Lesekompetenz

PISA 2012:

GEW: "Soziale Auslese ist Bremsklotz des deutschen Bildungssystems"

"Das Grundproblem der sozialen Auslese bleibt bestehen, auch wenn sich die getesteten Leistungen der deutschen Schülerinnen und Schüler in den letzten Jahren etwas verbessert haben", stellte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe im Anschluss an die heutige Veröffentlichung der aktuellen PISA-Studie fest. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

PISA 2012:

Leseförderung zeigt erste positive Wirkung

Die internationale Schulleistungsstudie PISA ("Programme for International Student Assessment"), die die OECD heute vorgestellt hat, zeigt für Deutschland leichte Verbesserungen im Bereich der Lesekompetenz: Hier liegen die deutschen Schülerinnen und Schüler über dem OECD-Durchschnitt und schneiden besser ab als in den PISA-Studien 2000 und 2009. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Stiftung Lesen

PISA 2012:

Spaenle: "Wir müssen junge Menschen mit schwierigeren Startbedingungen ebenso besonders fördern wie besonders begabte - Erfreulich, dass mehr Schüler Bildungserfolg haben"

"Es ist erfreulich, dass die Schülerinnen und Schüler in Deutschland teilweise deutlich bessere Ergebnisse erzielen als in den vergangenen PISA-Studien", kommentierte Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die Ergebnisse der PISA-Studie von 2012. Im April/Mai 2012 hatten rund 5.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 Jahren aus allen deutschen Ländern an den Tests in Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen teilgenommen, darunter haben sich auch 825 Schülerinnen und Schüler aller Schularten aus Bayern beteiligt. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

PISA 2012

Ministerin Löhrmann: Fortschritte erkennbar – Soziale Benachteiligung in der Bildung weiter abbauen

Deutschland hat sich beim internationalen Bildungsvergleichstest PISA deutlich gesteigert und liegt jetzt erstmals in allen Bereichen signifikant über dem OECD-Durchschnitt. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

PISA 2012:

Ahnen: PISA bestärkt Anstrengungen für mehr Chancengleichheit

"Die Leistungskurve der deutschen Schülerinnen und Schüler in dem internationalen Schulleistungstest PISA zeigt weiter nach oben und zugleich hat sich der Zusammenhang zwischen der gemessenen Leistung von Schülerinnen und Schülern in Deutsch-land und ihrem sozialen Hintergrund weiter verringert. Diese sehr erfreulichen Entwicklungen sind in erster Linie ein Verdienst der Schulen. Lob und Anerkennung haben dabei die Lehrkräfte verdient. Die Bildungspolitik kann für sich in Anspruch nehmen, mit Maßnahmen wie der Intensivierung der individuellen Förderung, der frühkindlichen Bildung, dem Ausbau von Ganztagsschulen und dem Aufbau des kompetenzorientierten Systems der bundesweiten Bildungsstandards sowie ihrer Verankerung in den Schulen diese Entwicklung wirkungsvoll und nachhaltig zu unterstützen." Das unterstrich die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen, die auch bildungspolitische Sprecherin der SPD-geführten Länder ist, heute zu den in Berlin vorgestellten Ergebnissen von PISA 2012. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

PISA 2012

VBE: Positive Signale, aber kein Grund zum Zurücklehnen

"Die Ergebnisse von PISA 2012 zeigen, dass der PISA-Schock im Bildungsbereich zu nachhaltig positiven Entwicklungen führte", stellt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann mit Blick auf die heute vorgestellten Ergebnisse von PISA 2012 fest. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

PISA 2012:

Philologenverband zufrieden über erneute Leistungssteigerung Deutschlands bei PISA

Als Bestätigung des bereits seit 2003 erkennbaren positiven Trends hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die Ergebnisverbesserung deutscher Schülerinnen und Schüler bei PISA 2012 gewertet. Damit sei nach PISA-Kriterien Deutschland im getesteten Schwerpunktbereich Mathematik in das beste Viertel der beteiligten Staaten vorgestoßen und liege deutlich oberhalb des Mittelfelds. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Philologen NRW

PISA- Ergebnisse 2012 für Deutschland außerordentlich erfreulich

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband wertet die in der 5. PISA-Studie dokumentierten Ergebnisse als sehr ermutigendes Signal für das Bildungssystem in Deutschland. Im Zentrum der Studie steht die Mathematik. Dort wie ebenso in den Untersuchungsbereichen des Lesens und der Naturwissenschaften liegen die Ergebnisse für deutsche Schülerinnen und Schüler signifikant über dem Durchschnittswert der 34 OECD-Staaten (Mathematik: Durchschnitt: 494, Deutschland: 514 / Lesen: Durchschnitt: 496, Deutschland: 508 / Naturwissenschaften: Durchschnitt: 501, Deutschland: 524). mehr

03.12.2013 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

PISA 2012:

"Erfreuliche Ergebnisse für Deutschland"

Im Mathematiktest, dem Schwerpunkt der neuen PISA-Studie, zählt Deutschland zu den besten zehn der insgesamt 34 OECD-Länder. Zu dieser positiven Entwicklung hat vor allem die verbesserte Qualität von Schulaufgaben und Unterrichtsansätzen beigetragen. Der Anteil besonders schwacher Schüler ist gesunken. Auch in den Naturwissenschaften und bei der Lesekompetenz erzielen die deutschen 15-Jährigen sehr gute Ergebnisse. Beträchtliche Leistungssteigerungen gibt es bei den Schülern aus sozioökonomisch schlechter gestellten Elternhäusern. Deutschland ist eines der wenigen Länder, die sich seit der ersten PISA-Runde kontinuierlich verbessert haben. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien TU München

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PISA 2012:

Schulische Bildung in Deutschland besser und gerechter

Schülerinnen und Schüler in Deutschland überzeugen mit guten Leistungen in Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen und liegen erstmals in allen Testbereichen deutlich über OECD-Durchschnitt. Deutschland gehört zu den wenigen Staaten, die sich seit den ersten PISA-Erhebungen kontinuierlich verbessert haben. mehr

03.12.2013 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz