Schüler:innenzahlen

Baden-Württemberg

Erneut weniger Schüler an öffentlichen beruflichen Schulen

Gut 357 300 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr 2012/13 die öffentlichen beruflichen Schulen Baden-Württembergs im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik durch das Statistische Landesamt ergab dabei eine Abnahme um knapp 4 800 Schülerinnen und Schülern oder 1,3 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Schuljahr. Damit setzt sich der demographisch bedingte Rückgang der Schülerzahl an beruflichen Schulen weiter fort. mehr

04.02.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

GEW: Realschulen und Gymnasien nicht allein lassen

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich dafür ein, dass die Realschulen und Gymnasien mehr Unterstützung erhalten. "Wie erwartet sind deutlich mehr Kinder in die fünften Klassen der Realschulen und Gymnasien gewechselt. Die Schulen brauchen mehr Zeit, qualifizierte Begleitung und Fortbildungen, um Schüler gut begleiten und fördern zu können. Wir begrüßen die Ankündigung von Kultusminister Andreas Stoch, das individuelle Lernen auszubauen", sagte am Dienstag (29.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW setzt sich dafür ein, das Vertrauen in die neuen Gemeinschaftsschulen auszubauen und die Schulen intensiver zu unterstützen. "Unter anderem brauchen die Gemeinschaftsschulen für die Sicherung gymnasialer Standards bessere Rahmenbedingungen", sagte Moritz. mehr

29.01.2013 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Mehr Übergänge auf höhere Schulen heißt noch nicht automatisch mehr höhere Abschlüsse

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg kann die Euphorie des Kultusministers ob der aktuellen Übergangszahlen auf die weiter­führenden Schulen nicht so ohne weiteres teilen. Der erhöhte Zulauf auf Real­schulen und Gymnasien zeigt zwar das Interesse der Eltern auf höherwertige Ab­schlüsse für ihre Kinder. Diese Zertifikate müssen aber alle erst noch nach sechs oder acht Jahren erworben werden. Ob die soziale Herkunft der Schüler damit wirklich schon an Bedeutung verloren hat, zweifelt der VBE stark an. mehr

29.01.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Übergangszahlen an die weiterführenden Schulen

"Viele Eltern im Land haben großes Vertrauen in die Bildungspolitik der neuen Landesregierung und sind bereit, sich für den neuen integrativen Bildungsgang zu entscheiden", erklärte Kultusminister Andreas Stoch MdL. Er beurteilt die jetzt vom Statistischen Landesamt bekanntgegebenen Übergangszahlen von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen sehr positiv: "Die Bildungspolitik der grün-roten Landesregierung sorgt für bessere Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler. Es ist erfreulich, dass die soziale Herkunft eine immer geringere Bedeutung für den Bildungserfolg hat." Die Zahlen zeigten, dass die Klassen und Lerngruppen immer heterogener werden. Stoch will deshalb alle Schularten dabei unterstützen, das individuelle Lernen auszubauen. mehr

29.01.2013 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Nach Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung: Übergänge auf Werkreal-/Hauptschulen sinken auf knapp 16 Prozent

Mit der Änderung des Schulgesetzes im Dezember 2011 ist die Grundschulempfehlung 2012 zum ersten Mal nicht mehr verbindlich gewesen. Gleichzeitig gab es mit der Einführung der neuen Schulart "Gemeinschaftsschule" an 42 Standorten und der Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasialzuges an 22 Standorten weitere Wahlmöglichkeiten beim Schulartwechsel auf weiterführende Schulen. mehr

29.01.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bayern

Kultusministerium: SPD-Modell der "Gemeinschaftsschule" gefährdet Mittelschule, Realschule und Gymnasium und sichert die Schulstandorte nicht

Das Bayerische Kultusministerium setzt bei der Förderung der jungen Menschen auf die bewährten Schularten Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsschule und die Berufliche Oberschule. Um möglichst viele Schulstandorte zu erhalten, schöpft das Ministerium die Möglichkeiten einer flexibleren Klassenbildung aus, etwa in Mittelschulverbünden. mehr

21.11.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern

Kultusministerium erhöht Bildungschancen bayernweit

"Wir arbeiten mit Nachdruck an gleichwertigen Lebensbedingungen für die jungen Menschen in Stadt und Land", so Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, "und erhöhen die Durchlässigkeit im Bildungswesen weiter." Zum neuen Schuljahr 2012/2013 zum Beispiel: mehr

06.09.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Baden_Württemberg

Kultusministerium weist die heutigen Vorwürfe des Philologenverbandes als irreführend und falsch zurück

Das Kultusministerium weist die heutigen Vorwürfe des Philologenverbandes zurück. "Hier wird leider mit Zahlen und Behauptungen operiert, die im Kultusministerium nicht nachvollzogen werden können", erklärte ein Sprecher. mehr

05.09.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Hamburg

Kein Anlass Schülerprognose zu korrigieren – Buchwert-Korrektur der Schulgebäude für Schulbau von Vorteil – Unterrichtsstunden für Referendare bleiben etwa gleich

Im Schulausschuss wurde der Haushaltsentwurf der Schulbehörde für die Jahre 2013 und 2014 diskutiert. Die Schulbehörde stellt dazu klar: mehr

04.09.2012 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Nordrhein-Westfalen

Klassengrößen und Personalzuweisung müssen stimmen

Die GEW begrüßt den Kabinettsbeschluss zum 8. Schulrechtsänderungsgesetz mit dem Ziel einer besseren Versorgung mit wohnortnahen Grundschulen nach dem Prinzip "Kurze Beine – Kurze Wege". mehr

04.09.2012 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen