"Wenn Finanzminister Fahrenschon nun feststellt, dass mehr Steuereinnahmen fließen als erwartet, dann fordern wir für den Sparhaushalt, der heute im Landtag beraten wird, mehr Lehrerstellen für die Realschulen. Es darf nicht weiter sein, dass die Realschule seit nun 11 Jahren die Schulart ist, bei der man laufend spart, z. B. in dem man Realschülern ein Förderangebot von drei Wochenstunden vorenthält. Gleichzeitig diskutiert man darüber, wie die unerwarteten Steuermehreinahmen von 500 Millionen Euro in Bayern eingesetzt werden sollen. Wir müssen Schlaglöcher ausbessern, aber auch mehr in die Schulbildung, besonders an den Realschulen, investieren", fordert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes.
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02.02.2011
Pressemeldung
Verband Reale Bildung