"Die Bundesrepublik braucht eine nationale Bildungsstrategie", erklärte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Donnerstag in Frankfurt a.M. Der gestrige Bildungsgipfel habe deutlich gemacht, dass Bildungspolitik ohne gemeinsame Zielperspektive zu einem inhaltsleeren, unwürdigen Geschachere um Milliarden verkomme. Die Ergebnisse des Gipfels bezeichnete Thöne als "völlig unzureichend".
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17.12.2009
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft