Junglehrkräfte

Referendare informieren in einer vom bpv organisierten Aktion Ministerpräsident Seehofer über dramatische Einstellungssituation für Junglehrer

Am Rande der heutigen Kabinettssitzung in Fürth haben Referendare aus etlichen bayerischen Seminarschulen Ministerpräsident Horst Seehofer im Rahmen einer durch den Bayerischen Philologenverband (bpv) organisierten Aktion über die dramatische Einstellungssituation an den bayerischen Gymnasien informiert: mehr

19.01.2010 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Spaenle lässt Junglehrer im Regen stehen

Die Landtagsgrünen haben die Personalpolitik des Kultusministeriums heftig kritisiert. Wie das Ministerium in dieser Woche bekannt gegeben hat, sollen von den ausgebildeten Referendaren nur die Hälfte tatsächlich in den Schuldienst übernommen werden, in manchen Fächerkombinationen sogar nur eine Handvoll. "Es kann nicht sein, dass die Staatsregierung fast einen kompletten Jahrgang gut ausgebildeter Lehrerinnen und Lehrer auf die Straße schickt", sagte der schulpolitische Sprecher Thomas Gehring. "Dieses Verfahren ist eine persönliche Katastrophe für die Betroffenen, ein Fiasko für die Schulen und ein Armutszeugnis ersten Ranges für die Staatsregierung." mehr

15.01.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Hartz IV statt Unterricht - Bayern will im Februar viele Junglehrer in die Arbeitslosigkeit entlassen

Eine dramatische Wende zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt für Gymnasiallehrkräfte in Bayern ab: 300 Junglehrer, die im Februar ihre Ausbildung beenden, sollen nach Informationen des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) keine Anstellung erhalten; in manchen Fächern droht die Übernahmequote sogar auf 5 Prozent der Bewerber zu sinken. Betroffen sind vor allem Lehrkräfte in Fächerkombinationen mit Deutsch und den modernen Fremdsprachen. Wurden auch in diesen Fächern in den vergangenen Jahren sämtliche Bewerber bis zur Notengrenze von 3,5 eingestellt, drohen jetzt selbst Bewerber mit sehr guten Noten leer auszugehen. mehr

14.01.2010 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

© E.M. Lang

Mein Leben für eine pädagogische Schule – Erinnerungen im Spannungsfeld von Wissenschaft, Weltanschauung und Politik

Dr. Wilhelm Ebert ist eine der prägenden Gestalten der bayerischen, deutschen und internationalen Bildungspolitik, seit mittlerweile 60 Jahren ist er ein beharrlicher Streiter für eine demokratische Schule, für Bildung als Bürgerrecht und Chancengleichheit für alle. Wichtig war Ebert dabei stets die Ausrichtung der Schulen an humanen Werten und internationale Verständigung. Vieles, was uns heute als selbstverständlich erscheint, hat er mit auf den Weg gebracht; etwa die christliche Gemeinschaftsschule (Abschaffung der Konfessionsschule) sowie die Integration der Lehrerausbildung in die Hochschulen. mehr

18.12.2009 Pressemeldung Klinkhardt Verlag

"Mehr Mäuse für Junglehrer" mit Teilerfolg noch nicht zufrieden

ABJ - Vorsitzende Anja Lanzendörfer übergibt Ergebnis der Unterschriftenaktion "Mehr Mäuse für Junglehrer" im Bayerischen Landtag an dessen Präsidentin Barbara Stamm. mehr

17.12.2009 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

2.500 Stellen statt 2.500 Euro – GEW unterstützt die Forderungen der Referendare

Die Referendare im Schuldienst bewerten in einer Pressemitteilung vom 10. Dezember 2009 das so genannte "Junglehrerprogramm" als "nicht Ziel führend für die Gewinnung des Lehrernachwuchses". Damit zeigen Sie, dass das Angebot des Landes eindeutig an der Zielgruppe vorbei geht. Die GEW M-V unterstützt die Forderung der Referendare nach Ausstiegsmöglichkeiten für ältere Kolleginnen und Kollegen, die gleichzeitig zu einer Verjüngung der Kollegien führen könnten, ausdrücklich. mehr

11.12.2009 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

Keine Chefsache mehr? Ministerpräsident verweigert Unterschriftsannahme

"Für dich. Für mich. Für ALLE! - Gemeinsam für die Verbesserung der Attraktivität des Lehrerberufes" - Unter diesem Motto haben sich seit Vorlage des so genannten Junglehrerprogramms durch die Landesregierung im August rund 3.500 Lehrerinnen und Lehrer für eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen ausgesprochen. Aufgerufen wurden sie dazu von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Mecklenburg-Vorpommern. mehr

03.11.2009 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

Kundgebung der Lehrerinnen und Lehrer vor der KMK erfolgreich

"Wir sind heute nicht zum Protestieren da, sondern zum Anfeuern. Wir wollen die Kultusminister in ihrem Anliegen unterstützen, die Arbeitsbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer bundesweit einheitlicher zu gestalten um zu verhindern, dass man sich die jungen Lehrer gegenseitig abwirbt.", mit diesen Worten begann die Rede der Landesvorsitzenden der GEW Mecklenburg-Vorpommern, Annett Lindner, während der heutigen Gewerkschaftszusammenkunft vor den Toren der Kultusministerkonferenz in Waren an der Müritz. mehr

15.10.2009 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

GEW: alle Lehrerstellen zum 1. Februar besetzen!

Mit einer "Frühbucher-Aktion" versucht das Schulministerium, die zum Jahresbeginn examinierten Referendare an die Schulen in NRW zu binden. Erstmalig können sich Junglehrer im laufenden Ausschreibungsverfahren auch auf Stellen bewerben, die nicht zum 1. Februar, sondern erst zum neuen Schuljahr im August nächsten Jahres zu besetzen sind. Das sind immerhin gut 2.100 der knapp 5.500 jetzt im Internetportal LEO veröffentlichten Stellen. mehr

24.11.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

VBE: Mehr Lehrkräfte für Baden-Württemberg

Angesichts der Qualitätsoffensive Bildung der Landesregierung freut sich der Verband Bildung und Erziehung (VBE), dass nach vielen für die Bildungspolitik mageren Jahren endlich positive Signale im Bildungsbereich ausgesandt werden. Dass die bereits ausgebildeten jungen Lehrkräfte im kommenden Jahr bessere Einstellungschancen erhalten, freut den VBE-Junglehrervertreter Thomas Steuber (Freiburg) ebenfalls. Ein Wermutstropfen ist es allerdings, dass die Mehrzahl der Neueinstellungen in den Gymnasien und beruflichen Schulen erfolgen. Angesichts zurückgehender Schülerzahlen in den niederen Klassenstufen sei dies zwar erklärbar, aber es könne nicht wegdiskutiert werden, so Steuber, dass auch im Grund-, Haupt- und Realschulbereich mit 31 bis 33 Schülern viel zu große Klassen existieren, die einem erfolgreichen Lernen sicherlich nicht förderlich seien. mehr

21.11.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg