Schulwahl

Entscheidungshilfe für Familien mit Migrationshintergrund

Die Frage der Schulwahl für ihre Kinder nach der Grundschule, aber auch häufig nach der 5. und 6. Klasse beschäftigt Eltern sehr. Gerade Familien mit Migrationshintergrund fällt die richtige Entscheidung für ihre Kinder oft nicht leicht, ob diese die Hauptschule, Realschule, die Wirtschaftsschule oder das Gymnasium besuchen sollen. Um die Eltern zu informieren und mögliche Sprachhürden zu überwinden, hat nun das Bayerische Kultusministerium Informationsflyer in den vier Sprachen Türkisch, Russisch, Serbisch und Griechisch herausgegeben. mehr

12.10.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schulpolitik der Landesregierung verschärft Probleme

Zum Schuljahresbeginn 2006/2007 hat die GEW Niedersachsen deutliche Kritik an der Schulpolitik der Landesregierung geübt. mehr

29.08.2006 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Hingehen, mitwählen - Informationen für die jungen Erstwähler

Laut Beschluss des Abgeordnetenhauses ist es Berlinerinnen und Berlinern ab 16 Jahren zur Berliner Kommunalwahl 2006 das erste Mal möglich, ihrer Meinung auch in direkter politischer Beteiligung mit ihrer Stimme Ausdruck zu verleihen: 16- und 17-Jährige dürfen 2006 daher erstmalig die Bezirksverordnetenversammlung ihres Bezirkes mitwählen! mehr

11.08.2006 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Wer arm ist, macht kein Abitur

Nachhilfeinstitute boomen. Immer mehr Kinder bekommen Nachhilfeunterricht, auch schon in der Grundschule. "Das hat mittlerweile eine völlig neue Qualität", sagte die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands Ursula Walther. Besser gestellte Eltern hätten ihren Kindern schon immer zusätzliche Bildung finanziert. Aber inzwischen gäben auch viele Eltern Geld für Nachhilfe aus, die es sich eigentlich gar nicht leisten können, damit ihre Kinder nicht auf der Hauptschule landen oder damit sie das achtjährige Gymnasium schaffen. "Die individuelle Förderung, die die Schule nicht leisten kann, wird zu Hause finanziert - Bildung wird zum Privatvergnügen, und wer arm ist, macht kein Abitur." mehr

18.07.2006 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

NRW Schulgesetz verabschiedet

"Heute ist ein guter Tag für die Kinder in unserem Land." Mit diesen Worten hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers das neue, heute vom Landtag verabschiedete Schulgesetz gewürdigt. Damit werde deutlich, wie Nordrhein-Westfalen endlich wieder Anschluss an das Leistungsniveau der Pisa-Sieger-Staaten finden könne. "Das neue Schulgesetz basiert auf vier Leitlinien: Mehr Leistung, mehr individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler, mehr Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und mehr Eigenverantwortung der Schulen", erklärte Rüttgers. Auch Schulministerin Barbara Sommer betonte: "Die Landesregierung möchte gemeinsam mit Lehrern und Eltern erreichen, dass Nordrhein-Westfalen auch im Bildungsbereich wieder ganz nach vorne kommt." Sie freue sich, dass der Landtag nach monatelangen Beratungen nun die umfassendste Schulreform in Nordrhein-Westfalen seit Jahrzehnten auf den Weg gebracht habe. "Das neue Schulgesetz sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes", sagte Sommer. mehr

22.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Grundschüler erhalten Bildungsempfehlung - Info-Hotline des Kultusministeriums bietet Hilfe bei der Schulwahl

Am kommenden Montag, 6. März, erhalten 23.349 Grundschüler ihre Bildungsempfehlungen. Sachsens Kultusminister Steffen Flath appellierte an die Eltern, den weiteren Bildungsweg ihrer Kinder sorgfältig abzuwägen. Die Gymnasien seien sehr leistungsorientiert und nicht für alle Jungen und Mädchen die richtige Schulart. Der Weg zum Abitur führe auch über die Mittelschulen. mehr

03.03.2006 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Von der Grundschule in die weiterführende Schule

(bikl) Die Kultusministerkonferenz will den Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen genau untersuchen lassen. Sie sprach sich heute für eine Länderbeteiligung an einer entsprechenden Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung im Rahmen der "Dritten Internationalen Mathematik- und Naturwissenschaftsstudie" TIMSS 2007 aus. mehr

03.03.2006 Artikel

Ergebnisse der 313. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 313. Plenarsitzung am 2. und 3. März 2006 in Berlin unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: mehr

03.03.2006 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Broschüre "Gymnasiale Oberstufe" neu erschienen

Anfang des neuen Jahres ist die Broschüre "Gymnasiale Oberstufe" erschienen, die sich an alle Schüler richtet, die das Abitur anstreben. Die Broschüre informiert über die Bestimmungen in der gymnasialen Oberstufe im Einzelnen - über Zugangsvoraussetzungen, Struktur der Thüringer Oberstufe, Leistungsbewertung und Regelungen für die Abiturprüfung. mehr

04.01.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Welche Schule ist die richtige?

"Welche Schule ist die richtige?" - unter diesem Titel hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus nun eine Broschüre für Eltern von Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse vorgelegt. Sie soll diesen als Entscheidungshilfe für die richtige Wahl der weiterführenden Schule für ihre Kinder dienen. Derzeit besuchen rund 125.000 Mädchen und Jungen in Bayern die vierte Klasse. mehr

19.10.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus