Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat mit Blick auf den am Montag tagenden "Krippengipfel" eine Arbeitsmarktoffensive für 100.000 zusätzliche Erzieherinnen und 1.000 Dozenten gefordert. Sie mahnte ein solides Finanzierungskonzept für mehr und bessere Krippen an. "Junge Familien haben einen Anspruch darauf, dass Bund, Länder und Gemeinden zügig handeln und bei der Finanzierung an einem Strang ziehen. Die konservativen Bremser in CDU und CSU müssen endlich gestoppt werden. Wir haben keinen Bedarf an Bedarfsrechnungen, sondern an mehr und besseren Angeboten bei Krippen und Kindergärten. Dafür sind zusätzliche, gut qualifizierte Erzieherinnen Voraussetzung", sagte Norbert Hocke, für Jugendhilfe- und Sozialarbeit verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Freitag in Frankfurt a.M..
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30.03.2007
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft