Schüler:innenzahlen

SPD Bayern

Sind Privatschulen in Bayern beliebter als die Regelschule?

"Öffentliche Schuleinrichtungen konkurrieren mit Privatschulen". So der Titel einer schriftlichen Anfrage, die MdL Reinhold Strobl an die Staatsregierung stellte. Der Abgeordnete wollte wissen, wie beliebt Privatschulen in Bayern sind und ob sie mit der Regelschule konkurrieren würden. mehr

24.02.2014 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Mecklenburg-Vorpommern

Abiturientenquote zum Schuljahr 2012/2013 erneut gestiegen

In Mecklenburg-Vorpommern haben im Jahr 2013 an Gymnasien und Gesamtschulen mehr Schülerinnen und Schüler die Hochschulreife erworben als im Jahr zuvor. Insgesamt erreichten 37,6 Prozent der Absolventen eine Hochschulzugangsberechtigung, darunter 33,8 Prozent das Abitur und 3,8 Prozent die Fachhochschulreife. mehr

24.02.2014 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Nordrhein-Westfalen

3,8 Prozent weniger Schüler an allgemeinbildenden Schulen in NRW

(IT.NRW). 1 972 492 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr eine allgemeinbildende Schule (ohne Weiterbildungskollegs) in Nordrhein-Westfalen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, sind das 78 855 (-3,8 Prozent) weniger als im Schuljahr 2012/13. mehr

24.02.2014 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Baden-Württemberg: Private allgemeinbildende Schulen legen bei Schülerzahl um 1 Prozent zu

Im aktuellen Schuljahr 2013/14 besuchen knapp 102 100 Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg eine allgemeinbildende Schule in freier Trägerschaft, so die vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes. Dies sind rund 900 oder 1 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit hat sich der ansteigende Trend der vergangenen Jahre moderat fortgesetzt; seit dem Schuljahr 1986/87 sind die Schülerzahlen an den Privatschulen - mit Ausnahme des Schuljahres 2012/13 - von Jahr zu Jahr gestiegen. mehr

21.02.2014 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bayern

GEW Bayern fordert Planungssicherheit für die Schulen und zusätzliche Stellen für Lehrer*innen

Schon frühmorgens melden die Medien, dass nun angeblich doch keine Lehrer*innen- Stellen gestrichen werden sollen. Das Kultusministerium vermeldet auf seiner Homepage weiterhin: frei werdende Stellen würden lediglich im Bildungssystem bleiben. Die erneute Kehrtwende des Ministerpräsidenten ist aus Sicht der GEW Bayern eher der Sorge um Wähler*innenstimmen bei den Kommunal- und Europawahlen geschuldet als der Einsicht in die Notwendigkeit von Lehrer*innenstellen. Dies belegt erneut die Unberechenbarkeit der Politik des Ministerpräsidenten im Vorfeld von Wahlen. Genau das Gegenteil brauchen die Schulen: Verlässlichkeit und Planungssicherheit für die Schüler*innen, die Eltern und die Beschäftigten. Es entsteht der Eindruck, Seehofer lasse seine Minister auftragsgemäß arbeiten, um ihnen dann ggf. in den Rücken zu fallen, im Interesse von Wähler*innenstimmen. mehr

12.02.2014 Pressemeldung GEW Bayern

Bayern

Demographische Rendite verbleibt in vollem Umfang im Bildungssystem

"Im bayerischen Bildungssystem wird die demographische Rendite in vollem Umfang reinvestiert", so Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle. mehr

05.02.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mehr Schülerinnen und Schüler in Hamburg – Stadtteilschule legt zu

Schulsenator Ties Rabe hat die aktuelle Schuljahresstatistik vorgelegt. Demnach sind die Schülerzahlen in den allgemeinbildenden Hamburger Schulen im Schuljahr 2013/14 um 3.138 auf 187.334 deutlich angestiegen. mehr

04.02.2014 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Baden-Württemberg

Gymnasium entwickelt sich zur "Haupt"-Schule

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg begrüßt es, dass der Bildung ein höherer Stellenwert eingeräumt wird, dass Eltern immer mehr den bestmöglichen Abschluss für ihr Kind anstreben, sieht aber mit großer Sorge, dass dabei immer wieder nicht das Wohl des Kindes im Mittelpunkt der Überlegungen steht, sondern eher das soziale Prestige, die gesellschaftliche Aufwertung, die die Familie erfährt, wenn das Kind ein Gymnasium besucht. mehr

27.01.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Moderater Anstieg: Schülerzahlen an öffentlichen beruflichen Schulen

Rund 359 000 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr 2013/14 die öffentlichen beruflichen Schulen Baden-Württembergs im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik durch das Statistische Landesamt ergab dabei eine moderate Zunahme um knapp 1 700 Schülerinnen und Schülern (0,5 Prozent) gegenüber dem vorangegangenen Schuljahr. In den vier Schuljahren zuvor war die Schülerzahl an den öffentlichen beruflichen Schulen rückläufig. mehr

27.01.2014 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Übergänge auf Werkreal-/Hauptschulen sinken auf 12 Prozent, Gymnasien legen nochmals leicht zu auf knapp 45 Prozent

Im zweiten Jahr nach dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung haben sich die Trends bei den Übergängen von Grundschulen auf weiterführende Schulen weiter verstärkt. Dies sagte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kultusminister Andreas Stoch. Beigetragen zu dieser Entwicklung hat auch der Ausbau der Gemeinschaftsschulen von 42 im Schuljahr 2012/13 auf 131 im Schuljahr 2013/14. Bei den öffentlichen Gymnasien gibt es neben den regulären G8-Zügen 44-mal das Angebot eines neunjährigen Zuges. Darüber hinaus wird auch an einigen privaten Gymnasien ein neunjähriger Zug angeboten. mehr

27.01.2014 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg