Auf Initiative der GEW haben sich rund 50 Professorinnen und Professoren als Erstunterzeichner mit einer Erklärung in die Debatte um das neue Hochschulzukunftsgesetz eingeschaltet. Die Akzente in der aktuellen politischen Debatte müssen, so die Forderung der Wissenschaftler, neu und anders gesetzt werden. Auch sie halten den Gesetzentwurf in der vorliegenden Form für unzureichend, die Zukunftsfähigkeit der NRW-Hochschulen zu sichern. Die in der Öffentlichkeit vorherrschende Kritik der Hochschulleitungen und Vorsitzenden der Hochschulräte am Gesetzentwurf sei aber nicht repräsentativ und Ausdruck der hochschulinternen Machtverhältnisse. Der Gegenwind aus den eigenen Reihen belege das.
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10.03.2014
Pressemeldung
GEW Nordrhein-Westfalen