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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zu PISA 2003-E Teil 2: "Wir müssen konsequent unsere Reformen voranbringen - jede Anstrengung lohnt sich!"

"Wir brauchen einen langen Atem und müssen weiter an unseren Reformen festhalten," kommentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute die Ergebnisse der PISA 2003-E-Studie. So habe sich Schleswig-Holstein, wie bereits im Juli veröffentlicht, in den drei Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften gegenüber PISA 2000-E verbessern können und liege im OECD-Durchschnitt. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

GEW fordert von Bund und Ländern 10 Mio. Euro für Leseförderung

"In die Leseförderung muss so viel investiert werden wie in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Gebraucht werden zumindest 10 Mio. Euro für ein Projekt der Bund-Länder-Kommission," erklärte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich der Frankfurter Buchmesse. mehr

20.10.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bayern setzt bundesweit Maßstäbe in der Sprachförderung von

Im Freistaat gibt es ein vielfältiges und frühzeitiges Angebot zur Sprachförderung von Migrantenkindern, das auch bundesweit Anerkennung findet. Bisherige Studien wie PISA haben bestätigt, dass in Bayern auch die Migrantenkinder hervorragende Ergebnisse erzielen. mehr

28.09.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Ohne Förderung 'sprachlos'

"Bayern tut zu wenig für eine erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Flüchtlinge, Aussiedler oder ausländische Mitbürger trifft die Sparwut der Staatsregierung besonders hart. Ihre Chancen auf Teilhabe an der Gesellschaft sind in Bayern sehr gering", so das Fazit von Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, anlässlich des 'Internationalen Tages des Flüchtlings' am 28. September. mehr

27.09.2005 Pressemeldung GEW Bayern

Zwischen Fremdem und Vertrautem

Neugierde und Verständnis für unterschiedliche kulturelle Kontexte entwickeln, Vorurteile gegenüber Fremden wahr- und ernst nehmen, Eigenes in Frage stellen, das Anderssein des Anderen respektieren und lernen, wie man gemeinsam Grundlagen für ein Zusammenleben entwickelt, das sind Ziele von interkultureller Bildung und Erziehung. Um sie zu befördern, hat der Deutsche Bildungsserver gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin Online-Informationen zu diesem Thema gesammelt und aufbereitet - zunächst für Lehrerinnen und Lehrer, entsprechende Übersichten und Quellen für andere Bereiche wie Erwachsenenbildung oder Sozialarbeit werden folgen. Der neue Themenbereich "Interkulturelle Bildung" mit seinem ersten Modul für die Schule ist zu finden unter [www.bildungsserver.de/](http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=3071). Das Angebot ist inhaltlich abgestimmt mit einem - ebenfalls neuen - Dossier bei Lehrer online: "Grenzüberschreitend lernen" [www.lehrer-online.de/](http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?path=/global-und-interkulturell). mehr

19.09.2005 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern nehmen bis 2009 am bundesweiten Programm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" teil

Hierzu findet am 16. September die landesweite Auftaktveranstaltung in der Fachhochschule Güstrow in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Ziel des Vorhabens ist es, Schüler mit Migrationshintergrund durch gezielte Förderung in der deutschen Sprache erfolgreich zu integrieren. Land und Bund fördern dieses Projekt mit insgesamt 1,1 Mio. €. mehr

16.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

© wissen-und-wachsen.de

Sprachförderung für die Jüngsten

(bikl) Wie steht es um die Bildungspläne in den einzelnen Bundesländern? Mit welchen Sprachförderkonzepten können Erzieherinnen arbeiten? Gibt es spezielle Materialien, um Kinder zu unterstützen? Seit gestern können sich Erzieherinnen und Tagesmütter, aber auch Eltern im Internet über diese Themen informieren. mehr

14.09.2005 Artikel

Ahnen: Netzwerk für Sprachförderung - BLK-Modellprojekt zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund startet

" Eine intensive und kontinuierliche Sprachförderung von klein auf ist eine der zentralen Maßnahmen, um die Bildungschancen von Kindern vor allem aus Familien mit Migrationshintergrund zu verbessern. Diese Förderung ist umso effektiver, wenn parallel zu den Kindern auch deren Eltern Unterstützung bei der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse erhalten. Gemeinsam leisten diese Maßnahmen auch einen Beitrag zur Integration und schaffen insgesamt mehr Chancengleichheit für Menschen mit nicht-deutscher Herkunftssprache. Wir wollen daher in Bad Kreuznach ein Sprachfördernetzwerk aufbauen, das Vorbildcharakter haben soll." Das unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen bei der Auftaktveranstaltung des Modellprojektes " Vernetzung von Sprachfördermaßnahmen und -institutionen" heute in Bad Kreuznach. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Weiterbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder von klein auf optimal gefördert werden. Neben der Familie leisten dies vor allem die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege (Tagesmütter). Ihre Qualifizierung und Weiterbildung muss daher hohe Priorität genießen. Deshalb startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit Partnern der Initiative D21 heute das Internetportal [www.wissen-und-wachsen.de](http://www.wissen-und-wachsen.de), das für Erzieher, Erzieherinnen und Tagesmütter, aber auch für Eltern praktisches und theoretisches Wissen über frühkindliche Erziehung und über den Ausbau der Kinderbetreuung bereithält. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Neue Angebote für Sprachförderung+Hausaufgabenhilfe in 123 Grundschulen

An 123 Grundschulen landesweit werden zum neuen Schuljahr mit finanzieller Unterstützung des Landes in insgesamt 198 Gruppen insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund Hilfestellung bei den Hausaufgaben bekommen und dabei ihre Deutschkenntnisse weiter festigen können (siehe Liste im Anhang). "Kinder anderer Herkunftssprachen in ihrer Bildungslaufbahn schon früh zu fördern, ist uns ein zentrales Anliegen, das jetzt durch das Programm ,Hausaufgabenhilfe für Erst- und Zweitklässler mit spielerischem Kommunikationstraining´ ergänzt wird", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen und ergänzte: "Mit diesem neuen Projekt wird die bisherige Sprachförderung in Kindertagesstätten und Schulen durch ein spezielles Programm erweitert, das insbesondere den Schulanfängern und ihren Familien eine wichtige Unterstützung beim Schulstart gibt." mehr

30.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz