Schuleingangsphase

Schleswig-Holsteinische Förderzentren als Vorbild

In Schleswig-Holstein werden Kinder ohne und mit sonderpädagogischem Förderbedarf (zum Beispiel mit Lern- oder Sprachschwierigkeiten) bereits seit Jahren gemeinsam an allgemein bildenden Schulen unterrichtet. Dazu sind seit 1990 alle Sonderschulen Schritt für Schritt zu Förderzentren umgewandelt worden. Sie koordinieren die gesamte sonderpädagogische Arbeit für den jeweiligen Einzugsbereich. An diesem integrativen Konzept orientieren sich auch andere Bundesländer. mehr

14.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungspläne und G8 sind in nahezu allen Bundesländern etabliert

(hib/SKE) In fast allen Bundesländern ist das Abitur nach 12 Schuljahren bereits eingeführt. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort [(16/7963)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607963.pdf) auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion [(16/7779)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/077/1607779.pdf) mitteilte, durchlaufen Schüler in elf Bundesländern seit spätestens diesem Schuljahr das verkürzte Abitur. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bildungsministerin Erdsiek-Rave zur Leseuntersuchung IGLU-Studie: Reformen und gute Arbeit an den Grundschulen zahlen sich aus

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat die Ergebnisse der internationalen Grundschul-Leseuntersuchung IGLU als Erfolg der deutschen Reformanstrengungen bewertet. Sie gratulierte allen Grundschulen zum hervorragenden Gesamtergebnis und bedankte sich bei den Lehrerinnen und Lehrern für ihre engagierte Arbeit. "Dieser Erfolg im internationalen Vergleich ist nicht vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis langjähriger Arbeit", sagte sie heute (28. November) zur Veröffentlichung der IGLU-Studie. Besonders erfreulich sei, dass leistungsschwächere wie leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen verbessert hätten. Vor allem bei den Jungen sei das Leseinteresse gewachsen. mehr

29.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Große Mehrheit der Bayern sagt: Gemeinschaftsschulen verschlechtern Bildungsqualität

Weniger als ein Drittel der bayerischen Bevölkerung (29 Prozent) erwartet sich von einer "Schule für alle", in der die gemeinsame Schulzeit auf zehn Jahre verlängert wäre, eine höhere Bildungsqualität. Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die das München–Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) im Auftrag des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) bei 950 Befragungspersonen durchgeführt hat. "Dieses Ergebnis ist eine klare Absage an alle politischen Kräfte, die eine Einheitsschule einführen wollen, gleich ob sie nun Gesamt- oder Gemeinschaftsschule heißen soll. Bayerns Bevölkerung möchte offenbar keinen Systemwechsel", kommentierte der Verbandsvorsitzende Max Schmidt die Zahlen. mehr

25.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit startet neues Modell zum Studieneinstieg

(bikl.de/idw) Der Weiterbildungsstudiengang "Public Health" bietet ab sofort neue Formen des Einstiegs ins Studium. Mit dem Modell "Flexibilisierte Eingangsphase" will der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit passgenau und maßgeschneidert Studieninteressierte ansprechen und ihnen flexible Einstiegsmöglichkeiten zu einem weiterqualifizierenden Abschluss anbieten. mehr

15.10.2007 Artikel

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Eingangsphase der Grundschule ermöglicht individuelle Förderung aller Kinder

Die bewährte Eingangsphase der Grundschule ermöglicht von diesem Schuljahr an allen Kindern in Schleswig-Holstein einen optimalen Einstieg in die Schulzeit. "Mit der Eingangsphase werden wir den Voraussetzungen und dem individuellen Lerntempo der einzelnen Schülerin, des einzelnen Schülers besser gerecht", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (14. September) im schleswig-holsteinischen Landtag bei der Vorlage des Berichts zur Eingangsphase der Grundschule. Dieses 1998 eingeführte Instrument stehe nun flächendeckend zur Verfügung. In der Eingangsphase können die Kinder die Klassen 1 und 2 je nach individueller Fähigkeit in ein, zwei oder drei Jahren durchlaufen. mehr

14.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zum neuen Schuljahr: Schleswig-Holstein schreibt ein Stück Bildungsgeschichte

Schleswig-Holstein schreibt in diesem Schuljahr ein Stück Bildungsgeschichte: Mit dem neuen Schulgesetz öffnen nun die ersten Gemeinschaftsschulen ihre Türen für die Schülerinnen und Schüler. "Das ist der Einstieg zu längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung unserer Kinder", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (30. August) in Kiel anlässlich des Schuljahresbeginns. "Damit kommen wir unserem Ziel ein gutes Stück näher, allen Kindern gute Bildungschancen zu eröffnen und einen möglichst hochwertigen Schulabschluss zu ermöglichen." mehr

30.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteins Bildungssystem mit guten Ergebnissen beim Leistungscheck der Bundesländer

Schleswig-Holstein ist in Sachen Bildung und Hochschulbildung weiterhin auf dem richtigen Weg. Das geht aus dem "Bildungsmonitor 2007" hervor, einer bundesweiten Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum nunmehr dritten Mal vorgelegt hat. Demnach konnte Schleswig-Holstein sein Ergebnis in den 13 untersuchten Handlungsfeldern deutlich verbessern. mehr

22.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: "Beurlaubungen vom Schulbesuch werden im Einzelfall geprüft"

"Wenn ein schulpflichtiges Kind einen besonderen Förderbedarf hat, ist es in der Schule am besten aufgehoben", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave in der heutigen (12. Juli) Landtagsdebatte zum neuen Schulgesetz. Danach sind grundsätzlich alle Kinder, die am 30. Juni des laufenden Kalenderjahres sechs Jahre alt geworden sind, schulpflichtig. Rückstellungen sind nicht mehr möglich. Jedes Kind werde in der ein- bis dreijährigen Eingangsphase oder in Kooperation mit den Förderzentren individuell gefördert, so die Ministerin. "Wir nehmen die Schulpflicht Ernst - und zwar als Verpflichtung der Schule, allen Kindern ab sechs Jahren gerecht zu werden." mehr

12.07.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kuckucksei für Lehrkräfte zum Ferienbeginn

Heimlich, still und leise zum Ferienbeginn hat das Bildungsministerium im Nachrichtenblatt die neue Grundschulordnung veröffentlicht. Ab dem kommenden Schuljahr sollen die Kinder in den Klassen 1 und 2 zum Halbjahr und zum Schuljahreswechsel ein Berichtszeugnis erhalten. Gleichzeitig werden die Lehrkräfte im Halbjahresrhythmus zu verbindlichen Elterngesprächen verpflichtet. mehr

12.07.2007 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein