Einschnitte bei Stunden und Lehrplänen am Gymnasium nur begrenzt auf offene Ohren gestoßen sind. Der politische und mediale Druck nach nochmaligen Einschnitten war offensichtlich zu groß", bedauerte der bpv-Vorsitzende. mehr

08.04.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)