Schulwahl

Flath will stabile Schullandschaft - sichere Standorte machen Schulwahl für Eltern verlässlich

Kultusminister Steffen Flath hat die Kommunen, Landkreise und kreisfreien Städte zur Zusammenarbeit bei der Schulnetzplanung aufgerufen. "Unser gemeinsames Ziel muss eine stabile Schullandschaft für die nächsten 10 bis 15 Jahre sein", sagte Flath am Donnerstag, 24. März, vor Journalisten in Dresden. Aufgrund des dramatischen Rückgangs der Schülerzahlen sei ein enormer und schmerzhafter Anpassungsbedarf im Schulnetz notwendig. Flath sprach sich für konsequente und mit Augenmaß getroffene Entscheidungen aus. Ausnahmen von Schulschließungen könne es lediglich in dünnbesiedelten Gebieten geben. Bis Ende Mai soll für Eltern Gewissheit herrschen, auf welche Schule sie ihre Kinder schicken können. mehr

24.03.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

GEW: Sorge um weitere Schulschließungen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, fordert eine Woche nach Abschluss der Anmeldungen zu den weiter führenden Schulen im Saarland Kultusminister Jürgen Schreier auf, die Anmeldezahlen bekannt zu geben. "Auf Grund dieser Anmeldezahlen lässt sich ein Schulwahltrend im Saarland feststellen, der insbesondere auf dem Hintergrund der demografischen Entwicklung für zukünftige bildungspolitische Entscheidungen wichtig ist", sagte GEW-Landesvorsitzender Klaus Kessler. Seiner Auffassung nach hat die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie sich die Übergangsquoten von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen entwickeln. mehr

09.03.2005 Pressemeldung GEW Saarland

Schulwahl: Eltern sollten sorgfältig entscheiden

Sachsens Kultusminister Steffen Flath mahnt bei der Schulwahl eine sorgfältige Entscheidung der Eltern an. "Die Eltern sollten genau überlegen und im Sinne ihrer Kinder entscheiden", sagte Flath. Wichtige Kriterien bei der Entscheidung über den weiteren Bildungsweg seien neben der Empfehlung der Lehrer und dem Entwicklungsstand, auch der Wunsch des Kindes. "Frustrierte und demotivierte Kinder darf es nicht geben", so Flath. Er sei sich allerdings sicher, dass die Eltern die neuen Regelungen zur Bildungsempfehlung im Interesse der Kinder nutzen würden. mehr

28.02.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Schulwahl: Elternwille wird gestärkt

Künftig haben Eltern mehr Mitspracherecht bei der Schulwahl ihrer Kinder. Bereits im laufenden Schuljahr sollen Jungen und Mädchen eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium erhalten, wenn der Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch und Mathematik 2,5 beträgt und die Eltern dies nach einem Beratungsgespräch ausdrücklich wünschen. mehr

27.01.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Wolff: "Den Weg der Standardsetzung und Qualitätssicherung entschlossen weitergehen"

18 Schülerinnen und Schüler sind die Landesbesten des 36. Hessischen Mathematik-Wettbewerbs. Kultusministerin Karin Wolff und Dr. Albrecht Hallbauer, Vorstandsmitglied von Hessen-Metall, würdigten das Können der Jugendlichen, die aus den drei Runden des Wettbewerbs als Sieger hervorgegangen sind. mehr

09.07.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kultusminister legt Anmeldezahlen für das Schuljahr 2004/2005 vor

"Die Schulform Hauptschule ist in ihrem Bestand gesichert. Der Anteil des Gymnasiums wächst und Niedersachsen bleibt Realschul-land. 21,2 Prozent der Kinder wurden an einer Hauptschule ange-meldet, 38,3 Prozent an einer Realschule und 38,7 Prozent an einem Gymnasium.", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (08.07.2004) in Hannover die Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen im Schuljahr 2004/2005 vor. Gegenüber der Februar-Umfrage bedeute dies ein Plus von 1,5 Prozent für die Hauptschule und 2,2 Prozent für das Gymnasium bei einem entsprechenden Rückgang des Realschulanteils. mehr

08.07.2004 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Kultusminister wünscht schöne Ferien

"Erholsame und abwechslungsreiche Ferienwochen", wünscht der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann allen Pädagogen und den Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern zum Ferienbeginn am Mittwoch, dem 07. Juli 2004. "Ich danke allen Lehrerinnen und Lehrern, Erziehern und sonderpädagogischen Fachkräften in Schulen und Kindertagesstätten für ihren hohen Einsatz und die engagierte Mitarbeit vor dem Hintergrund der umfassenden strukturel-len Erneuerung von Bildung und Erziehung in Niedersachsen", betonte Busemann. Allen 95 215 Absolventen niedersächsischer Schulen, einschließlich der rund 18 800 Abiturienten, wünschte er viel Erfolg im neuen Lebensabschnitt. mehr

07.07.2004 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Keine Qual bei der Schulwahl

Es ist keine leichte Entscheidung, die Eltern für ihre Kinder am Ende der Grundschulzeit treffen müssen: Auf welche weiterführende Schule soll der Sohn oder die Tochter in Zukunft gehen? Ginge es nur nach dem Wunsch der Eltern, würde über die Hälfte aller Schüler nach der Grundschule ein Gymnasium besuchen, um dort das Abitur abzulegen. Kinder würden sich wohl am ehesten für die Schule entscheiden, in die auch ihre Freunde aus der Grundschule gehen. Und dann gibt es auch noch die Empfehlungen der Lehrerinnen und Lehrer, die nicht selten von den Vorstellungen der Eltern abweichen. mehr

18.06.2003 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH