Angesichts der Qualitätsoffensive Bildung der Landesregierung freut sich der Verband Bildung und Erziehung (VBE), dass nach vielen für die Bildungspolitik mageren Jahren endlich positive Signale im Bildungsbereich ausgesandt werden. Dass die bereits ausgebildeten jungen Lehrkräfte im kommenden Jahr bessere Einstellungschancen erhalten, freut den VBE-Junglehrervertreter Thomas Steuber (Freiburg) ebenfalls. Ein Wermutstropfen ist es allerdings, dass die Mehrzahl der Neueinstellungen in den Gymnasien und beruflichen Schulen erfolgen. Angesichts zurückgehender Schülerzahlen in den niederen Klassenstufen sei dies zwar erklärbar, aber es könne nicht wegdiskutiert werden, so Steuber, dass auch im Grund-, Haupt- und Realschulbereich mit 31 bis 33 Schülern viel zu große Klassen existieren, die einem erfolgreichen Lernen sicherlich nicht förderlich seien.
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21.11.2008
Pressemeldung
Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg